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Buchautor Kurt MaierMein heutiger offener Brief lieber Leser, soll Ihnen weitere Informationen übermitteln zu dem Verbrechen an Grete Flach und deren gewaltsame Entführung aus ihrem Hause.

Nach vorliegenden Ermittlungen, erfolgte die gewaltsame Entführung der Frau aus rein wirtschaftlichen Gründen mit angezeigtem Wissen der örtlichen Justiz und deren tatenloses Zuschauen und Wegschauen. Dieses Wegschauen jedoch, war nicht unbegründet. Nach vorliegenden öffentlichen Bericht in der Presse zeitnah, soll Frau Flach angeblich im Mai 1994, der Errichtung ihres privatschriftlichen Testamentes bereits unter Vormundschaft gestanden haben und sie von daher angeblich nicht testierfähig gewesen sein soll. Auch dies war und ist manipuliert, und sollte nur von der eigenen Schuld ablenken. Die Verantwortlichen für diese Falschaussage haben wohl bewusst einen Dummen gesucht und vergessen, dass es zu der Zeit schon lange keine Entmündigung von Menschen hierzulande mehr gab. Diese Unrechtsgesetz hatte der Gesetzgeber mit Wirkung vom 1. Januar 1992 abgeschafft und in ein neues Betreuungsgesetz gefasst. Vormalige ungerechte Entmündigung und die nun gültige Betreuung,sind ungleich zweierlei und der Betreute erhält mit dem neuen Gesetz seine ihm zuvor willkürlich entzogene volle Menschenwürde und sein eigenes Selbstbestimmungsrecht wieder zurück.

Richtigstellung der verbreiteten Manipulation:

Grete Flach stand nicht eine Minute ihres langen Lebens jemals unter Vormundschaft, und auch nicht unter einer erforderlichen Betreuung!!! Kein Richter darf mit vorstehendem Stichtag einem Bürger hierzulande sein Selbstbestimmungsrecht über seine Angelegenheiten mehr absprechen, wie dies trotz geltender Neuregelung vom Amtsgericht Büdingen willkürlich versucht wurde durch Vorlage eines falschen Gutachtens eines angeblichen Gutachters, der gar kein Gutachter war, sondern  auf seine Weise an dem Verbrechen an Frau Flach massiv beteiligt war. Eine solche Vetternwirtschaft lieber Leser auch noch bei der Justiz im hessischen Büdingen, ist  geradezu kriminell und rein zweckdienlich um eigene Vorteile aus einer Sache, wie diese hier vorliegt, eigenen Nutzen ziehen zu wollen.

Ich selbst bin seit langen 32 Jahren gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen und mache dies gerne und völlig kostenlos für ihn. Ich kenne von daher das neue Betreuungsgesetz auswendig so gut wie jeder Richter. Nachdem der Erstbetreuer von Frau Flach wegen nachgewiesener hoher Vermögensveruntreuung seiner Schutzbefohlenen zwangsläufig fristlos entlasen werden musste weil ich ihm als Neffe der Frau Flach hinter die Schliche kam, erhielt die Frau wiederum nicht notwendig und gegen vorliegende schriftliche Willenserklärung erneut einen völlig fremden zum Fremdbetreuer gegen das geltende Betreuungsgesetz, wonach Familienbetreuung vor Amtsbetreuung geht. Diesmal einen Rechtsanwalt aus dem entfernten Hanau, ohne dass auch diesmal zuvor ein ordentliches Betreuungsverfahren stattgefunden habe und sowohl die betroffene Frau Flach als auch sämtliche gerichtsbekannte Angehörige erneut vor vollendete Tatsachen gestellt wurden, was ebenfalls erneut ein grober Verstoß gegen das geltende Betreuungsrecht und Gesetz war und wir Angehörigen allesamt vor den Kopf gestoßen wurden.

Dieser nun erneute Fremdbetreuer wurde nach dem Versterben seiner Betreuten   wiederum rechtswidrig zum Nachlasspfleger bestellt. Auch dies war rein zweckdienlich, denn nun wurde eine Kontrolle dieses fremden Mannes als vormalieger Betreuer und späterer Nachlasspfleger in eigener Sache für ein und dieselbbe Person  Frau Flach unmöglich gemacht. Dieser Mensch, der sich Rechtsanwalt schimpft, kontrollierte nun seine eigenen Tätigkeiten  selbst, was rechtlich völlig unzulässig ist. So hatte doch dieser Mennsch dem Nachlass der Frau Flach beim Amtsgericht Büdingen erhebliche Beträge in Rechnung gestellt für angebliche Tätigkeiten, die er nachweislich gar nicht erbracht hat und das Aufsichtsführende Amtsgericht Büdingen ihm diese Vermögensentnahme auch nicht bewilligen durfte. Es würde den Rahmen sprengen, wollte ich die Einzelheiten hier vortragen.

Sollte etwa dieser Herr Nachlasspfleger als Rechtsanwalt  Gegenteiliges behaupten wollen, dann sei er mir mit diesem Bericht schon jetzt willkommen. Als nicht studierter Anwalt jedoch als langjährig gerichtlich bestellter Betreuer, werde ich dann diesem Herrn Rechtsanwalt Parole bieten und ihn belehren, was sowohl ein Betreuer als auch ein Nachlasspfleger darf und was er eben nicht darf. Dieser nach Gesetz unbefugte nicht zulässige Nachlasspfleger verweigerte sich sogar der Bezahlung der Beerdigungskosten der Frau Flach als Nachlasspfleger aus deren eigenen auch für diesen Zweck angesparten Nachlassvermögen. Beerdigungskosten aber sind unmittelbare Kosten, und sind ohne Wenn und Aber sofort aus dem Nachlass zu begleichen, was auch dieser Herr Rechtsanwalt schon von Berufswegen her wusste. Dass er sich dennoch weigerte zu bezahlen  und ich vor Gericht zitiert wurde vor Ort, beweist einmal mehr, wie auch der Richter mit dem Nachlasspfleger gemeinsame Sache machte. Denn obwohl  nicht ich sondern der Nachglasspfleger diese Verhandlung heraufbeschworen hat, musste der Nachlasspfleger zwar bezahlen, was er ja ohnehin musste, aber mir die Kosten für die völlig überflüssige Verhandlung auferlegt wurden. Auch dies ist etwas, was nun zur Erstattung ansteht. Seine Zahlungsverweigerung begründete dieser großspurig auftretende Nachlasspfleger mit der Begründung: Wer die Musik bestellt hat, bezahlt diese auch. Das mag zwar für eine Kirmesmusik zutreffen, jedoch nicht für eine Beerdigung, was aber auch dieser merkwürdige Rechtsanwalt wusste und er eben einen Dummen suchte gemeinsam mit dem Richter.

Laut Auskunft an ihrem Zwangsaufenthaltsort mit lebenslanger Freiheitsberaubung der Frau Flach wurde dem vormaligen Betreuer, und nun als Nachlasspfleger tätig, sofort das Ableben der Frau Flach mitgeteilt. Da er sich aber nicht darum kümmerte, ist man an mich herangetreten mit der Bitte und auch der Verpflichtung als Angehöriger, die notwendigen Schritte der Beerdigung in die Wege zu leiten, denn der Körper musste ja beerdigt werden. Aus Gründen der Pietät habe ich keine Minute gezögert und habe ein Beerdigungsinstitut mit den Formalitäten beauftragt. Weil ich das getan hatte, was ja auch meine Pflicht war als Angehöriger, der Frau meiner Tante eine würdige Beerdigung zu bereiten, wurde ich von diesem merkwürdigen Nachlasspfleger vor das Amtsgericht Büdingen zitiert und der Richter dort wie vorstehend stieß zunächst in dasselbe Horn um mich einzuschüchtern und zur Zahlung der Beerdigungskosten verpflichten zu wollen, ich jedoch darauf bestand, dass dies aus dem Nachlass der Verstorbenen zu zahlen sei, was ich ja wusste.

Auch dieser Vorfall war ein sichtlicher Beweis dafür, dass hier von Amts wegen gemeinsame Sache gemacht wurde. Bei Gericht wurde zunächst damit argumentiert, dass wer die Musik bestellt hat, bezahlt diese auch. Man glaubte wohl wieder einen Dummen gefunden zu haben und beide Juristen,Richter und Nachlasspfleger wussten genau, dass Beerdigungskosten unmittelbare Kosten sind die sofort nach Rechnungstellung aus dem Nachlass freizugeben sind. Weil aber durch meinen Widerstand der Nachlasspfleger nicht mehr anders konnte, sagte er kleinlaut geworden den Satz; Um die Kuh vom Eis zu bringen, werde er eben bezahlen.  Mit diesem Satz aus dem Mund eines Rechtsanwaltes als Nachlasspfleger hat dieser Mann als ohnehin unzulässiger Nachlasspfleger seine vormals Schutzbefohlene Frau Flach auch n och in ihrem Tod beleidigt und ihre Beerdigung  als Kuhhandel bezeichnet. Hier aber war keine Kuh gestorben, sondern ein Mensch Namens Frau Flach. Schließlich musste er die Rechnung der Beerdigung von knapp 9.000 DM aus dem Nachlass freigeben und bezahlen. Einen frisch verstorbenen Menschen wie Grete Flach noch im frischen Grab zu beleidigen, nennt die röm. kath. Glaubenskirche, welcher auch Grete Flach angehörte, eine Totsünde, die keiner Vergebung mehr würdig ist weil bewusst und willkürlich ausgesprochen.

Soweit Lieber Leser mein heutiger weiterer Dokumentarbericht in dieser Sache um Grete Flach, die über das Internet und auch per Handy weite Teile der Bevölkerung bewegt als vormalige Patienten der heilkundigen Frau, dass sie auf solche Weise Verbrechern und ihren amtlichen Hintermännnern zum Opfer fallen musste.

Der Verfasser und Neffe von Grete Flach

Kurt Maier