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Buchautor Kurt MaierHeute schreiben wir den 12. April 2016.

Lieber Leser meiner ständigen Tatsachenberichte unserer Zeit, die schier unglaublich sind, wenn sie denn nicht die volle Wirklichkeit wären, was von den verantwortlichen Aufsichtsamtsträgern tunlichst vertuscht werden sollte.

Mein heutiger Bericht beschäftigt sich mit dem urplötzlichen Tod der Grete Flach, im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung an einem Ort, den sie sich nie wünschte. Es wird uns zahlreichen Angehörigen allesamt bis zur Stunde vorenthalten, woran diese international bekannte Heilpraktikerin in privater Gefangenschaft überhaupt gestorben ist. Solches ist ein Justizskandal in der Kleinstadt Büdingen, erster Güte. Da ich sie als ihr Neffe vor Ort noch 3 Tage zuvor in einem Pflegeheim in Büdingen besucht habe und es keine Verschlechterung ihres körperlichen Zustandes und auch ihres geistigen Zustandes gab—oder zu erkennen war—und wir über alles Wichtige ihrer Belange ausführlich bgesprochen haben gehe ich allen Ernstes davon aus, was keine Behauptung sein soll, sondern nur eine These, dass diese frau auch keines natürlichen Todes gestorben ist. Ebenso wie auch eine Kronzeugin von ihr, die ab und zu für Besuchszwecke Zugang zu Frau Flach in ihrem Privatgefängnis das örtlichen Polizeichefs von Büdingen namens Eberhard Glänzer, was längst kein Geheimnis mehr ist, hatte und die Beiden sich duzten.

Der illegale Altenheimbetreiber mit amtlicher Duldung Eberhard Glänzer wie vorstehend, wusste nicht, dass diese Zeugin in meinern privaten Ermittlungsdiensten stand, und hatte ihr vertraut. Diese Kronzeugin in der Sache, hatte mich von sich aus gebeten, sie in einer weiteren anstehenden Gerichtsberhandlung vor dem Landgericht in Gießen als Kronzeugin zu benennen, sie möchte aussagen, weil sie das Gesehene bei ihren Besuchen nicht mehr länger ertragen könne, wie  der Heimbetreiber dort niht nur mit ihrer Freundin Grete Flach, sondern auch mit allen anderen dort privat weggesperrten künstlich machtlos gemachten Frauen  umging.

Ich habe den Wunsch dieser zeugin befolgt, und habe sie beim Landgericht als Kronzeugin beantragt. Nur einen Tag vor der Verhandlung wo erneut versucht werden sollte mich mundtot machen zu wollen, bekomme ich Post vom Landgericht. Darin wurde mir mitgeteilt, dass die Verhandlung abgesagt sei, weil dei genannte Kronzeugin einen Tag zuvor verstorben sei. Auch hier bin ich der festen Überzeugung und bleibe auch dabei, dass auch diese Frau nicht eines natürölichen Todes gestorben ist. Sie durfte wohl das Gesehene im Inneren des Hauses des Heimbetreibers nicht preisgeben.

Begründung dieser meiner These:

Nur ebenfalls 3 Tage zuvor hat mich diese Frau per Telefon angerufen und mich zu selbstgebackenem Kuchen und Kaffe in ihr Haus im hessischen Marköbel eingeladen mit dem Hinweis, sie habe mir wieder zu berichten  über ihren letzten Besuch bei ihrer Freundin Grete Flach, die übrigens auch ihre Cousine war. Bei diesem Gespräch kurz vor ihrem ebenfalls urplötzlichen Tod war die Frau wie immer putzmunter und guter Dinge. Es gab keinerlei Beschwerden oder irgendwelche Anzeichen einer Erkrankung. Drei Tage später, war sie aus heiterem Himmel plötzlich tot. Mit Sicherheit, wie ich die frau kannte, war dies kein Zufall, denn wenn die Zeugin vor Gericht geredet hätte, wäre der ganze Spuck sofort aufgeflogen.

Ich deute dies wie folgt:      Als ich die Frau  auf ihren persönlichen Wunsch beim Landgericht als Kronzeugin benannte, läuteten dort die Alarmglocken und alle Verantwortlichen wurden verständigt. Was dann dort intern beschlossen wurde, das weiß man nur dort.

Was stand auf dem Totenschein?—den keiner ihrer zahlreichen Angehörigen je zu Gesicht bekam!! Wo ist dieser Totenschein mit der ärztlichen Diagnose, woran die trotz ihres Alters so agile Frau  urplötzlich verstorben ist und ich als ihr Angehöriger vor Ort erst gerufen wurde, als man die Frau bereits schon auf ihrem Titenbett gebettet hatte, sie aber noch ein paar Minuten lebte und mich als ich ins Zimmer kam auch noch erkannte, ihren Kopf zu mir drehte und ihre Lippen bewegte, als wollte sie mir noch etwas wichtiges sagen, aber ihre Stimme hatte sie bereits verlassen. Kurz darauf schloss die Frau in meinem alleinigen Beisein friedlich ihre Augen für immer.

Ich gehe auch hier davon aus, und dabei bleibe ich solange nicht das Gegenteil bewiesen wird, dass man mich erst gerufen hatte als einziger direkter Angehöriger vor Ort, damit mir die so sehr gequälte Frau nicht noch mehr berichten konnte von dem Horror, den sie in dem Privatgefängnis des örtlichen vorgenannten Polizeichefs von Büdingen eingesperrt erleben musste, als ich ohnehin von ihr bereits wusste.

Solches lieber Leser, prägt sich im Gedächtnis eines Menschen ein, dies vergisst man nicht. Von daher ist auch der Tod dieser Frau  eine immer noch offene klärungsbedürftige Angelegenheit. Handelt es sich hierbei doch durchweg um Aufsichtsamtliche Bedienstete Personen der örtlichen öffentlichen Aufsicht, die hier die alleinige Verantwortung über das Leben der Grete Flach in ihrem letzten Lebensjahr trugen und ihr miserables Schicksal bestimmten,  durch nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufsichtspflichten und Deckung eines Verbrechens an dieser Frau im hessischen Büdingen. Einer Frau mit internationaler Bekanntheit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens, die in ihrem langen Leben an tausenden kranken Menschen in aller Welt soviel Gutes getan hat mit ihrem enormen Wissen und Können auf ihrem Gebiet. Und das mit Mitteln der einen Natur, ohne jede Chemie, die sie strikt ablehnte, weil man wie sie sagte mit Giften, welche ja die Chemie enthält, keine Krankheiten wirklich heilen kann, ohne dass ein anders Organ geschädigt wird.

Soweit mein heutiger erneuter Bericht. Ich werde Sie insofern weiter auf dem Laufenden halten. Danke für Ihre Aufmerksamkeit und das rege Interesse an dieser Verbrechensgeschichte vor unser aller Haustüren mitten in Deutschland, und die örtliche Justiz tatenlos zuschaute und wegschaute und damit das Verbrechen mit Amtshilfe auch noch deckte.

Kurt Maier, Buchautor, und Neffe von Grete Flach

Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung per Mail unter kurt.maier28@googlemail.com. Auch für Gesprächsabende in Versammlungen will ich auf Wunsch gerne meinen Beitrag zur Sache leisten und Rede und Antwort stehen. Auf Wunsch Terminvereinbarung erbeten.