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GRETE FLACH—–DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN. Liebe Leser meiner ständig aktuellen Berichte und Dokumentationen.

Anlass bedingt gebe ich Ihnen heute einen weiteren Bericht zur Sache um die bekannteste Bürgerin von Büdingen zu deren Lebzeiten mit immer noch klärungsbedürftigen wichtigen Fragen wo die fortgeschrittenen privaten Ermitlungen zeigen, dass Frau Flach nach Aktenlage auch keines natürlichen Todes gestorben ist und wohl sterben sollte, um Mundtot zu bleiben. Nach Aktenlage steckt dahinter aller Voraussicht nach geplanter heimtückischer Mord durch Medikamentenmissbrauch im Zustand ihrer Dauerfreiheitsberaubung an einem fremden Ort unter fremder Betreuung. Aus ermittlungstechnischen Gründen werden die Einzelheiten hier noch nicht genannt.

Bereits zur Tatzeit des Verbrechens hatten mehrere Heimatzeitungen eifrig mit reißenden Überschriften berichtet die vorliegen, und gegen mich gerichtet waren als ermittelnder Neffe meiner entführeten Tante Frau Grete Flach, um mich mit massiven Einschüchterungsversuchen zum Schweigen bringen zu wollen. Heute nun wo all diese damaligen zeitnahen Verlogenheiten durch zwischenzeitlich intensiv geführte private Ermittlungen aufgeflogen sind weil es gegen mich nichts zu ermitteln gab, erhalte ich von derselben Presse nicht einmal eine Antwort auf die Allgemeinheit interessierende Fragen, WARUM?

Auch hieraus kann der Leser  entnehmen, wie gut es ist, dass die Technik fortschreitet und man nicht mehr auf das Wohlwollen und auf die Gnade einer Zeitung angewiesen ist, deren Vertreter nur angenehmes berichten und nicht über das was sie unangenehm berührt aber in die Presse gehört und im allgemeinem öffentlchen Interesse steht. So gesehen, ist das Internet trotz manchen Unangenehmheiten  ein Segen.

Mit Schreiben vom 8. Januar 2018 habe ich eine derselben heimatlichen Zeitungen angeschrieben bzw. den dortigen Redakteur, um seinem veröffentlichten Wunsch gerecht zu werden gerne über Anlassbezogene Angelegenheiten in der Region berichten zu wollen. Ich habe ihn ein paar wichtige Stichworte um die Angelegenheit um Frau Flach aus dem hessischen Büdingen und deren gewaltsame nächtliche Entführung aus ihrem Hause gegeben  und ihn zu einem persönlichen Gespräch nach seiner Ortswahl eingeladen. Seither warte ich vergeblich ab, ob und wie er gegebenenfalls reagieren würde.Inzwischen ist fast ein Monat vergangen und ich erhielt zu  so wichtigen öffentlichen Belangen, die er doch in seiner Werbung aufgreifen wollte nicht einmal eine Antwort. Warum? Ist das Eisen etwa zu heiß wo auch seine Zeitung vorliegend zeitnah so aggressiv und negativ über meine Person berichtet hatte und die Verbrecher,die inzwischen aufgedeckt wurden in Schutz genommen wurden anstatt der Sache auf dem Grund zu gehen? Wie gut ist es doch, dass man nicht mehr auf die Presse angewiesen ist um allgemein wichtige Angelegenheiten öffentlich zu machen und man nicht mehr durch irgendwelche Redakteure gehindert ist für sie Unangenehmes öffentlich zu machen.

Soweit lieber Leser ein weiterer Kurzbericht zur Sache welche im öffentlichen Interesse steht, und ein kurzer Pressebericht über Ereignisse in der Region, über welches man ja berichten wollte, sicher auch zu einem Teil der Aufklärung des Verbrechens in den Mauern von Büdingen beitragen würde.

Herzliche Grüße an alle Leser meiner ständigen aktuellen Berichte. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.   Danke für ihr interesse!