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Buchautor Kurt MaierLieber Leser meiner ständigen Öffentlichkeitsarbeit im Internet zu dem Verbrechen an Grete Flach aus dem hessischen Büdingen. Heute schreiben wir den 25. Dezember 2015

Vorweg möchte ich hiermit allen Leserinnen und Lesern im Lande, und überall in der Welt, ein gesundes und friedvolles Weihnachtsfest und ein ebenso gesundes und friedvolles Neues Jahr 2016 wünschen.

Nachstehend nun Weiteres zu dem Verbrechen an Grete Flach, der weltweit bekannten Heilerin ohne jede Chemie. In diesem etwas umfangreichen Bericht, will ich Sie aus erster Hand informieren, wie der hier in Frage stehende gerichtlich bestellte Gefälligkeitsgutachter sein öffentliches Amt im Auftrag seiner Auftraggeber in der Sache um Grete Flach wohlwollend missbrauchte,und damit Untreue im Amt beging.

In seinem Gutachten für Grete Flach im Zustand ihrer Freiheitsberaubung privat eingesperrt und datiert auf dem 26. Juni 1994 sagte er, sein erster Besuch bei Grete Flach noch in ihrem Hause erfolgte am 6. 3. 1991 auf Veranlassung der Stadt Büdingen, die sich merkwürdiger Weise zuvor nie um die Frau gekümmert hatte und deren Wohlergehen im hohen Alter.Wohl aber aktenkundig ein vehementes Interesse zeigte an dem nicht geringen Nachlass der Frau, welcher der sachfremden Stadt überhaupt nichts anging. Grund dieses Besuches war angeblich Sorge um das Wohlergehen der Frau.

Frau Flach will angeblich bei diesem Besuch dem Gutachter gesagt haben es gehe ihr gut, und ihr Haus und Grundstück habe sie wiederum angeblich der Stadt Büdingen vermacht. Dass dies aber nicht sein konnte weil zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch kein Testament der Frau existierte und ein nach dem Tode plötzlich ein solches notariell erstelltes Testament aus heiterem Himmel auftauchte, in welchen sämtliche Neffen der kinderlosen Frau im Falle einer gesetzlichen Erbfolge allesamt restlos zu Gunsten der fremden Stadt vollständig enterbt werden sollten, was dieses Testament hergibt, welches zusätzlich noch zu ihrem eigenen Nachteil gereichte, dieses Testament erst  auf den 14. 3. 1991 datiert, zeigt, dass dieser Gefälligkeitsgutachter zu Gunsten seiner Auftraggeber der Stadt Büdingen, die Unwahrheit sagt und für diese Partei ergreift, was ja auch der vorstehende Besuch im Auftrag der Stadt unter Beweis stellt.

Ein Testament existiert erst dann, wenn es am Tage der Errichtung mit Ort und Datumsangabe geschrieben und persönlich unterschrieben ist. Dies aber war am 6. 3. 1991 wie vorstehend nicht der Fall, was auf Manipulation schließen ließ. Von daher war und ist dieses streitgegenständliche notariell errichtete Testament, welches nicht einmal in der nur wenige Meter entfernten Kanzlei des Notars errichtet wurde sondern warum auch immer der Notar sich ins Haus der Testierenden begeben hatte, eine offene klärungsbedürftige Angelegenheit.Zumal allein schon deswegen,weil in diesem Dokument unter anderem auch ein völlig falscher Geburtsort der Erblasserin vorgetragen wird, der überhaupt nirgendwo existiert.

Darüber hinaus laut richterlicher Anhörung der Frau noch 6 Wochen vor ihrem Tode und zu Protokoll stehend, hatte sie bis dahin noch überhaupt kein Testament, was sie dem Richter persönlich sagte. Erst als sie der Richter auch fragte auf Grund bereits festgestellter Vermögensveruntreuung durch ihren gerichtlich bestellten Fremdbetreuer, ob sie denn in letzter Zeit Geld verschenkt habe und Frau Flach dies wie es heißt, kategorisch mit Gestik verneinte, wurde ihr wohl erst so richtig bewusst, warum man sie privat entführt und eingesperrt hatte, dass hier etwas nicht in Ordnung war und errichtete erst daraufhin ihr eigenschriftliches Testament, so wie dies vorliegt, in aller Einfachheit mit damals im Alter von 96 Jahren und gab dies wohl aus vermeintlichen Sicherheitsgründen in amtsgerichtliche Verwahrung bis nach ihrem Tode, wo ein Testament als persönliches Eigentum einer Person nicht vorzeitig angetastet werden darf. Der dortige dann folgende Missbrauch dieses Testamentes ist aktenkundig.

Nach den Darstellungen des Gefälligkeitsgutachters hätte angeblich Frau Flach ihren gesamten Haus und Grundbesitz der sachfremden Stadt Büdingen vermacht, dass es nach ihrem Tode einmal ihren angeblichen Schüler und späteren Entführer aus dem Nachbarort Ronneburg zur Verfügung gestellt wird, der als ihr angeblicher Nachfolger die von ihr betreiebene Kräuterheilkunde in dem von ihr vorgelebten Sinne( nicht des Geldes wegen) fortführen sollte. Dass auch diese Behauptung des Notars dessen eigene Machenschaft ist und war, zeigt auch vorliegende Tatsache, dass Frau Flach bezüglich ihres Nachfolgers ihrer Praxis zu in den Akten liegenden Protokoll gab, dass sie vorstehenden angeblich gewünschten Nachfolger aus dem Nachbarort und späteren Entführer eben gerade nicht als ihren Nachfolger wollte weil dieser wie es vorliegend heißt, zuwenig von der Kräuterheilkunde und den Umgang mit Kräutern verstehe

Auf Blatt 7 des manipulierten Gutachtens werden die Machenschaften des nicht befugten Gutachters deutlich wenn er sagt, dass beim Notar nachzufragen wäre, ob das Testament bei einem Besuch in der Kanzlei des Notars oder bei einem Besuch des Notars im Hause der Frau Flach erstellt wurde und dort unterschrieben wurde. Bereits in den ersten 3 Zeilen dieses merkwürdigen Testamentes erklärt der Notar überzeugend, dass Frau Flach eben nicht in seiner Kanzlei war um dort ein Testament errichten zu wollen sondern der Notar sich warum auch immer ins Haus der Frau begeben hatte, um dort unter Einfluss des Notars stehend, für diese ein Testament zu errichten.

Frau Flach war völlig gesund und ging wöchentlich regelmäßig 2 Mal in die Stadt um ihre Besorgnisse zu erledigen. Sie musste direkt an der nur ein paar Meter entfernten Kanzlei des Notars vorbei. Wenn sie ein Testament wollte, brauchte sie nur ein paar Treppenstufen hoch in die Kanzlei des Notars gehen. Dann folgen in diesem merkwürdigen Testament diverse persönliche Datenfehler der Frau, welche diese, hätte sie von einem solchen Testament Kenntnis gehabt, vom Notar sofort korrigieren lassen, denn ein Dokument, welches die Identität einer Person nicht vollständig wieder gibt, ist ungültig und wird eingezogen bis zur Klärung, denn es wird automatisch eine Urkundenfälschung zugrunde gelegt.

So steht dort, dass Grete Flach am 12. August 1897 in einem Ort geboren sein soll, der gar nicht existiert. Dieser persönliche Datenfehler als falscher Vortrag in ihren Papieren und der richtige Geburtsort ja aktenkundig war, war nicht der einzige falsche Vortrag zur Identität der Frau. Er setzte sich auch in der folgenden Sterbeurkunde fort. Dort soll Frau Flach schon wieder in einem anderen Ort geboren worden sein, was nun schon die zweite Falschangabe zur Person der Frau Flach war. Und dass das Maß der Ungereimtheiten mit falschen Personalvortrag voll war, trägt der vom Gericht bestellte fremde Nachlasspfleger der Frau, ein Jurist und Notar vor, Frau Flach sei bereits schon nahezu vor 100 Jahren verstorben, nämlich am 12. August 1897. Tatsächlich ist sie jedoch verstorben am 21. Jun i 1994 in meiner Anwesenheit der ich gerufen wurde an ihren unfreiwilligen Zwangsaufenthaltsort.

Mithin wurde das bis dahinn geführte Nachlassverfahren der Frau über alle Instanzen hinweg mit gefälschen Urkunden und persönlicher Datenfälschung unter bewusst falschen Voraussetzungen geführt, sodass eine Wiederaufnahme des Verfahrens, in welchem keinerelei Amtsermittlungen stattgefunden haben, zur Klärung aller offenen Fragen unausweichlich wurde.

In dem Datenverfälschten notariellen Testament folgen weitere angebliche Vermächtnisse, welche der Frau unbekannt waren auf Befragung. Diese Vermächtnisse beliefen sich auf insgesamt 4o.ooo DM in bar zu Lasten der vom Amtsgericht falsch bedachten Erben, womit diese bestraft wurden warum auch immer. Dieses Geld sollten sie aus eigener Tasche an völlig fremde Empfänger bezahlen aus einem Nachlass, der laut Vortrag des fremden Nachlasspflegers, wiederum ein fremder Jurist aus weiterer Entfernung, angeblich überschuldet sein sollte- Merkwürdig ist auch hier, dass diese nicht bedachten falschen Erben den  nach dem Nachlasspfleger angeblich überschuldeten Nachlass überhaupt angenommen haben, was kein normaler Mensch tut, die Schulden anderer zu bezahlen aus eigener Tasche, wenn er davon selbst nichts hat. Auch hier stand und steht noch vieles zur Klärung an durch Eröffnung eines neuen Verfahrens. Soweit mein heutiger erneuter Sachbericht aus erster Hand. Insoweit werde ich in einem Folgebericht in Kürze weiter berichten.

Wegen der überaus zahlreichen ständigen Anfragen vieler empörter Bürger über die geschilderten Zustände bei dem hierfür verantwortlichen Amtsgericht Büdingen und der dortige stattgefundene Aktenmissbrauch der Grete Flach und sonstigen vielen kursierenden Gerüchten um das Verbrechen an der in aller Welt bekannten und geschätzten Kräuterheilerin Grete Flach und deren miserables Schicksal, möchte ich hiermit mitteilen, dass ich gerne bereit bin, nach Vereinbarung auch in öffentlichen Veranstaltungen zur Sache Rede und Antwort aus erster Hand zu stehen, um alle umlaufenden Gerüchte klar zu stellen Falls Bedarf besteht, kontaktieren Sie mich bitte unter meiner Mail- Adresse kurt.maier28@googlemail.com    Besuchen Sie mich auch auf Facebook, dort können Sie unter. Buchautor Kurt Maier alle meine bisher erschienenen öffentlichen Berichte im Einzelnen und auch die noch kommenden Berichte verfolgen, die in jeweils kurzen Abständen erscheinen.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach