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grete_flach_77GRETE FLACH.

Liebe Leserin, lieber Leser meiner ständigen Berichte zu Grete Flach. Was ich bisher als Neffe dieser wunderbaren Frau und der hoch kriminellen Sache um sie gelernt habe und ich mir aus der einschlägigen Literatur über die Geschehnisse selbst beigebracht habe,um mir von studierten Juristen keine Märchen erzählen lassen zu müssen um den ständigen Einschüchterungsversuchen Paroli bieten zu können, dazu gebe ich Ihnen heute lieber leser ein paar wichtige Hinweise, die auch für Sie und jeden anderen in eigener Sache ganz wichtig sind.Es geht hier um Testamente, wo man unbedingt folgendes beachten muss wenn es rechtswirksam sein soll.

1.Das gesamte Testament, wenn es privat verfasst wird, muss eigenhändig handschriftlich mit vollem Text geschrieben und unterschrieben sein mit Ort und Datunsangabe wo es wann geschrieben wurde.

2. Die Zeitangabe hat eine wichtige Bedeutung, denn das jüngere Testament mach das Ältere automatisch unwirksam soweit es inhaltlich dem vorangegangenen widerspricht.

3. Aus Sicherheitsgründen vor Verlust oder Diebstahl bei häuslicher Aufbewahrung sollte ein eigenschriftliches Testament in amtsgerichtliche Verwahrung gegeben werden bis nach dem Tode. Ein so amtlich verwahrtes Testament darf von Dritten vor dem Tode des Erblassers nicht  angetastet werden, es ist sein persönliches Eigentum. Aber Vorsicht ist auch da geboten, denn bei Gericht gibt es auch schwarze Schafe und Geier, die sich am Eigentum anderer bereichern wollen und die Unwissenheit der Bürger ausnutzen. So geschehen auch mit dem gerichtlich verwahreten Testament der Grete Flach beim Amtsgericht im hessischen Büdingen, wo dort das Testament der Frau Flach auf das gröblichste missbraucht wurde, um sich mit dem Nachlass der Frau selbst zu bereichern. Dies liegt gerichtdfest ermittelt und aufgeklärt vor. Ein gerichtlich verwahrtes Testament ist das persönliche Eigentum des Erblassers. Die amtliche Verwahrung kostet seit dem 1. 8. 2013 pauschal einmalig 75 Euro, unanbhängig vom vererbten Nachlasswert.

4. Der Erblasser erhält sein Testament jederzeit auf Anforderung aus der amtlichen Verwahrung zurück um es gegebenenfalls zu ändern oder zu ergänzen. Aber nach Gesetz nur er persönlich, denn nach dem bürgerlichen Gesetzbuch wird allein durch die Rückgabe auf Verlangen ein Testament ungültig bzw. unwirksam. Dies zu wissen lieber Leser, ist ganz wichtig für jeden, wenn Sie nicht Nechteile erleben möchten.

ACHTUNG.

Selbst wenn ein Erblasser dann doch seinen bisherigen letzten Willen nicht ändern möchte sondern nur kontrollieren möchte, muss ein zurückgenommenes angefordertes Testament völlig neu in einem anderen Text geschrieben werden–also auch mit neuem Datum, Ort und persönlicher Unterschrift. Diesen meinen heutigen wichtigen Hinweis lieber Leser,wollen Sie sich bitte gut verwahren und merken, denn Testamente haben viele juristische Hintertürchen, die meist nur Anwälte kennen, nicht aber der juristisch nicht bewanderte Bürger.

In der Prozesssache Grete Flach um deren gerichtlich missbrauchtes Testament, wo nach deren Tod plötzlich ein 3 Jahre vorausgehendes notariell gefertigtes Testament auftauchte welches vorliegend auf  richterliche Befragung der Frau unbekannt war und ergaunert wurde, und zu ihrem eigenen Nachteil und auch zum Nachteil sämtlicher ihrer Angehörigen gereichte als gesetzliche Rechtsnachfolger, habe ich mich mit meinen inzwischen angeeigneten Fachwissen eingehend mit diesem gefälschten stück wertlosen Papier befasst, wo die völlig fremde Stadt Büdingen als angebliche Vermächtnisnehmerin des gesamten Haus und Grundbesitzes der Frau Flach protokolliert war.

Ich habe den Inhalt dieses merkwürdigen Dokumentes Wort für Wort und Satz für Satz sorgfältig analysiert und habe dabei eine gravierende Urkundenfälschung aufgedeckt, von welchem auch die Justiz vor Ort wusste und wir Angehörige ins offene Wesser laufen sollten. Hinter diese rafinierte Urkundenfälschung mit gravierenden inhaltlichen Widersprüchen wäre ein Normalbürger ohne juristische Vorkenntnis nie gekommen und wäre um sein gesetzlich verbrieftes Recht betrogen worden. So vorgesehen, und von langer Hand von den aktenkundigen Akteuren sauber geplant und vorbereitet.

Nur, hier haben sie sich offensichtlich verschätzt wie meine privat durchgeführten Ermittlungen und deren Ergebnis dies beweisen. Lieber Leser, passen Sie gut auf wenn auch Sie eines Tages etwas zu vererben haben und wenn es noch so gering ist, es ist Ihr Eigentum und geht keinen fremden etwas an. Denn die Geier stehen schon bereit hinter Ihrer Haustür und warten nur darauf bis Sie endlich die Augen für immer schließen um dann über den Nachlass herzufallen und die wirklich berechtigten Erben auch noch zu bestehlen, so wie dies auch bei Grete Flach vorliegend für Jedermann nachvollziehbar geschehen ist. Seien Sie also bitte wachsam und geben Sie bitte diese Nachricht an Ihre Bekannten und Verwandten weiter, es ist auch in deren Interesse. Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Lieben

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach der weltweit bekannten Kräuterheilerin aus dem hessischen Büdingen