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Die Akte Grete Flach - 2001Heute schreiben wir den 12. Oktober 2015.

Lieber Leser meiner ständigen Information zu Grete Flach. Heute zitiere ich einen zeitnahen Pressebericht im Kreisanzeiger Büdingen vom Donnerstag den 12. August 1993 zum 96. Geburtstag von Grete Flach, entführt und privat eingesperrt an einem Zwangsaufenthaltsort in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 im Haus des örtlichen Polizeichefs Eberhard Glänzer.

Die Reporterin mit Namen unterzeichnet, schreibt unter anderem, dass Grete Flach mit 96 Jahren immer noch Wissenschaftlern mit ihrem Wissen zur Verfügung steht. Wenn das so war wie die Reporterin im persönlichen Gespräch mit Grete Flach schreibt, dann ist auch dies ein weiterer Beweis dafür, dass all das was von dem amtsgerichtlich bestellten Gefälligkeitsgutachter kommend, der er gar nicht war und in eigener Sache rechtlich auch nicht sein durfte, eine zweckbestimmte Lüge war, die seinen Auftraggebern dienen sollte indem dieser Handlanger seiner Auftraggeber bereits schon mehrere Monate zuvor dieser geistig hochstehenden Frau  durch amtlichen Gefälligkeitsbericht an das auftragerteilende Amtsgericht ihre geistige Vollwertigkeit wiederum zweckbestimmt sogar auf Lebenszeit eigenmächtig und unbefugt abgesprochen hatte, ohne die Frau auf ihre geistigen Fähigkeiten jemals überhaupt untersucht zu haben. Dies nämlich teilt er mir zum Beweis schriftlich von Amtswegen mit Schreiben vom 3. August 1993 und damit zeitnah mit, mit amtlichen Briefkopf seines Arbeitgebers, dem Gesundheitsamt in Friedberg und mit seiner Unterschrift versehen, indem er ausführt, ich zitiere wörtlich; in keinem Zeitpunkt habe ich Frau Flach irgendetwas attestiert. In seinem sachverfälschten Bericht an das Amtsgericht, fälschlich als Gutachten bezeichnet, schreibt dieser wegen seines öffentlichen Aufsichtsamtes schuldhaft verantwortliche Amtsarzt durch nicht Wahrnehmung seiner öffentlichen Aufsichtspflicht genau das Gegenteil hinein.

Ein Amtsarzt der öffentlichen Aufsicht, der vor Gericht so lügt und dies auch wie vorstehend noch zugesteht, und sein öffentliches Aufsichtsamt ( Kontrolle aller Altenpflegeheime in seinem Aufsichtsbereich) für eigene Zwecke so gravierend missbraucht und sich damit durch Untreue im Amt wohlwollend zu Diensten einer bereits aktenkundigen kriminellen Vereinigung stellt, gehörte sofort aus dem Amt entfernt und entsprechend verurteilt. Jedoch weit gefehlt, das Amtsgericht Büdingen, im Wissen um das Verbrechen an Grete Flach, hat durch amtsgerichtlichen Beschluss das Verhalten und die Rechtswidrigkeiten dieses Amtsarztes der öffentlichen Aufsicht auch noch im Namen des Volkes für rechtens empfunden und alle meine Wahrheitsvorbringen unbeachtet gelassen um diesen Gefälligkeitsgutachter in seiner Untreue im Amt auch noch mit Amtshilfe zu decken. Auch dies ist in Anbetracht der umfangreichen Aktenlage unstreitig!

Die Reporterin schreibt weiter in der Unterhaltung mit Grete Flach, dass man dieser wie vorstehend vorgelogen habe, ihr Haus würde derzeit angeblich renoviert und fügte hinzu, wenn die Arbeiten beendet sind (die es nie gab,) möchte sie auf jeden Fall wieder zurück in ihre eigenen Räume, schließlich so weiter, gebe es dort noch genug für sie zu tun. Das Haus wurde nie renoviert und es gab dort auch nichts zu renovieren, was ich als Neffe der Frau vor Ort bestätigen kann. Es war vielmehr eine weitere Lüge gegenüber der ahnungslosen eingesperrten Frau um sie ruhig zu stellen und Zeit zu gewinnen. In aller Wirklichkeit hatte man sich den baldigen Tod der Frau herbeigesehnt, damit sich dann alles von selbst erledigt hätte.

Diesen Gefallen aber hat ihnen Grete Flach nicht getan und ich ganz alleine, als direkter Angehöriger vor Ort, habe mich meiner Pflicht gemäß um ihr Schicksal gekümmert und habe dabei rein zufällig ein unglaubliches Verbrechen  an dieser Frau meiner Tante und weiteren 5 rechtswidrig ohne jede Rechtsgrundlage eigenmächtig weggesperrten Frauen in dem Privathaus des Polizeichefs Eberhard Glänzer, was ja schon lange kein Geheimnis mehr war, ein unglaubliches schon länger schwelendes Verbrechen an allen dort weggesperrten Menschen nur Frauen und deren Vermögenswerten aufgedeckt und öffentlich gemacht. Dies und nichts anderes sind die vorliegenden Fakten, die durch nichts mehr wegdiskutiert werden können, und die örtliche Justiz hat diesem Treiben tatenlos zugeschaut und weggeschaut und ist nicht eingeschrtitten, was gleichbedeutend auch der Beweis dafür ist, dass man hier gemeinsame Sache machte um sich das Vermögen, was bei Frau Flach ja nachgewiesen wurde, selbst anzueignen. All dies hat das Amtsgericht mit seinem Beschluss für rechtens befunden. Nun sind Sie, lieber Leser gefragt, sich ihr eigenes Urteil über die Praktiken eines deutschen Amtsgerichts wie dies vor Ort in Büdingen zu bilden. Schreiben auch Sie ruhig offen ihre Meinung, denn niemand kann Sie dabei hindern, denn dies ist keine Privatsache, sondern eine öffentlich rechtliche Angelegenheit, die jedem von uns allen angeht, auch Sie selbst! Denn wer weiß, vielleicht sind sie schon Morgen der Nächste den man im Visier hat vor allem dann, wenn es auch hier um größere Nachlasswerte gegen sollte wo Sie als Erbe oder Erben bedacht worden sind und man Ihnen dies streitig machen möchte, so wie dies auch hier vorliegt.

Sprechen Sie auch mit Ihren Bekannten, die möglicherweise kein Internet haben, und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, und aüßern Sie diese auch. Art. 26 BGB garantiert  jedem Bürger unseres Landes Meinungs und Redefreiheit in Wort Bild und Schrift. Eigene öffentliche Kommentare sind hier in einem solchen Fall im Interesse der Allgemeinheit der Bevölkerung mehr als nur gefragt. Keiner der vielen tausend oft schwer kranken Menschen oder Angehörigen solcher Menschen, deren letzter Strohhalm Grete Flach war und das Wissen und Können dieser weltweit bekannten Frau auf dem Gebiet der Kräuterheilkunde, deren wiedergesundung viele tausend Menschen dieser Frau verdanken, sollte sich scheuen  und sich auch hier zu Wort melden und seine Meinung öffentlich zum Ausdruck zu bringen.

Gerne bin ich selbst bereit falls erwünscht, in Versammlungen oder Vereinigungen zu dieser brisanten Angelegenheit Rede und Antwort zu stehen. Kontaktieren Sie mich und sprechen Sie mich an. Sie erreichen mich auf meiner Homepage unter—-Die Akte Grete Flach oder per Mail Adresse kurt.maier28@googlemail. com     Bleiben Sie bitte dran, ich werde Siie ständig weiter informieren über alles was hier im öffentlichen Intersse steht und bereits vielseitig beachtet wird.