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Lieber Leser, heute schreiben wir den 16. Juli 2015.

In Anbetracht der Wichtigkeit, auch für Sie selbst, sollte auch für Sie selbst oder in ihrem Angehörigenkreis einmal eine Betreuung anstehen,gebe ich Ihnen mit meinem heutigen Bericht einen wichtigen Hinweis, den auch jeder Richter zu befolgen hat. Und hier spreche ich aus Erfahrung und Sachkenntnis.

Und nun aufgepasst:

Eine Betreuung, wenn sie denn auch wirklich ansteht und notwendig wird,kommt erst in Gang, wenn von wem auch immer Antrag auf Betreuung beim Amtsgericht gestellt wird, vorher nicht!!! Das Betreuungsgericht ist dann verpflichtet, einen Betreuungsantrag sorgfältig zu prüfen und zu entscheiden. Und jetzt aufgepasst:   nicht der Richter hat das letzte Wort, sondern allein der zu Betreuende. Sagt dieser nein zu irgendwelchen Betreuer Vorschlägen, die er nicht möchte, hat der Richter dem Folge zu leisten. Der Betroffene ist anzuhören unter Beiziehung aller zu ermittelnden Angehörigen sowie eines Facharztes als Zeugen seiner eigenen Willenserklärung. Das Vorstehende, lieber Leser, ist absoluteVoraussetzung für eine zu prüfende Betreuung überhaupt.

Nur als Beispiel:

In dem Entführungsfall meiner privat ohne Rechtsgrundlage eingesperrte Tante Grete Flach aus Büdingen, die bekannte Naturheilerin,habe ich, um der ihrer Freiheit beraubten Frau helfen zu wollen und helfen zu können, die Freiheit wiederzuerlangen, Antrag auf Betreuung im Angehörigenkreis beim Amtsgericht Büdingen gestellt. Nicht weil sie gesundheitlich oder geistig eine Betreuung brauchte und eine solche auch nicht notwendig war und sie dies nicht wollte, was sie vorliegend den befragenden Richter zu Protokoll gab.

Beweis:

Dort erklärte Frau Flach dem Richter auf Befragung, mit Anspielung auf eine geplante Betreuung hinter dem Rücken aller Angehörigen, dass in ihrem Fall keine Betreuuung erforderlich sei, und sie über ihre privaten Angelegenheiten selbst entscheiden und bestimmen wolle.Sie fügte dem vorliegenden Protokoll hinzu, und ergänzte, dass sie nicht wünsche, dass andere sich in ihre privaten Angelegenheiten einmischteen und ergänzte weiter, besonders nicht in ihre finanziellen Angelegenheiten.

Der befragende Richter beim Amtsgericht (aktenkundig )und damit das Gericht als solches, hat der Frau im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung, eingesperrt im Privathaus des örtlichen Polizeichefs von Büdingen Herrn E. G. in der Thiergartenstraße Nr. 27, das rechtliche Gehör verweigert, und damit einen groben Verstoß gegen Art. 103 BGB begangen, und damit einen immensen Vermögensschaden im nachgewiesenen Millionenbereich verursacht durch Missachtung des Willens der Betroffenen, und eigenmächtige Bestellung eines höchst ungeeigneten und darüber hinaus unehrlichen Fremden, als unerwünschten Betreuer.

Der entstandene Vermögensschaden liegt ermittelt vor, und ist chronologisch aufgelistet, und über das eingeschaltete Finanzamt und dessen Abt. Steuerfahndung geprüft.In der Sache Frau Flach und deren Betreuung gegen ihren Willen,gab es zu keinem Zeitpunkt jemals ein Betreuungsverfahren nach den erforderlichen Vorgaben des Gesetzgebers. Das Betreuungsgericht in Büdingen machte da zweckbestimmt seine eigenen Gesetze und bestimmte selbst, was nach dortiger Ansicht Recht oder Unrecht ist, ohne die allgemein gültige Rechtslage und Vorgaben des Gesetzgebers zu beachten. Wo, in welchem Lande eigentlich leben wir hier, wenn sich wie hier vorliegend, selbst die eigenen Gesetzeshüter nicht an allgemein gültiges Recht haltern und tun was sie wollen.

Hinweis für jeden Leser als Musterbeispiel:

Hätte  Grete Flach eigenschriftlich nicht, oder nicht wirksam testiert, wäre in ihrem Fall der Kinderlosigkeit, die gesetzliche Erbfolge in Kraft getreten und alle in Frage kommenden lebenden Neffen wären Erben zu gleichen Teilen geworden, und alle so genannten unkontrollierten angeblichen Vermächtnisse an völlig Fremde, Unbefugte, waren Gegenstandslos, gemäß Paragraph 1922 bis 2358 BGB. Da aber Frau Flach wirksam geprüft ordnungsgemäß testiert hatte, und das unterstellte Gegenteil zu keiner Zeit unter Beweis gestellt wurde,sind alle Vermächtnisse, die zweckbestimmt manipuliert waren, soweit diese bereits erfolgt sind und waren, an den Nachlass zurückzuführen, zuzüglich der entgangenen Zinsen.

Das Vorstehende lieber Leser, ist die Realität und nichts anderes.Das Amtsgericht in seinem schuldhaften Verhalten gegen allgemein geltendes Recht kann hier argumentieren wie und solange es will,den bewusst begangenen Verstoss gegen allgemein gültiges Recht, kann es mit noch so viel Inmterprätation nicht wegreden.

Wie heißt doch das gängige Sprichwort: Gottes Mühlen mahlen zwar langsam, aber sie mahlen stetig und sicher.Und Grete Flach in ihrem eigenen Fall, bedient aus der Tiefe ihres Grabes heraus dieses Mühlrad, welches sie in ihrem irdischen Dasein einst zermalmen sollte, damit ihre Ersparnisse Verbrechern in die Hände fallen sollten für ein eigenes sorgloses Leben.

Soweit meine heutige, sicher aufschlussreiche Information in Sachen Betreuung. Bleiben Sie bitte dran, ich werde weiter berichten, bis auch das letzte Detail dieses Verbrechens an dieser verdienten Frau restlos aufgeklärt ist.

Übrigens, es ist bereits vor kurzem eine weitere Dokumentation zu der Akte Grete Flach erschienen in Buchform mit dem Titel   DEUTSCHLAND; EIN RECHTSSTAAT? zu bestellen über den Buchhandel.Dort erfahren Sie den neuesten Sachstand, der immer noch krimineller wird, je weiter dieser Fall in der Tiefe ermittelt wird.

Der Verfasser Kurt Maier, Neffe von Grete Flach