WWW.greteflach.de informiert ausführlich über Grete Flach

Liebe Leserin lieber Leser.

Meine fortlaufenden Informationen einer sehr breiten interessierten Leserschaft in In und Ausland, widersprechen und wiederlegen vorliegend all das, was die Justiz im hessischen Büdingen in einem nun schon 20 Jahre dauernden Klärungsprozess an Unwahrheiten vorgetragen hat zur eigenen schutzbehauptung  um mich als Neffe von Grete Flach vor Ort und Wissensträger deren persönlichen Angelegenheiten ausschalten und mundtot machen zu wollen. Von daher eine weitere Klarstellung zu meiner veröffentlichten Literatur DIE AKTE GRETE FLACH:

Kein normal denkender Mensch wird sich in die privaten Familienangelegenheiten anderer einmischen, wenn er dafür nicht auch eine entsprechende Belohnung von seinen Auftraggebern erhält indem er für dessen Interessen tätig wird. Im vorliegenden Fall sind die Auftraggeber bereits aktenkundig bekannt und liegen ermittelt vor. Es sind diese der am Nachlass der Frau Flach vehement interessierte Magistrat der Stadt Büdingen und das von denselben Magistrat schriftlich von diesem vorliegend massiv erpresste Amtsgericht der Stadt Büdingen.

Letzteres wurde vorliegend ermittelt erpresst, sich in der Vergabe eines Erbscheins die persönliche eigenschriftliche testamentarische Verfügung der Erblasserin Grete Flach zu  missachten und einen gewünschten Erbschein an Unbefugte im Testament der Erblasserin nicht bedachte Personen zu erlassen und damit einen langjährigen Prozess vom Zaum zu brechen, der immer noch anhält und nicht geklärt ist und zur Klärung ansteht. Dies und nichts anderes sind die vorliegenden privaten Ermittlungsergebnisse weil sich das Amtsgericht den bestehenden Amtsermittlungsgrundsatz missachtend, die pflichtgemäßen Ermittlungen von Amts wegen permanent blockiert und nicht durchgeführt hat was nun nachzuholen sein wird um der Wahrheitsfindung wegen.

Dieses bis zur Stunde in vielen Einzelheiten ungeklärt bis hin zu einem betriebenen völlig unsinnigen Nachlasskonkurs, der wegen der vorhandenen Masse nicht notwendig war, ist längst überfällig und steht zur Klärung an.

Die hier zu benennenden Zeugen, alles Strohmänner in diesem Verfahren mit nachgewiesenen Eigennutz sie sich missbrauchen ließen,  und sie sich allesamt bisher vor keinem Gericht für ihre bewussten Falschaussagen und dienstwidrige Handlungsweisen verantworten brauchten, sind aktenkundig. Es sind diese die beiden Entführungstäter der Grete Flach -der sich ständig auf der Flucht befindende vormalige Polizeichef der Station Büdingen und dessen Komplice aus dem Nachbarort Ronneburg OT Altwiedermus, der aktenkundige Amtsarzt Dr. B. als zu der zeit zuständiger verantwortlicher Amtsarzt beim Gesundheitsamt des Wetteraukreises, welcher sein öffentliches Aufsichtsamt im Sinne seiner Auftraggeber missbrauchte und nicht wahrgenommen hatte, sowie eine vormalige Pflegerin im DRK Altenpflegeheim in Büdingen am Wilden Stein, die sich dort für Spitzeldienste ihrer Auftraggeber missbrauchen ließ in dem sie im Auftrag die Privatsphäre von Heimbewohnern und deren Besuchern permanent ausspionierte. Sie ist seither ebenfalls auf der Flucht vor ihrer Verantwortung und hatte sich, als das Verbrechen an Grete Flach öffentlich wurde, Hals über Kopf abgesetzt nach dem entfernten Berlin wo sie keiner kannte. Als ich sie auch dort aufspürte, weil mir die Behörden über den Verbleib der Flüchtigen keine Auskunft erteilten und sie hilfsweise in Berlin vor Gericht gehört werden sollte, war sie als sie die Ladung bereits in Händen hatte auch dort plötzlich verschwunden und ist nicht vor Geicht erschienen.

Ich suchte die Flüchtige auf meine Kosten erneut und fand sie schließlich im 300 Kilometer entfernten Erzgebirge nahe Dresden, wo sie wiederum dort als Pflegerin in einem Altenheim tätig war wo sie keiner kannte. Und wenn sich die Flüchtigen allesamt im Urwald verkriechen, ich finde sie auch dort. Sie alle haben zweckbestimmt und Auftraggemäß vor Gericht bewusst Falschaussagen gemnacht zu Gunsten ihrer Auftraggeber unnd Hintermänner und haben sich wissentlich und willentlich für deren Interessen missbrauchen lassen. Sie alle werden in Klärung des Verbrechens an Grete Flach in diesem noch ungeklärten Verfahren noch zur Verantwortung zu ziehen sein.

Es kann  nicht angehen, dass die Justiz im hessischen Büdingen ihre eigenen Gesetze macht und die des Gesetzgebers, welche für alle und für jeden gelten, mit Füßen tritt und nicht beachtet um ein Kapitalverbrechen, wie dies an Grete Flach hier vor liegt, ungeklärt belassen zu wollen. Solches wird es mit mir als Neffe meiner so sehr gequälten Tante Grete Flach nicht geben mit meinem Wissen und Kenntnissen um die Sache. Zumal schon deshalb nicht, weil das Amtsgericht im hessischen Büdingen diesen Prozess durch dortiges massives Fehlverhalten und Dokumenten Missbrauch durch noch zu ermittelnde Bedienstete bei diesem Gericht diesen Prozess überhaupt erst möglich gemacht hat und dafür auch die volle Verantwortung trägt.

So weit mein heutiger erneuter Beitrag zur Sache. Weiterer Vortrag und Richtiggstellung der Wirklichkeit folgt in Kürze.

Kurt Maier      Neffe von Grete Flach