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Weiterer Leserbericht:

Lieber Leser meiner ständigen Informationen zu Grete Flach aus erster Hand.

Heute schreiben wir den 9. August 2015. Bis zur Stunde habe ich im Internet weltweit mehr als 5o Dokumentarberichte zu der Angelegenheit Grete Flach geschrieben. Mein heutiger weiterer Bericht, schließt sich dem an. Er beweist eine weitere Lügengeschichte der Verantwortlichen bei der örtlichen Justiz in Büdingen. Dort wird wissentlich und willentlich die Unwahrheit in die Welt gesetzt, ich hätte angeblich einen Erbschein beim Amtsgericht beantragt als  Allein- Erbe am Nachlass meiner Tante Grete Flach, was nach vorliegendem Testament gar nicht möglich gewesen wäre. Auch dies ist eine bewusst gewollte Unwahrheit vom Amtsgericht was ich hier sage und auch schreibe, ob es den dort Verantwortlichen passt oder nicht.

Richtigstellung der falschen Behauptung:

Ich selbst habe überhaupt keinen Erbscheins- Antrag jemals vor Gericht ausgefüllt und damit auch niemals gestellt, sondern andere haben dies ohne meinem Wissen hinter meinem Rücken getan, um damit den letzten angeordneten Willen meiner Tante Grete Flach dadurch beseitigen zu wollen zu Gunsten Unbefugter. Das war eine perfekt geplante Urkunden- Fälschung von Amtswegen bei diesem Gericht, denn das Gegenteil ist schriftlich vorliegend der Fall.

Nach vorliegender letzttestamentarischer Anordnung und Verfügung meiner Tante Grete Flach für den Todesfall, wurde ich dort nur als Teil- Erbe an ihrem Nachlass bedacht!!! Das Amtsgericht selbst, als Verursacher dieses langjährigen Prozesses, welches wegen der langen Dauer bereits schon ein Schuldgeständnis ist, stellte diese Unwahrheit in den Raum um das persönliche eigenschriftliche Testament der Grete Flach dadurch ungültig zu machen und beseitigen zu wollen zu Gunsten völlig Unbefugter, testamentarisch nicht bedachter Aussenstehender, welche aktenkundig sind.

Hinweis: Wer in einem Testament nicht bedacht wurde, ist nicht Erbe geworden.

Das Amtsgericht suchte wohl damit einen Dummen, der sich solche Machenschaften gefallen lässt. Damit aber hat man sich die eigenen Hörner eingerannt, denn wohl unbedacht, hatte der gesuchte Dumme eben auch Hörner, die man wohl absichtlich oder nicht, übersehen hatte. Nun aber wurde das gerichtliche Wehklagen groß und es wurde von Amtswegen gelogen was das Zeug hielt, was in den Akten anschaulich nachzulesen ist.

Nachfolgend nun meine Gegendarstellung:

Wie oben bereits ausgeführt, habe ich  beim Amtsgericht Büdingen zu keinem Zeitpunkt persönlich einen Erbscheins- Antrag als angeblicher Allein- Erbe ausgefüllt, und mithin auch niemals persönlich einen solchen Antrag gestellt, und von daher bis heute auch keinen berechtigten Erbschein erhalten, obgleich ich, wenn auch nur als Teil- Erbe, von der Erblasserin testamentarisch vorliegend bedacht wurde.

Die vorliegende Wirklichkeit ist, dass ich als gewordener  Teil- Erbe gemeinsam mit meiner Ehefrau bei der Rechtspflegerin beim Amtsgericht erschienen bin, um (gemeinsam,)nach Testament einen Erbscheins- Antrag als jeweils gewünschte Teil-Erben zu stellen. Dort legte die Rechtspflegerin zunächst mir einen noch nicht ausgefüllten blanko Antrag zur Unterschrift vor mitsamt Stift. Als ich, in solchen juristischen Dingen damals noch unerfahren, auf Treu und Glauben an die Richtigkeit unterschrieben hatte und in Begriff war, Antrag und Stift an meine Ehefrau zur Unterschrift weiterzureichen, griff die Rechtspflegerin plötzlich hastig zu, und nahm  den von mir bereits unterschriebenen blanko Antrag und Stift an sich und sagte Danke, das genügt, ihre Frau brauche nicht extra unterschreiben.

Darauf sagte ich, Frau Rechtspflegerin, wenn das nicht in Ordnung ist, bekommen Sie ein Problem, denn meine Ehefrau ist doch als Miterbin bedacht, und wir wollen gemeinsam  Antrag auf den berechtigten Erbschein stellen. Darauf die Antwort, dies sei schon in Ordnung. Als hätte ich es bereits geahnt, es war eben nicht in Ordnung, was die Rechtspflegerin auch wusste. Das aber war pure Absicht, um uns ins offene Messer laufen zu lassen und diesen von mir allein blanko unterschriebenen Antrag vom Gericht als ungültig erklären zu lassen. Denn was die Rechtspflegerin hinterher in eigener Verantwortung in den von mir auf Treu und Glauben auf ihre Anordnung blanko unterschriebenen Antrag hineingeschrieben hatte, war eine Urkundenfälschung in vollem Wissen, dass es sich hier um Prozessbetrug handelte im Auftrag von Hintermännern, welche ebenfalls bereits aktenkundig sind.

Noch merkwürdiger ist, dass dieser von der Rechtspflegerin falsch gestellte Erbscheins- Antrag, zunächst vom Amtsgericht geprüft wurde, und es dabei nichts zu beanstanden gab und wir aufgefordert wurden, die  Kosten für den an uns zu erteilenden Erbschein vor Erteilung des Erbscheins bei Gericht einzhuzahlen, was auch sofort geschehen war mit Datum vom 9. August 1994 und mithin exakt vor 21 Jahren, und wir bis heute, 21 jahre danach, den berechtigten Erbschein noch nicht erhalten haben und das Amtsgericht sich vehement weigert, den bereits längst bezahlten Erbschein an uns auch zu erteilen, was zu diesen Prozess führte, welchen allein das Amtsgericht mit dortigen Urkunden- Missbrauch der Frau Flach (Missbrauch ihres bei Gericht hinterlegten Testamentes)durch noch zu ermittelnde Angestellte zu verantworten hat.

Weder meine Ehefrau, welcher die Rechtspflegerin das rechtliche Gehör verweigerte, noch ich selbst als Neffe von Grete Flach, haben jemals bei diesem Gericht einen von uns ausgefüllten Erbscheins- Antrag gestellt, der auch von uns beiden unterschrieben und ausgefüllt hätte werden müssen. Die Rechtspflegerin hat bewusst rechtsmissbräuchlich diesen Antrag falsch ausgefüllt und damit wissentlich falsch gestellt. Der Richter selbst wusste dies auch und war verpflichtet, uns auf den nach Testament falsch gestellten Antrag aufmerksam zu machen und uns zu veranlassen, eine Korrektur vorzunehmen, so wie es das Testament ausweist. Auch das aber ist wissentlich und willentlich unterlassen worden mit dem Ziel, den von mir auf Treu und Glauben auf Anordnung der Rechtspflegerin allein blanko unterschriebenen Erbscheins- Antrag durch diese Täuschung für ungültig zu erklären.

Was sich aber dann in den privat erfolgten Ermittlungen herausstellte, weil sich das Amtsgericht bis heute verweigert amtliche Ermittlungen vorzunehmen, war ein sauber von langer Hand vorbereiteter Erbschaftsbetrug und Prozessbetrug, der nun beim Oberlandgericht anhängig ist. Es kann als sicher bezeichnet werden, dass die Rechtspflegerin dies nicht von sich aus getan hat weil ihr ja bekannt war, dass  eine solche Urkundenfälschung für sie strafrechtliche Folgen haben würde, wenn dies herauskommt.wenn da nicht Auftraggeber dahinter gestanden hätten, die ihr amtliche Deckung gaben, welche ebenfalls bereis aktenkundig sind.

Die Rechtspflegerin hatte an diesem Tage bereits zwei bewusste Amtsverfehlungen begangen. Zum einen hatte sie mich trotz Hinweis auf Probleme für sie, wenn das nicht in Ordnung sei, einen blanko Antrag unterschreiben lassen, und zum Zweiten hatte sie meiner mitgekommenen Ehefrau als berechtigte MIterbin das rechtliche Gehör vrweigert. Da aber wir beide in keinem Zeitpunkt jemals einen eigenen Erbscheins- Antrag ausgefüllt haben, haben wir einen solchen Antrag auch in keinem Zeitpunkt persönlich gestellt. Vielmehr hat die Rechtspflegerin absichtlich ohne unserem Wissen einen solchen Antrag selbst ausgefüllt und auch selbst gestellt,und damit eine handfeste Urkundenfälschung begangen. Diesen ganzen juristischen Schwindel habe ich Dank meiner Aufmerksamkeit durchschaut und aufgedeckt. Es sollte aber alles, was das Gericht selbst verursacht hat, mir angelastet werden. Man hat nur vergessen, dass auch ich Hörner habe um einen solchen Schwindel von mir abzuwenden.

Soweit mein heutiger erneuter Bericht zu dem Verbrechen an Grete Flach im hessischen Büdingen

Der Verfasser

Kurt Maier