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Lieber Leser, wie es in der Sache Grete Flach selbst bei Gericht zu geht, dies zeige ich Ihnen in meinem heutigen Bericht auf. Und wenn dann etwa einer der Beteiligten Einwände haben sollte, dann ist er hiermit aufgefordert, ebenfalls dies öffentlich dem Leser vorzutragen. Nachdem  endlich ein diesseitig beantragter Obergutachter vom Gericht bestimmt wurde zu dem Erstgutachten über die Gesundheit der Frau Flach privat eingesperrt im Zustand ihrer freiheitsberaubung Stellung zu nehmen; mit Vorlage eines solchen Gegengutachtens; da strellte sich in meiner persönlichen Anwesenheit vor dem Landgericht plötzlich heraus, dass hier erneut mit gezinkten Karten gespielt wurde um zu erreichen, was man erreichen wollte.

Nämlich mich als denjenigen, der ich das Verbrechen an meiner eigenen Tante Grete Flach aufgedeckt habe und intensiver Wissensträger bin auszuschalten. Der Herr Obergutachter war geladen und ebenfalls anwesend. Zweck der Verhandlung war, dass der Herr Obergutachter ein Herr Professor  Dr. G. sein schriftliches Gegengutachten zum Erstgutachten zur Auswertung vorlegt. Eine Durchschrift seines Gutachtens wäre auch uns zur Kontrolle des Inhaltes vorzulegen gewesen, um ebenfalls gegebenenfalls auf Unstimmigkeiten hinzuweisen und sodann das Gericht hätte zu einem sachgerechten Beschluss finden können zu dem was das Erstgutachten voller Widersprüche wert war.

Man sollte es nicht glauben, was hier selbst vor dem übergeordneten Landgericht erneut geschehen war und neue Vermutungen aufkommen lies, dass auch diese Verhandlung nicht ernstzunehmen war. So hatte doch der Richter wie beauftragt, den Herrn Obergutachter gar nicht nach Vorlage seines schriftlich zu erstellenden Obergutachtens gefragt, welches uns zur Prüfung des Inhaltes auch nicht vorgelegt wurde alsVerfahrensteilnehmer, sondern in meiner Anwesenheit ihm nur ein paar belanglose Fragen gestellt wurden, die der Herr Obergutachter wie folgt beantwortete.   Wörtlich sagte er dem Richter folgendes; Soweit er den Herrn Erstgutachter  Dr. B. persönlich kenne,—–sei dieser ein Ehrenmann——und weiter; sein Gutachten sei ein gutes Gutachten welches uns zur Kontrolle des Inhaltes gar nicht vorgelegt wurde und ob und wie er überhaupt zu den horrenden Widersprüchen des Erstgutachters Stellung genommen hatte, nämlich überhaupt nicht!!! Vorstehende zwei Sätze des Herrn Obergutachters auf des Richters kurze Fragen waren alles was dieser Obergutachter zur Sache zu sagen hatte.

Im Vorausgabg aber nusste ich für ein zu erstellendes und vorzulegendes Obergutachten durch diesen merkwürdigen Herrn Obergutachter für nichts, was hätte vorgelegt werden müssen; sage und schreibe 2. 9oo Euro vorweg auf den Tisch blättern bzw. an die Gerichtskasse überweisen auf Anordnung des Gerichts; ohne dafür eine Gegenleistung des Herrn Gutachters zu erhalten.

Als dann dieser merkwürdige Herr Obergutachter dem Richter seine zwei kurzen Fragen nichtssagend beantwortet hatte fragte er den Richter sichtlich drängend, ob er jetzt fertig sei und gehen könne. Er nahm seinen Hut, den er lässig nach Gowboy Manier zuvor auf den vor ihm stehenden Tisch geworfen habe, setzte ihn auf und ging zur Tür des Verhandlungsraumes. Bevor er die Ausgangstür öffnete drehte er sich um  und fragte dem Richter, wann er denn sein Geld bekomme für seine gerademal ca. 25 Minuten Anwesenheit. Der Richter aktenkundig sagte, gehen sie zur Gerichtskasse, dort wird ihnen das Geld  ausgezahlt. Dort musste ich es nämlich zuvor auf Anordnung des Gerichts einbezhahlen weil eben ein Gutachten nicht umsonst erarbeitet werden kann, welches in dem Fall auch nicht vorgelegt wurde.

Wie man solches in der Justitzsprache nennt, brauchhe ich hier keinem Juristen erklären. Ich weiß es und habe mich auch diesbezüglich wie in so vielen juristischen Dingen hinreichend sachkundig gemacht. Übrigens findet sich dieses angebliche Gutachten nirgendwo in den uns zur Verfügung stehenden Gerichtsakten und wurde uns entweder vorenthalten oder gar nicht erstellt, was Betrug wäre, was noch zu prüfen sein wird, denn es musste ja wie vorstehend bezahlt werden. Soweit lieber Leser, mein heutiger erneuter Bericht zu dem Verbrechen an Frau Grete Flach. Für Ihre rege Anteilnahme an dem Geschehen möchte ich mich auch hier, sicherlich auch im Namen der inzwischen Verstorbenen Frau Flach herzlich bedanken.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten, denn aus diesem Fall kann jeder Bürger für sich viel lernen, sollte er auch einmal in eine solche Lage kommen wo die Justiz wie hier vorliegend, Unrecht für Recht erklären möchte.