www. greteflach.de informiert ausführlich über Grete Flach

Heute zu einem ganz wichtigen Thema, wichtig für Jedermann!

Achtung:

Warnung vor dem selbst ernannten so genannten Kräuterdoktor aus dem Spessart, als welcher er sich öffentlich im Internet huldigen lässt.



Siehe dazu auch seine Homepage www.kräuterdoktor.de  Dort versteckte er sich zunächst hinter der Spessartakademie in Bad Orb. Als auch dort seine unrühmliche Vorgeschichte aufgeflogen ist, war er dort über Nacht verschwunden. Er wurde wieder entdeckt in einem kleinen Bauerndorf am Rande ses Spessarts. Als auch dort seine Vorgechichte bekannt wurde, war er plötzlich erneut verschwunden. Er wurde erneut ermittelt und gefunden in einem noch kleineren Bauerndorf mit gerademal 12o Einwohnern im Odenwald nahe Michelbach wo ihn keiner kennt. Dort lebt er zur Zeit.

Ortsbewohner seines vorangegangenen Wohnsitzes, welche seinen neuen Wohnsitz kannten auf seine neue Adresse angesprochen sagten, dass der Herr Kräuterdoktor—und dabei nannten sie seinen Namen—(Eberhard Glänzer)nach welchen gar nicht gefragt wurde nicht wünsche, dass seine neue Adresse und auch seine Telefonnummer bekannt werde. Mehr war dort nicht zu erfahren. Es wurde erneut nach ihm und seiner neuen Adresse ermittelt und er wurde neuerdings wie vorstehend erneut aufgefunden im entfernten Odenwald wo ihn keiner kannte.

Dort wurde der Herr Kräuterdoktor bei einem kurzen Ausflug auch besucht und auch angetroffen von mehreren Besuchern, und er wurde befragt. Die Zeugen stellten sich vor seinem Haus, in welchem er wohnt vor, und fragten nach einem bekannten angeblichen guten Heilpraktiker der hier wohnen soll. Sie kannten ihn auch gar nicht. Der Mann mit erhobener Stimme antwortete, ich bin kein Kräuterdoktor und war nie einer gewesen. Dann  stellte er sich von selbst vor und sagte, mein Name ist Eberhard Glänzer, ich war Bürgermeister und war bei der Polizei und habe mit Kräutern oder Heilpraktiker nichts zu tun und nie zu tun gehabt.

Mit dieser seiner Behauptung, hatte er die Befragenden schon wieder belogen, was seine Vorgeschichte in Bad Orb, wo er sich zuletz als Kräuterdoktor aus  dem Spessart hinter der Spessartakademie versteckte einwandfrei in einer Vielzahl seiner dortigen Aktivitäten im Internet anschaulich beweist. Ein Bürgermeister und ein Polizist, beide normalerweise unkundig in der anspruchsvollen Kräuterheilkunde welches eines Studiums und einer entsprechenden Ausbildung bedarf, sind erstens nicht qualifiziert und auch nicht befugt gewerbsmäßig unbedarften unkundigen Bürgern Auskunft zu geben und Ratschläge zu erteilen in der Kräutermedizin, wo es auch Pflanzen und Kräuter gibt, die entweder giftig sind oder bei falscher Anwendung bleibende Schäden hervorrufen können, die bis zum Tode führen können.

Der Herr Kräuterdoktor aus dem Spessart, welcher sich von selbst mit seinem Namen vorstellte, wurde im April 2015 direkt besucht und auf seine Tätigkeit befragt wo er behauptete, er wäre weder Heilpraktiker noch hätte er mit Kräutern etwas zu tun. Klikt man aber im Internet seine Homepage an www.kräuterdoktor.de, dann hat sich der Herr Kräuterdoktor aus dem Spessart seiner Lügen selbst überführt. Denn dort gibt es eine Vielzahl von Gegenbeweisen.

Das bedeutet aber auch, wenn er weder Kräuterdoktor ist und sein wollte, und  er weder das Kräuterheilwissen studiert hat mit einer fundierten Ausbildung, dann muss er nachweisen, wer ihm denn den Titel Kräuterdoktor verliehen habe, unter welchem er sich bisher in aller Öffentlichkeit unwidersprochen huldigen ließ. Tut oder kann er das nicht, dann muss er zwangsweise selbst eingestehen, dass er die ganze lange Zeit seine Leser, und die welche ihm und seiner Apostelkunde voll und blind vertrauten, meist Frauen vorsätzlich belogen hat, und er im Internet zahlreich vorliegend und nachlesbar fremdgeistiges Wissen zur eigenen Vorteilsnahme missbraucht hat, welches ein Straftatbestand ist.

Solche Gesundheitsapostel wie dies auch huíer vorliegt, nennt man Scharlatane, welche die Unwissenheit und Gutgläubigkeit anderer unbedarfter Menschen schamlos ausnutzen um daraus eigenes Kapital zu schlagen. Dass dieser vorgenannte Heilapostel dies weidlich ausnutzte,beweisen auch unter vielen anderem seine zahlreichen Kräuterführungen in Bad Orb und Umgebung gegen bares Geld. Aber auch seine Seminare, die er gegen gutes Geld oder gegen eine angebliche freiwillige Spende abhält, was ihm ebenfalls rechtlich verboten ist. Auch  das weist  er selbst nach im Internet. Seine nächsten Seminar Termine zum Beispiel in Todtmoos im Schwarzwald, ist ein solches erneutes Seminar bereits für Anfang Juni 2015 terminiert und dauert eine Woche. Dort wird dann auch die Presse vertreten sein als Seminar Teilnehmer.

Dieser Heilapostel  Herr Eberhard Glänzer, wie er sich ungefragt selbst  mit Namen vorgestellt hat, behauptet auf seiner Internet Seite vom 24. 3. 2014 unter der Rubrik —Johanniskraut— unter anderem auch, er habe die international bekannte studierte Kräuterheilerin Frau Grete Flach aus dem hessischen Büdingen in ihrem letzten Lebensjahr in seinem Hause gehabt, und dort selbst angeblich fürsorglich gepflegt.

Dieser Mensch mit seinem schauspielerischen Talent, scheut vor gar nichts zurück, wenn es um seine eigene Vorteilsnahme geht. Auch  nicht wie bereits geschehen vor Lügen vor einem Gericht. Er ist der reinste Samariter und Wohltäter. Fragen sie ihn doch bitte, ob Grete Flach freiwillig in seinem Hause war und dort hinter verschlossenen Türen mit Besuchsverbot für sämtliche ihre besorgten Angehörigen eigenmächtig eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt war. Er wird wieder lügen und ja sagen. Die Wahrheit aber ist, dass dieser Herr Eberhard Glänzer, wie er sich ungefragt selbst vorstellte, Grete Flach in der Nacht des 14. Januar 1993 unter Gewaltanwendung aus ihrem Hause entführt und in seinem Hause unter Besuchsverbot privat eingesperrt hat aus wirtschaftlichen Gründen, was inzwischen auch ermittelt vorliegt. Denn dort in seinem Hause verschwanden innerhalb eines Jahres der Freiheitsberaubung sage und schreibe exakt nachgewiesen, 863. 838, o5 DM in bar von deren Sparkonten bei mehreren Geldinstituten mit gefälschter Vollmacht, die er sich mit seinem Entführungsgehilfen auf dessen Namen selbst erstellte und er als damaliger Ortsgerichtsvorsteher einer völlig fremden Gemeinde das örtliche Gemeindesiegel zur amtlichen Beglaubigung missbrauchte, und damit auch noch eine handfeste Urkundenfälsschung beging. Dies lieber Leser, ist der wirkliche Heilapostel und selbsternannte Herr Kräuterdoktor aus dem Spessart, ständig auf der Flucht vor seiner Verantwortung.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach               Heute schreiben wir den 13. Mai 2015

Ich werde weiter berichten.    Am gleichen 13. Mai 1993, zahlte ein Geldinstitut von einem Sparkonto der Grete Flach wie vorstehend gegen Vorlage einer gefälschten Vollmacht sage und schreibe die stattliche Summe von 25o.ooo DM (eine viertel Million) diesen Vollmachtfälschern aus, ohne Rückfrage bei der eingesperrten Grete Flach ob denn dies alles mit rechten Dingen zu gehe.