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Heftiges Gerangel um das Vermögen der Grete Flach aus Büdingen geht in zweite Runde.

So lautet ein vorliegender weiterer Bericht, der in der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 23. Juli 1994 Seite 20 unter dem Kürzel(as) erschien, welcher wissentlich des Verbrechens an Grete Flach sich gegen meine ständigen bemühungen der Aufklärung eines Verbrechens an Grete Flach, meiner Angehörigen richtete,  und sich gezielt als ein weiterer Hetzbericht gegen meine Bemühungen darstellt.

So ist in einem plötzlich aus dem Nichts aufgetauchten Testament, welches bereits auf 3 Jahre zurück datierte auf das Jahr 1991 aufgeführt, welches der Erblasserin auf richterliche Befragung wenige Wochen vor ihrem Tode unbekannt war und sie, wie sie zu richterlichem Anhörungsprotokoll gab, bis zu dieser ihrer Befragung im April 1994 noch kein Testamnet hatte, dass in diesem heimlich von anderen für sie errichteten Testament auf welche Weise auch immer ihre ergaunerte Unterschrift dorthin gelangte, dass nach diesem heimlich errichteten Testament sämtliche Angehörige der kinderlosen Frau vollständig enterbt werden sollten und waren, zu vollen Gunsten der völlig aussenstehenden Stadt Büdingen durch ein angebliches Vermächtnis am Haus und Grundbesitz, auf welches die Stadt warum auch immer dann urplötzlich verzichtet hatte, obwohl sie zuvor vehement darum gekämpft hatte und sogar schriftlich vorliegennd dem Nachlassgericht juristische Schritte angekündigt hatte, sollte das Gericht sich in der Erbrechtsnachfolge nicht dem Willen der Stadt beugen. Das Amtsgericht hatte sich diesem massiven Druck von aussen gebeugt, war in seiner Entscheidung befangen, war nicht mehr frei in eigener Entscheidung und hatte sich erpressen lassen und einen Erbschein erteilt an völlig Unbefugte, welche die Erblasserin in ihrer eigenen persönlichen Entscheidung nicht als ihre gewünschten Rechtsnachfolger bedacht hatte. Das war dann der Auslöser für diesen von vornherein durch Entführung der Frau aus ihrem Hause geplanten Nachlassbetrug. Jeder  der Verantwortlichen, der hier anderer Meinung ist, möge dies ebenso frei öffentlich vortragen und das Gegenteil unrter Beweis stellen.

Über dieses vorstehende angebliche nie erwiesene Vermächtnis an Haus und Grundbesitz für die Stadt Büdingen hinaus, sollte laut einem abermals vom Gericht bestellten völlig fremden Nachlasspfleger angeblich keine weitrere Verteilungsmasse mehr vorhanden sein. Dieses wird diesem merkwürdigen Nachlasspfleger, ein völlig fremder Anwalt aus Hanau, von mir sogar nicht nur mündlich sondern auch schriftlich vorliegend von weiteren Zeugen voll widerlegt durch zeitnahe Aussagen von Frau Flach selbst. Ich selbst habe in meinen privaten Ermittlungen schon nahezu 2 Millionen in DM Währung sichtbar gemacht weil sich das Amtsgericht verweigerte, von Amts wegen zeitnahe Ermittlungen durchzuführen um diesen Vermögensbetrug aufzuklären. Das aber ist noch lange nicht alles und es besteht weiterer Ermittlungsbedarf.

So gibt sich in diesem vorstehenden Pressbericht des Magistrats der Stadt Büdingen als völlig überrascht, dass Grete Flach, als ich sie durch unsägliche nachweisbare Ermittlungen endlich aus ihrer Freiheitsberaubung frei bekam, ihren eigenen letzten Willen für den Todesfall persönlich aufschrieb und diesen wohl aus vermeintlichen Sicherheitsgründen in amtsgerichtliche Verwahrung gab bis nach dem Tode, wo ein solches persönliches Testament vorzeitig nicht angetastet werden darf. Nicht so beim Amtsgericht Büdingen in diesem Verfahren. Dort bei diesem Amtsgericht wurde dieses persönliche Eigentum der Frau Flach rechtsmissbräuchlich noch zu Lebzeiten der Frau heimlich der amtlichen Verwahrung entnommen und für eigene Zwecke missbraucht. Der Beweis dafür, liegt bereits seit geraumer Zeit auf dem Tisch!

Es stellt sich hier die berechtigte Frage, was hat der Magistrat der Stadt Büdingen in den privaten Familienangelegenheiten seiner Bewohner zu suchen ? NIchts!! Jedem Bürger steht es frei sein Vermächtnis dorthin zu geben wo er es freiwillig haben möchte, und hierbei die gesetzlichen Vorschriften zu beachten sind. Nichts anderes als dies, hat auch Grete Flach in freier unbeeinflusster Willensbildung getan. Dies ist das Eine.

Das Zweite ist, und hier wird es geradezu kriminell, denn nach dem Tode der Frau tauchte aus heiterem Himmel ein vorstehendes von einem Notar errichtetes Testament auf, welches auf 3 Jahre zurückdatierte auf das Jahr 1991, von welchem Frau Flach auf richterliche Befragung keine Kenntnis hatte jemals ein solches Testament in Auftrag gegeben zu haben, welches auch noch seinem Inhalt nach zu ihrem eigenen Schaden gereichte. Dieses persönliche Bekenntnis der Frau beweist geradezu, dass es sich hierbei um eine juristisch ausgefeilte Urkundenfälschung handelt mit einem von langer Hand geplanten Prozessbetrug. Dies beweist auch die bereits schon 20 Jahre dauernde Prozessdauer und eine Sachklärung durch Ermittlungsverweigerung und damit Ermittlungsbehinderung von Amts wegen immer noch aussteht.

Erst auf richterliche Befragung im April 1994, ob sie denn in letzter Zeit Geld verschenkt habe, verneinte dies frau Flach wie es heißt energisch mit Gestik, so das vorliegende richterliche Anhörungsprotokoll eines anderen Richters. Diese Frage des Richhters war dann wohl der Auslöser wenn auch spät, ein eigenes Testament zu errichten und damit das vorstehende der Frau noch nicht bekannte Fremdtestament noch selbst zu beseitigen. Grete Flach wurde wohl spätestens durch diese richterliche Befragung im Zustand ihrer Freiheitsberaubung klar, dass Fremde ihre Ersparnisse veruntreuten, was die Ermittlungen auch unter Zuhilfenahme der Finanzbehörde auch tatsächlich bestätigten.

Das vorstehende notarielle Testament wurde denn auch nicht in den Amtsräumen des Notars errichtet, sondern der Notar will sich angeblich ins Haus der Frau Flach begeben haben um dort mit der damals 9o jährigen Frau ein juristisch ausgefeiltes, hoch kompliziertes Testament, zu errichten, welches seinem Inhalt nach selbst zum Schaden der Frau gereichte und diese den hochkomplizierten verklausulierten Inhalt, in ihrem hohen Alter und in solchen Dingen unbewandert, nie und nimmer verstehen konnte und selbst ein junger Mensch mit einem solchen Inhalt seine Mühe hätte, ihn zu verstehen.

Und zu allem Übel, was wiederum auf Täuschung und Betrug der Frau hindeutet und geradezu beweist, dass sie den Inhalt in keinster Weise verstehen konnte, sind in diesem Testament sogar ihre persönlichen Daten Verfälscht und es ist dort ein Geburtsort vorgetragen, der nirgendwo auf der Welt überhaupt existiert. Und dies auch noch, obwohl dem Notar die persönlichen Daten und damit auch ihr Geburtsort dokumentarisch vorgelegt werden musste zur Beglaubigung des persönlichen testamentarischen Willens der Frau. Hätte die Frau von diesem Testament Kenntnis gehabt und wäre es ihr vom Notar in ihrem Alter langsam und verständlich vorgelesen worden und der Inhalt erklärt worden, hätte die als akribisch geltende stets korrekte Frau den Notar sofort darauf hingewiesen, ihren falschen Geburtsort zu korrigieren. Denn falsch Personendaten, ist Urkundenfälschung und ein Straftatbestand. Das aber musste auch der Notar und trotzderm hat er den DEAL mit der hochbetagten Frau auf eigenes Risiko durchgeführt in der Annahme, es würde sich schon niemand darum kümmern. Auch eine Abschrift von diesem merkwürdigen notariellen Testament wiie bei Notaren üblich, hat Frau Flach nie erhalten und befindet sich auch nicht in den vorliegenden Akten. Wohl aber hatte die Stadt Büdingen vom Notar sofort eine solche An´bschrift erhalten.

Lieber Leser, in einem Folgebericht werde ich in Kürze weiteres geradezu kriminelles aus demselben obigen Pressebericht veröffentlichen und mir auch dabei kein Blatt vor den Mund nehmen. Denn die Aufklärung dieses Verbrechens, veranstaltet durch eine örtliche kriminelle Vereinigung aus niedrigen Beweggründen ist längst überfällig.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach