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Buchautor Kurt MaierFortsetzung meines letzten Berichts vom 6. 8. 2016-Das böse Haus.

So wurde von mehreren vormaligen Zwangsbewohnerinnen des illegalen Pflegeheimbetreibers in Büdingen Thiergartenstr. Nr. 27 genannt. Es stellt sich bis zur Stunde die Frage, wieso und warum kamen diese privat eingesperrten Menschen nur Frauen auf einmal ins DRK Pflegeheim im selben Ort Büdingen am Wilden Stein, wenn sie doch bereits in einem anderen Pflegeheim sich befanden wie vorgenannt.

Auch dies war nicht schwer zu ergründen. Der Heimbetreiber in der Thiergartenstraße Nr. 27 –welches offiziell gar nicht existierte und mit stillschweigender Duldung ausnahmslos aller öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort schwarz betrieben wurde wofür die durch mich privat betriebenen Ermittlungen und deren Ergebnisse schwarz auf weiß auf dem Tisch liegen, und durch die eingeschalteteten übergeordneten Behörden bestätigt vorliegen, hatte Menschenhandel betrieben in Zusammenarbeit mit den örtlichen amtlichen Aufsichtsbehörden, was ebenfalls offiziell festgestellt wurde und vorliegt.

Danach wurden all diese Menschen- seinerzeit 6 Personen an der zahl nur Frauen– in diesem reinen Privathaus welches dem aktenkundigen örtlichen Polizeichef vor Ort gehörte, welcher auch einer von zwei Entführern der Frau Flach war, zunächst ohne jede Rechtsgrundlage eigenmächtig gewaltsam eingesperrt und ihrer Freiheit beraubt. Frau Flach war nachgewiesen Millionärin und alle wurden dort behalten mit Wissen und amtlicher Deckung aller öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort und gegen eine Null Gegenleistung und  dort solange finanziell ausgebeutet, bis die Ersparnisse aufgebraucht waren um sie dann abzuschieben in ein anderes ordentliches Heim, welches ordnungsgemäß betrieben wurde.

Für Frau Flach ohne deren Wissen wurden hinter ihrem Rücken monatlich 4.000 DM in bar für den illegalen Heinbetreiber abgebucht mit gefälschter Vollmacht ohne Gegenleistung. Solches Handeln mit Zutun der öffentlichen Aufsicht, ist ohne jede Zurückhaltung als offener Menschenhandel zu bezeichnen mit künstlich hilflos gemachten Menschen. Solches ans Tageslich gebrachte, ist pure Wirtschaftskriminalität um so an die Ersparnisse anderer Menschen zu gelangen um damit selbst ein schönes sorgloses Leben führen zu können, zum Leidwesen der Betroffenen und deren Angehörigen.

Auch das Warum diese Menschen plötzlich in ein anderes Heim abgeschoben wurden ist nicht schwer zu erraten. Als illegaler Altenpflegeheimbetreiber ohne jede Betriebserlaubnis zahlt man bekanntlich auch keine Steuern, weil die örtlichen Aufsichtsbehörden ihrer Meldepflicht an die Finanzbehörde nicht genügten weil man unter vorliegenden Nachweis stehend selbst an dem Verbrechen an den eingesperten Menschen  maßgeblichen Anteil hatte, und dadurch das Verbrechen erst ermöglicht wurde. Man machte mit den Verbrechern gemeinsame Sache. Nur so konnte dies alles funktionieren!!

Als die Ersparnisse der eingesperrten seelisch gequälten Menschen aufgebraucht waren und dort nichts mehr zu holen war, mussten diese Menschen abgeschoben werden, denn umsonst hatte der Heimbetreiber ohne Betriebserlaubnis nichts gemacht, was er ja ohnehin nicht machte und die Menschem mussten dann wegen Mittellosigkeit öffentlichen Zuschuss vom Staat beantragen und ihre Mittellosigkeit auch nachweisen. Da sie aber nichts mehr hatten und von dem vormaligen illegalen Heimbetreiber ausgestohlen waren, musste logischerweise die Öffentlichkeit für die Versorgung dieser ausgestohlenen Menschen einspringen und bezahlen für das was der Heimbetreiber für sich an Vermögen dieser Menschen veruntreut hat und sein mit Entführer aus dem Nachbarort Ronneburg unter vorliegender Deckung sämtlicher örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden, einschließlich der Justiz vor Ort. Hätte der illegale Heimbetrreiber oder wer auch immer einen Zuschuss aus dem öffentlichen Haushalt beantragt, wäre der Betrug sofort aufgeflogen. Also musste eine andere Lösung her diese nun mittellos gewordenen ausgestohlenen Menschen abzuschieben.

Von daher wird nun in Fortsetzung des Verfahrens nachzuvollziehen sein wie all diese Menschen von einem illegal betriebenen Altenpflegeheim in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 ins legal betriebene Altenpflegeheim im selben Ort Büdingen –Am wilden Stein–gelangt sind. Dies bedurfte ja vorausgehende Absprachen mit dem illegalen Heimbetreiber wie vorstehend, der wie mir bei meinen späteren Besuchen meiner Tante im RRK Heim aufgefallen ist, ständig dort verkehrte und wiederholt sogar im selben Fahrstuhl mit mir stand und er sich auffallend oft in meiner Nähe im DRK Heim aufhielt. Dies erklärt auch, warum dort sowohl Frau Flach als auch deren Besucher —wobei ich als Neffe meiner Tante Frete Flach im Visier stand, ständig von einer beauftragten Pflegekraft bespitzelt wurde um dann  bei Gericht falsch Zeugnis abzulegen über Dinge, die geradezu unmöglich sind und frei erfunden waren und diese Pflegerin nicht lange danach als man allerseits merkte, dass ich hinter einer Aufklärung her war, diese Pflegerin aus dem DRK Pflegeheim in Büdingen plötzlich spurlos verschwunden war. Auf der Suche nach diesem Spitzel im DRK Altenheim gaben mir die Behörden keine Auskunft, wohin sie verzogen sei. Ich habe sie mit anderen Mitteln gesucht und gefunden weit weg im fernen Berlin im Gerichtsbezirk Zossen, wo sie wie festgestellt auch dort den Beruf als Pflegerin erneut ausübte, wo sie keiner kannte.

Als sie beim dortigen Gericht hilfsweise zur Verantwortung gezogen weren sollte, und schon die Ladung vor Gericht vorliegen hatte, ist sie der Ladung nicht gefolgt und war Hals über Kopf erneut aus Berlin verschwunden. Weil die Behörden sie nicht suchten, habe ich sie erneut mit meinen Mitteln gesucht und gefunden wiederum weit weg im 3oo Kilometer entfernten Erzgebirge nahe Dresden. Sie war und ist immer noch auf der Flucht vor ihrer Verantwortung wegen Beihilfe zu einem Kapitalverbrechen in Büdingen. Nach Aktenlage hatte sie ihre Spitzeldienste nicht umsonst gemacht, denn wer macht schon solches ohne Bezahlung. Sie handelte mithin im Auftrag von Hintermännern um wohl vorgegebene Unwahrheiten zu behaupten.

Lieber Leser, dies hier ist kein Roman wie vielleicht mancher Unwissende glauben mag, sondern es sind die durch nichts mehr wegzudiskudierenden Fakten zu dem wie es in dieser hessischen Kleistadt Büdingen und deren öffentlichen Aufsichtsbehörden zu geht und selbst die örtliche Justiz, die ja per Gesetz Recht und Ordnung zu garantieren hat, sich überhaupt nicht um das für alle geltende Grundgesetz scheert und wie selbst der Gesetzgeber dort vor den Kopf gestoßen wird. Nennt man solches in diesem Deutschland etwa Demokratie?

Ich bin nun selbst nicht mehr der Jüngste und erinnere mich noch sehr genau,     das hatten wir doch schon mal?—-.Es ist noch gar nicht so lange her! Arme nachwachsende junge Generation, arme Jugend, ich möchte nicht mehr in eurer jungen Haut stecken um das alles noch einmal erleben zu müssen. Nur dieses Mal kommt es noch schlimmer,denn wie vorstehend beispielhaft im hessischen Büdingen wo der Verbrechensfall um Grete Flach und mit ihr weitere künstlich hilflos gemache Menschen nur wehrlose Frauen —unter vollem Beweis gestellt—ist selbst die örtliche Justiz als hauptschuldig an diesem Kapitalverbrechen maßgeblich beteiligt und trägt die Hauptverantwortung für all das seelische Leiden und  hohen Vermögensverlust  privat eingesperrter ihrer Freiheit beraubten Menschen ohne jede Rechtsgrundlage.

Das Amtsgericht Büdingen durch tatenloses Zuschauen und Wegschauen zu einem angezeigten Kapitalverbrechen ist zur Gefangenen in eigener Sache geworden und hat sich schriftlich vorliegend in aller Öffentlichkeit von örtlichen Verbrechern erpressen lassen, gegen geltendes Recht und Gesetz zu verstoßen. Wenn, was schriftlich vorliegt, das Amtsgericht dem Willen der Erpresser nicht Folge geleistet hätte, einen Erbschein in ihrem Sinne und zur vollen Vorteilsnahme des Stadt Büdingen/ Magistrat gegen dem Willen der Erblasserin Frau Flach zu erteilen, und nicht bereit gewesen wäre dem letzten testamentarischen Willen der Frau Flach zu missachten, dann  wurden schriftlich vorliegend vom Magistrat dem Amtsgericht rechtliche Schritte angekündigt. Das Amtsgericht durch tatenloses Zuschauen und Wegschauen zu dem Verbrechen an Frau Flach und deren hohen Vermögenswerte beteiligt, konnte nun der Erpressung durch den Magistrat nicht wiederstehen, ist der Erpressung gefolgt weil nicht nmehr frei und unbefangen in eigener Entscheidung und hat der Erpressung durch den Magistrat Folge geleistet. Soweit lieber Leser, meine heutige weitere sicher aufschlussreiche Information, welche sicherlich weitgehend noch unbekannt war. Greifen Sie das alles auf und nehmen Sie dazu Stellung oder nicht. Mit dieser meiner heutigen weiteren Berichterstattung aus erster Hand sind Sie wieder ein wenig mehr informiert über Unglaubliches in Büdingen was nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen sollte. Nun aber ist es öffentlich und es kommt noch viel mehr aus dem Dunkel ans Tageslicht wo es hingehört. Ich werde sie weiter am Laufenden halten. Inzwischen umfassen meine ständigen Tatsachenberichte einen erheblichen Leserkreis, was mir immer wieder mitgeteilt wird.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach