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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach, Die weise Frau von Büdingen.

Liebe Leserin, lieber Leser.

Kürzlich überreichte mir ein vormaliger Patient von Grete Flach einen zurückliegenden Pressebericht, erschienen in der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 16. Oktober 1993 unter der Rubrik—Zeitgeister—Seite  6 von einer dort unterzeichneten Berichterstatterin. Dazu heute ein weiterer Bericht zu dem Verbrechen an Frau Flach.

 

Dass der umfangreiche seitenlange Bericht dieser Zeitung nicht der Wahrheit entspricht und zweckbestimmt gestellt ist, beweist allein schon die Tatsache, dass Frau Flach in einem Interviev im Zustand ihrer Freiheitsberaubung angeblich gesagt haben soll–ihr Mann, Otto Flach, sei angeblich im zweiten Weltkrieg gefallen und ihr Glück währte nur kurze zeit. Solche Lügen hätte die stets korrekte Frau Flach niemals gesagt, denn das ist zweckbestimmt gelogen!!!

Als sachkundiger Neffe von Frau Flach meiner Tante,eine Zeitlang als Kind in ihrem Hause aufgewachsen und streng in ihrem Sinne erzogen, stelle ich diese Lüge hier klar und richtig.

Richtig ist, der Ehemann von Frau Flach Herr Otto Flach ist nicht wie behauptet und unterstellt im Krieg gefallen, sondern in gegenseitiger Vernunft haben sie sich nach kurzer zeit im Guten getrennt und sich scheiden lassen. So steht es auch in ihren Dokumenten. Der Grund war der, dass seine Eltern dem Paar an heim stellten, dass, wenn sie sich nicht scheiden lassen und er, Otto Flach nicht wieder auf seinen ansehlichen Hof zurückkehrt, er dann enterbt werde und der ansehliche Hof vor Ort in fremde Hände geht wo er der einzige Sohn war. Damit hatte für beide die Vernunft gesiegt und ihr Glück währte nur kurze Zeit.

Alle Presseberichte zeitnah, welche aus dem Haus ihrer Entführer in Büdingen kamen ohne Wissen der dort privat eingesperrten Frau Flach, waren zweckbestimmt gestellt um die Wahrheit zu vertuschen und die Angehörigen und auch die breite Öffentlichkeit bewusst zu täuschen. Sie wurden sogar gedeckt von allen örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden, welchen die Wirklichkeit in den persönlichen Dokumenten der Frau Flach vor lag und welche ihre amtliche Aufsichtspflicht nicht wahrgenommen haben und dem illegalen Pflegeheimbetreiber in Büdingen wo Frau Flach privat eingesperrt war–einem Herrn Eberhard Glänzer –ohne jedes Pflegepersonal als zu der Zeit Polizeichef der Station Büdingen in seiner Illegalität nicht sofort Einhalt geboten haben, wegen mehrerer dort privat weggesperrten und finanziel ausgebeuteter Menschen nur Frauen, die auch vermögend waren wie Grete Flach.

Alle aktenkundig gemeinsam verantworten das Verbrechen an dieser Frau und weiteren dort weggesperrten Frauen mit lebenslanger Freiheitsberaubung.Die aus reiner Vernunft geschiedene Frau Flach meine Tante nahm sich sodann als Hilfe auf dem Hof einen Wirtschafter zu sich, der sie von allem anfallenden belasteten Schreibkram befreite und am Hof auch mit arbeitete. Sein Name,  August Jäger inzwischen ebenfalls verstorben und auf dem Friehof in Büdingen begraben.

Anfang der 50 er Jahre kaufte sich Grete Flach am damaligen Stadtrand von Büdingen ein ansehliches Grundstück und baute sich ein Haus mit großem Kräutergarten ganz nach ihren Wünschen. Ihr hohes Wissen und Können in der Kräuterheilmedizin sprach sich schnell herum und bald kamen die kranken Menschen aus der gesamten Umgebung und später aus ganz Deutschland und durch Mundreklame aus aller Welt zu ihr um in gesundheitlichen Dingen Hilfe zu erbeten, wo nicht selten kein Arzt mehr helfen konnte und die kranken Menschen bereits vom Tode gezeichnet waren. Ihr letzter Strohhalm war Gerte Flach und eine Reise nach Büdingen.

An der Karls-Universität in Prag und später in Berlin hatte sie ein umfassendes pflanzenkundliches Studium absolviert, welches aus heutiger Sicht einem Potanik und Pharmaziestudium vergleichbar ist. Besonders die alten Rezeptbücher aus der Bücherei des Jakob Theodor Tabernaemontanus ( aus dem 16. Jahrhundert)und des Albertus Magnus (aus dem 12. Jahrhundert)hatten sie besonders innteressiert, von welchen sie zahlreiche Abschriften anfertigte für ihre eigene spätere Praxis. Diese Wissenschaftliche Literatur auf reiner Pflanzenbasis ist heute unbezahlbar und kaum mehr erhältlich.

All das wurde der Frau beim Einbruch/ Diebstahl während ihrer zwangsweisen Abwesenheit neben vielen anderen Werten von den aktenkundigen Verbrechern bestohlen. Ihre Worte waren immer, der Mensch ist ein Stück Natur, aus der Natur entstanden und wird, wenn seine Zeit abgelaufen ist wieder zur ursprünglichen Natur zurüchkehren indem er stirbt und sein leblos gewordener Körper wieder in der Natur begraben wird, aus welcher wieder neues Leben erwachen wird.Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende des Tunnels(des Lebens) eines mühsam gewordenen Lebens. Das Licht am Ende des Tunnels—des Ringens mit dem Tod so ist zu vermuten, ist gleichbedeutend mit dem Beginn einer neuen Geburt( Geburtswehen )welches uns allen wieder von der Natur vorgegeben ist auf eine begrenzte Dauer um dann wieder zu sterben und so weiter von Ewigkeit zu Ewigkeit. Die Schöpfung ist unendlich, nur unsere jeweilige Hülle unserer Seele die in jedem Lebewesen wohnt, ist endlich und wird begraben. Die Seele aber entweicht dem Körper mit dem letzten Atemzug und sucht sich eine eneue Bleibe,in welcher sie weiterleben und sich weiter entwickeln wird.

Von daher, so Frau Flach weiter, wenn jemand zu mir kommt und wirklich an die Hilfe durch die reine Natur glaubt aus der er selbst hervorgegangen ist, dann kann  ich ihn mit meinem Wissen auch helfen.Denn der Mensch ist selber nur ein Stück Natur und deshalb kann auch nur die Natur helfen, nicht das chemisch gekünstelte Machwerk der Menschen. Wenn es auch einem Organ helfen mag, macht es dafür oft ein anderes Organ krank.(  Zu Risigen und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.)Dieser Hinweis und die Beipackzettel der Chemie ist geradezu ein Beispiel dafür, dass die Natur der bessere Doktor ist. Grete Flach im Glauben an die Heilkraft der Natur wurde 96 Jahre alt, hatte in ihrem langen Leben nicht eine einzige Tablette geschluckt und war nie ernsthaft krank und von daher war sie ein Lebenlang auch in keiner Krankenkasse. Ihr steter Spruch war,ich weiß selbst am besten was mir gut tut, wozu brauche ich einen Doktor?

Lieber Leser, das Vorstehende waren die Worte von Grete Flach–der weisen Frau von Büdingen.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, der international bekannten Kräuterheilerin geboren und aufgewachsen im Sudetenland nahe Pilsen.