www.greteflach.de informiert ausführlich über Grete Flach

Lieber Leser, heute schreiben wir den 21. Juni 2015. Nachfolgend gebe ich Ihnen eine weitere Richtigstellung aus erster Hand, über die zurückliegende Verbreitung von Unwahrheiten über Grete Flach, welches bisher zu einem handfesten bewiesenen Prozessbetrug führte, welcher derzeit in einem bereits laufenden zweiten Verfahren zur Sache zur Aufklärung des Verbrechens an Grete Flach ansteht.

Prozessbetrug ist rechtlich das Vorbringen einer falschen Aussage oder falscher Beweismittel oder jeder anderer Täuschungshandlung durch eine Partei in einem Gerichtsprozess. Die  Zielrichtung muss ein Vermögensschaden für den Prozessgegner sein, gemäß Paragraph 263 BGB. Die prozessuale Wahrheitspflicht ergibt sich hierzulande aus Paragraph 138 ZPO(Zivilprozessordnung.) Ein Prozessbetrug, ist ein klassischer Dreiecksbetrug nach Paragraph 263 STGB(Strafgesetzbuch, bei dem ein getäuschter Richter die Vermögensverfügung zu Lasten einer Pertei oder des Angeklagten durch ein Urteil vornimmt.

Der Versuch eines Prozessbetruges beginnt bereits mit dem Vorbringen einer unwahren Tatsachenbehauptung innerhalb eines Gerichtsverfahrens wenn eine falsche Aussage, ein falsches Zeugnis, eine falsche Urkunde oder ein falsches Gutachten durch einen Zeugen oder durch einen Gutachter vorgelegt werden. Damit zu Gunsten einer Partei ein bestimmter Ausgang des Verfahrens erreicht werde, ist tatsächlich gegebenenfalls auch eine uneidliche Falschaussage, eim Meineid, eine Urkundenfälschung oder eine Urkundenunterdrückung gegeben.

Wird ein Sachverständiger beeinflusst, was in der Nachlasssache der Grete Flach bereits von vornehrein gegeben war, indem die unter Freiheitsberaubung privat eingesperrte Grete Flach, deren unmöglicher Zustand vorher manipuliert wurde, kommt auch eine Strafbarkeit in unmittelbarer Tätershaft in Betracht. Denkbar ist auch, dass eine Anstiftung zu diesen Delikten vorliegt, wenn eine Prozesspartei sie veranlasst hat. Auch dies liegt hier in der Sache Frau Flach unter Beweis stehend vor. So weit zu meinen sicher interessanten Ausführungen zu einem Prozessbetrug in der Angelegenheit um die des Nachts aus ihrem Hause entführte Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.

Dieses Verfahren, vom Anfang an unter vorliegenden Nachweis stehend manipuliert und Gegenteiliges nicht ermittelt und nicht unter Nachweis stehend jemals unter Beweis gestellt wurde, ist seiner Art in einem Höchstmaß kriminell und war und ist ein klassischer abgesprochener Dreiecksbetrug, wie Eingangs erwähnt. Dies steht zur Zeit längst überfällig zur Klärung an

Alle öffentlichen Kontroll- und Aufsichtsorgane vor Ort haben in dieser Sache gemäß vorliegender Aktenlage eng miteinander zusammengearbeitet und das Verbrechen an Grete Flach und der Veruntreuung deren Vermögenswerte Kraft ihrer nicht wahrgenommener Aufsichtsämter mit Amtshilfe auch noch dedeckt. Soweit mein heutiger Bericht, der schier unglaublich ist, wenn es denn nicht die volle Wahrheit wäre.

Unter www.kräuterdoktor.de findet man alles über den selbsternannten Kräuterdoktor aus dem Spessart mit Namen Eberhard Glänzer, als welcher  er sich dort selbst autet und sagt, er war Polizist und einstmals Bürgermeister in Marköbel bei Hanau. Als Polizist leitete er zu  Zeiten der Grete Flach, die Polizeistation in Büdingen. Er war einer von beiden, die Grete Flach, die Schwester meines Vaters im Schutze der nächtlichen Dunkelheit aus ihrem Hause gewaltsam entführt und privat in seinem Hause eingesperrt hatte.

Später versteckte er sich hinter der Spessart Akademie in Bad Orb und leitete diese sogar, als ihn dort noch keiner kannte. Dort gaukelte dieser Mensch sein angebliches Wissen über Natur- und Pflanzenheilkunde seinen unwissenden gutgläubigen Kursteilnehmern meist nur Frauen vor, gegen gutes Geld, und er damit seine Geschäfte macht. Ob all das versteuert war, wird noch zu prüfen sein, denn umsonst kann niemand, auch nicht ein Herr Kräuterdoktor arbeiten, wo ja auch Kosten entstehen.

Auf der vorgenannten Web- Seite findert man die sehr umfangreiche Tätigkeit der Eberhard Glänzer, der ständig in letzter Zeit seinen Wohnsitz wechselte warum auch immer, was immer mit erheblichen Kosten verbunden ist. Demnach befindet er sich sttändig auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Am 9. Mai 2015 wurde er letztmalig an seinem derzeitigen Wohnort im Odenwald aufgespürt und unter Zeugen auch befragt. Zeugen, die er nicht kannte.

Bei dieser seiner Befragung stritt er all das ab, was er im Internet verbreitet, wo er sich als angeblicher verlängerter Arm der Schulmedizin und Ärzteschaft präsendierte, nach einem vorliegenden Pressebericht. Er sagte, als er sich ungefragt von selbst vorstellte, ich heiße Eberhard Glänzer, war Bürgermeister und bei der Polizei und sonst nichts. Damit hatte er ja auch recht. Als er auf sein angebliches Kräuterwissen und als Heilpraktiker angesprochen wurde, sagte er, damit habe er nichts zu tun, weder sei er ein Heilpraktiker und war er dies je  gewesen, noch habe er etwas mit Heilkräutern zu tun.

In zahlreichen Rubriken seiner Homepage, wo er nur sein vermeintliches Wissen über Kräuterheilkunde der Öffentlichkeit zum Besten gibt, denn er will ja bei seiner Befragung wie vorstehend nie und zu keiner Zeit weder Heilpraktiker gewesen sein noch mit Kräuterheilkunde etwas zu tun gehabt haben, beweist er gerade das Gegenteil und überführt sich seiner Unwahrheiten selbst. Sein nächster Seminar- Termin der bereits terminiert war in Toddtmoos im Schwarzwald, was er auch im Internet ankündigte, war vorweg terminiert auf den 8. Juni 2015 und sollte dauern bis 13. Juni 2015 in einem dortigen Haus für Veranstaltungen und Seminare.

Er teilt weiter mit, jeder Seminar Teinehmer erhält ein leeres Couvert, in welches er selbst seinen Opolus hinen legt, wass ihm sein Vortrag wert sei, was dann der Herr Kräuterdoktor aus dem Spessart als Einnahmequelle in Empfang nimmt. Solches ist nach geltendem Gesetz Straßenbettelei um von Gutgläubigen Teilnehmern Geld anzunehmen unter Vortäuschung angeblichen Sach und Fachwissen, welches er nach seiner eigenen Auskunft bei seiner vorstehenden Befragung gar nicht besitzt. Darüber hinaus, sind solche Einnahmen, sei dies auf Verlangen oder freiwillig, steuerpflichtig, ebenso wie das Trinkgeld beim Friseur oder bei einem Kellner.

Nicht nur, dass der Herr selbsternannte Kräuterdoktor aus dem Spessart, wie er sich nennt und in der Presse und sogar im Rundfunk vorgestellt hatte, er unter der Rubrik Johanniskraut, im Internet in seinem dortigen Bericht auch den Namen der von ihm persönlich gemeinsam mit einen weiteren Komplicen gewaltsam aus ihrem Hause entführten international bekannten exzellenten Kräuterheilerin Grete Flach aus dem hessischen Büdingen für seine fragwürdigen Zwecke missbraucht, und deren fundiertes an zwei Universitäten studiertes Fachwissen über die gewiss  anspruchsvolle Kräuterheilkunde, als sein vermeintlich eigenes Wissen probagiert, beleidigt dieser Mensch die Frau noch im Tode, wenn er in einem anderen Bericht auch behauptet, Grete Flach in ihrem letzten lebnensjahr angeblich in seinem Haus gehabt zu haben und diese Frau persönlich pflegte. Dieser Mensch lügt das Blaue vom Himmel herunter wenn er nur seinen Mund aufmacht, denn er sagt nicht, dass Frau Flach nicht freiwillig in seinem Hause war, sondern von ihm dort privat eingesperrt, und dort in diesem seinem Hause Barvermögenmswerte der eingesperrten Frau hinter deren Rücken und ohne deren Wissen mit gefälschter Vollmacht mehr als 8oo.ooo DM in bar verschwanden zur eigenen Bereicherung. Der Verbleib dieser hohen Vermögenswerte steht noch zur Klärung an.

Als ausgewiesene testamentarische Rechtsnachfolger unserer verstorbenen Angehörigen Grete Flach, gemeinsam mit meiner Ehefrau, verbieten wir hiermit diesen selbsternannten Heilapostel Namens Eberhard Glänzer, es sofort zu unterlassen, den Namen Grete Flach, der weltweit bekannten Kapazität im Gesundheitswesen weiterhin für seine fragwürdigen Zwecke zu missbrauchen. Ebenso, wie ihn ein Apotheker in Bad Orb verboten habe, den von diesem für die Allgemeinheit angelegten Kräutergarten im Parkgelände von Bad Orb für  seine fragwürdigen Zwecke zu missbrauchen. Bei nicht Beachtung werden wir juristisch dagegen vorgehen. Soweit  dieser mein heutiger ausführlicher Bericht um einiges richtigzustellen, was hier nicht in Ordnung ist.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach                           Ich werde weiter berichten