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GRETE FLACH :

Lieber Leser, heute weiter mit meinem Bericht vom 18. 2. 2017 mit der Bitte

um Weiterleitung, es geht jedem an, auch Sie persönlich!!!

Ich hatte also die flüchtige vormalige Pflegerin von Frau Flach ( Name aktenkundig) nun schon ein zweites Mal auf der Flucht wieder gefunden, obgleich mir die Behörden vor Ort über ihren Verbleib jede Auskunft verweigerten. Sie befand sich nun in Sachsen nahe Dresden im dortigen Gerichtsbezhirk Stollberg, einer Kleinstadt in einem Dorf und arbeitete auch dort erneut in einem Altenpflegeheim vor Ort.

Unter einem Vorwand habe ich mich dort zuvor telefonisch nach dieser Pflegerin erkundigt, ob diese dort arbeitet und noch beschäftigt sei, sie sei eine gute Bekannte von mir und ich habe gehört sie sei ernsthaft erkrankt. Die Dame am Apparat sagte, wer hat Ihnen diesen Unsinn erzählt, die Pflegerin, ich kann sie Ihnen am Apparat holen, sei putzmunter und kerngesund und befindet sich soeben in einer Nebenabteilung für Dement Kranke. Ich bedankte mich für die freundliche Auskunft.

Nun bat das Landgericht das Amtsgericht Stollberg um Rechtshilfe. Mir war bekannt, das vor einem Amtsgericht im Gegensatz zu allen übergeordneten Gerichten kein Anwaltszwang besteht, und meldete mich zu dieser Befragung an. Unter Mitnahme von Zeugen fuhr ich mit dem Auto diese Adresse direkt an. Diese Pflegerin war zunächst in männlicher Begleitung auf dem Flur erschienen und beide unterhielten sich auffallend lautstark über anderes, wobei sie das Wort führte und der Mann eher ruhig war. Der Richter, ein ganz junger wohl noch unerfahrener Mann fragte mich als der Fall aufgerufen wurde, wer ich denn sei. Ich erklärte ihm die Sache im Groben. Er meinte, ich müsse den Saal verlassen worauf ich ihm in die Augen schaute und sagte, nein, Herr Richter, das werde ich nicht. Ich bin angemeldet weil mein Anwalt verhindert sei und komme in dessen Vertretung als direkt Betroffener und vor dem Amtsgericht bestehe kein Anwaltszwang. Ich sagte dem Richter, es sei mein Recht zu erfahren was die Zeugin die sich unschuldig gibt auch hier an neuen Unwahrheiten vorzutragen hat. Der Richter sagte, sicher Notgedrungen, nehmen Sie Platz.

Was dann dort geschah waren völlig nebensächliche Fragen des Richters, wogegen ich Einwand erhob und das Tatsächliche ins Gespräch brachte. Da wurde diese Zeugin plötzlich aufgebracht, erhielt ein hochrotes Gesicht, wurde sehr laut und streitsüchtig. Der Richter geradezu auffallend sichtlich zu den Märchen der Zeugin stehend sagte, jetzt beruhigen sie sich, ich werde einen Bericht erstatten an das Landgericht und diesen dort vorlegen. Dieser Bericht muss sich in den Akten befinden die noch zu kontrollieren sind. Warum das Landgericht diese Pflegerin die durch ihr streitsüchtiges Auftreten in hohen Stöckelschuhen erschien auf dem dort lebensgefährlichen Straßenpflaster nicht nach Gießen beorderte zu ihrer Befragung, das war sicherlich wieder zweckdienend. Denn dort hätte sie ja in Anwesenheit meines Anwaltes ihre Märchen vortragen müssen und auch den Beweis erbringen müssen. Dort mussten dann auch die Karten auf dem Tisch in wessen Auftrag sie Spionage an ihrem Arbeitsplatz für wem betrieben habe.

Das nicht erscheinen brauchen vor dem Landgericht wurde dort damit begründet, dass es der zeugin wegen angeblicher schwerer Gebrechen nicht zuzumuten war die weite Reise nach Gießen anzutreten.

Schwere Gebrechen?   welche?? Ein ärztlichhes Zeugnis wurde uns dafür nie vorgelegt welcher Arzt ihr wegen welchen Gebrechen ein solches Zeugnis erteilt hat. Auch das war also nur eine Täuschung und eine Lüge. Wenn dem Landgerichht wirklich an der Wahrheit gelegen hätte, dann konnte diese zeugin sehr bequem mit dem Zug nach Gießen fahren und die Reise hätte sie auch noch bezahlt bekommen um dort erneut lügen zu können. Dem aber musste Abhilfe geschaffen werden sonst wäre der Spuck in Gießen ja aufgeflogen.

In diesem unmittelbarem Zusammenhang wird nun nachträglich durch Bekanntwerden von Einzelheiten auch der ebenfalls plötzliche Tod einer Kronzeugin von Frau Flach sein. Ihr Name,  Anna Haala aus Marköbel bei Hanau. Sie hatte mich gebeten sie beim Landgericht als Kronzeugin zu benennen, sie wolle dort aussagen weil sie es wie sie sagte nicht länger mit ansehen und ertragen könne was der Heimbetreiber Eberhard Glänzer mit den in seinem Haus hinter Schloss und Riegel eingesperrten unter Besuchsverbot stehenden Frauen unter ihnen auch Grete Flach treibt. Dass Frau Haala die Cousine von Grete Flach war und in meinem Auftrag ab und zu im Hausinneren tätig war um zu sehen wie es dort her ging, das durfte wohl Herrn Glänzer unbekannt gewesen sein.

Als Frau Haala Herrn Glänzer einmal freundlich angesprochen habe warum denn der Kurt, also ich als Neffe meiner Tante diese nicht beduchen darf, so Frau Haala, da schrie sie Glänzer lautstark an und sagte, wenn du den Namen Maier noch einmal in dein Maul nimmst, sehen wir uns vor Gericht wieder. Diese Einschüchterung hatte dann den Ausschlag gegeben mich zu bitten frau Haala vor dem Landgericht als Kronzeugin zu benennen.

Ich behaupte hier gar nichts, aber meine berechtigte These geht dahin, dass auch Frau Haala ihre gewillte Aussage vor Gericht mit ihrem Leben bezahlen musste. Eine Exhumierung beider Leichen könnte mit dem heutigen Wissen der Medizin aus den Rückständen ihrer Körper ganz sicher Aufschluss darüber geben, mit welchen toxischen Mitteln hier künstlich nachgeholfen worden sein könnte um beide Frauen für immer zum Schweigen zu bringen.

Soweit mein heutiger Bericht. Seien Sie gespannt was da noch alles kommt und bereits aufgedeckt wurde, was hinter dem Rücken aller Bürger der Stadt Büdingen und Umgebung von einer Handvoll habgieriger geldgieriger Heuschrecken in dieser Stadt immer noch ungeklärt vor sich geht. Mit ihrer Verzögerung der Aufklärung aller Einzelheiten treiben sie es auf die Spitze solange, bis gegebenenfalls die Mordkommission den ganzen Fall juristisch kriminaltechnisch klären wird müssen. Denn der Fall Grete Flach ist bis zur Stunde ein völlig offenes klärungsbedürftiges Kapitalverbrechen in den Mauern der hessischen Kleinstadt Büdingen.

Der Verfasser und Neffe von Grete Flach  als unmittelbarer Zeitzeuge.