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Liebe Leserin, lieber Leser, ich gehöre zu der Generation die den zweiten Weltkrieg noch hautnah am eigenen Leib zu spüren bekam. In der Blüte meines jungen Lebens mit gerademal 16 Jahren wurde auch ich wie so viele andere Kameraden zu den Waffen gerufen. Diese Zeit hat mein weiteres Leben und Denken geprägt und ich hatte einfach nur Glück, großes Glück und einen Schutzengel hinter mir, diese Hölle, zu der Zeit an vorderster Kampflinie überhaupt zu überleben bis auf ein paar kleinere Blessuren, die mich immer wieder an dieses Inferno erinnern, während die meisten meiner Kameraden neben mir in Sichtweite nicht dieses Glück hatten und mit oder ohne Schmerzensschrei verbluteten und bei lebendigem Leib von den gegnerischen Granaten zerrissen wurden in einen nicht enden wollenden Granatenhagel, der alles Leben zerstörte.

Heute nun, viele Jahre später stehe ich ebenso gezwungenermaßen wie damals wieder an einer solchen Front, jedoch anderer, nicht weniger schlimmer Art. Eine Front voller Intriegen und Gemeinheiten die ihre Rohre auf mich richten und versuchen mich damit zu vernichten damit nicht ans Licht kommen soll, was nicht öffentlich werden durfte. Warum, so frage ich mich, ich habe doch nichts verbrochen. Ich habe nur getan was meine Pflicht war anderen in ihrer seelischen Not helfen zu wollen sie aus dieser seelischen Not zu befreien. Und hier war es meine eigene Tante Grete Flach aus dem hessischen Büdingen wo ich mich als deren Neffe vor Ort in der Pflicht sah sie aus ihrer Zwangslage entführt und privat eingesperrt in einem illegal betriebenen so genannten Pflegeheim ohne jedes Pflegepersonal zu befreien.

All jene Verantwortlichen und ihre Erfüllungsgehilfen, welche der Frau so viel Leid zugefügt haben und ihre juristischen Waffen gegen mich richten und immer noch seit 2o Jahren Kampf dies tun um mich damit zum Schweigen bringen zu wollen, waren in den meisten Fällen entweder noch gar nicht geboren oder gingen noch im Kindergarten. Sie möchten einen Sieg erringen gegen etwas, was es gar nicht gibt. Denn alle bisher auf mich gerichteten Kanonen waren Rohrkrepierer und sind zerplatzt mangels Beweiserbringung zu allem mit was sie bisher seit 20 langen Jahren auf mich gezielt haben.

Alles Zurückliegende waren Behauptungen und Unterstellungen ohne jede Substanz. Nun aber ist die Zeit gekommen, wo auch meine gewiss lange Geduld einmal ein Ende hat und sie sich allesamt vor Gericht werden verantworten müssen, was bisher immer wieder mit neuen juristischen Mitteln verhindert wurde. Weil nun nach umfangreichen privat durchgeführten Ermittlungen auch noch heimtückischer Mord an der in Unfreiheit lebenden Frau Flach wahrscheinlich ist und noch hinzu kommt durch Medikamentenmissbrauch versteckt in Speisen oder Getränken in einem unfreiwilligen nicht erforderlichen Pflgeheim, und die betreuende Schwester dort mit dem  urplötzlichen Tod der Frau Flach ohne jedes Vorzeichen spurlos aus Büdingen verschwunden war und privat ermittelt versteckt im fernen Berlin wieder gefunden wurde, wo sie auch dort in einem Pflegeheim als unbekannt arbeitete, erhärtet den Mordverdacht –wohl im Auftrag ganz erheblich.

Die erforderlichen Nachermittlungen bei Gericht sind bereits beantragt weil das zuständige Amtsgericht bis zur Stunde Ermittlungsbehinderung betreibt anstatt aufzuklären und diese Ermittlungen zur Wiederfindung der Flüchtigen privat erfolgen mussten, mit hohem Zeit und Kostenaufwand. Soweit liebe Leser mein heutiger erneuter aktueller Bericht. Ich werde weiter berichten und alle Leser auf dem Laufenden halten.

Herzliche Grüße an alle Leser in aller Welt, wo Frau Flach mit ihrem hohen Wissen und Können neues Leben geschenkt hat

Kurt Maier, Buchautor und Neffe von Grete Flach