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Buchautor Kurt MaierDas böse Haus ! Bei meinen Besuchen bei meiner Tante Grete Flach an ihren unfreiwilligen Aufenthaltsort in einem Pflegeheim in Büdingen weil sie sich dort so alleine fühlte und gegen ihren Willen dorthin gebracht wurde, wurde ich wiederholt am Flur ihrer Station von älteren Bewohnerinnen des Hauses angesprochen, ob ich auch Angehörige hier im Hause hätte. Als ich dies mit ja beantwortete und den Namen Grete Flach nannte, entwickelte sich jedes mal ein etwas längeres Gespräch, welchem sich weitere Bewohnerinnen des Hauses anschlossen und mit freimütig ihre eigenen Geschichten erzählten.

Als ich den Frauen sagte, dass meine Tante Grete Flach zuvor in einem anderen angeblichen Pflegeheim in Büdingen in der Thiergartenstraße Nr. 27 gewesen sei, und ich etwas näher auf dieses wie sich herausstellte illegal betriebene Haus ein ging, da fiel man mir ins Wort und die eine Frau sagte ja, ja, das böse Haus, dort seien sie auch eine Zeitlang gewesen. Ich wurde hellhörig und fragte weiter, wieso sie denn dann hierher kämen, wenn sie doch in einem Heim in der Thiergartenstraße gewesen seien. Die Antwort übereinstimmend, das wüssten sie nicht, wir sind hierher gebracht worden.

Ich fragte interessiert weiter wie denn dort die Pflege war, was ich ja bereits schon kannte.Eine der Frauen sagte, sagten sie Pflege? dort gab es keine Pflegerinnen wie hier im DRK Altenheim am Wilden Stein, das hat alles der Hausherr selbst gemacht- wobei eine der Frauen plötzlich einwendete und sagte, der ging sogar mit uns Frauen aufs Klo und blieb dabei stehen. Sie sagte weiter, ich habe mich so geschämt vor diesen Mann. Ähn liches hat mir auch meine Tante gesagt als ich ihr davon erzählte. Ja, Bub sagte Sie, das stimmt. Wegen Blasenschwäche hat er auch mir Pampers angelegt und ungeschickt an mir herumgefummelt.

Was dieser illegale Heimbetreiber als zu der Zeit Polizeichef der Station Büdingen  anderen gegenüber als angebliche Pflegerinnen bezeichnete waren zwei ungepflegte in den Haaren zerzauste Putzfrauen die ab und zu kamen  und etwas aufräumten. Die Namen der beiden wurden mir auch genannt. Die Eine hieß mit Vornamen Maria und die Andere Jovanka, beides ostdeutsche Namen oder aus Polen oder anderen östlichen Ländern, die dort die Drecksarbeit verrichteten. Ob diese ordentlich angemeldet und ordentlich bezahlt wurden für ihre Drecksarbeit die sie dort verrichteten, dies wird nun in Fortsetzung des verfahrens noch zu klären sein.

Wenn dieses vorgetäuschhte Pflegeheim legal gewesen wäre, musste es eine ordentliche Buchführung geben  und auch Heimverträge mit den Zwangsbewohnern, welche alle Leistungen des Hauses und Gegenleistungen für das viele monatlich abverlangte Geld regelt. Meine Tante, so habe ich festgestellt, zahlte monatlich für eine Null Leistung und widerrechtlich dort privat eingesperrt sage und schreibe die Summe von 4.000 DM für eine ebenfalls festgestellte Rumpelkammer mit einen wurmstichigen wackeligen Tisch, einen ebenso verwahrlosten alten Schrank, einen Stuhl und ein kaltes Metall Bett, welches nach einmaliger Sichtung als der Heimbetreiber abwesend war und ich von einem illegalen Mitarbeiter alles gezeigt bekam ohne Bettbezug im blanken Inlet ungemacht im Raum stand auf welchen die frau wohl schlafen musste.

All dies lieber Leser war den öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort durch meine Anzeigen bekannt, allein schon vom Dienstweg her und die Illegalität und die seelische Quälerei der dort privat eingesperrten menschen nur Frauen wurde wissentlich und willentlich stillschweigend geduldet, obgleich dies durch mich selbst  ermittelt nach Bekanmntwerden sofort angezeigt war. Man hat mich als Angehöriger beim Amtsgericht Büdingen völlig ignoriert und ich erhielt auf meine schriftliche Anzeige nicht einmal eine Antwort. Auch nicht auf einen direkt beim Amtsgericht beim Rechtspfleger gestellten Betreuungsantrag. Auch dieser Rechtspfleger ist namentlich bekannt und wurde von mir notiert. Dieser mein Antrag war zwar nicht erforderlich weil in dem Fall meiner Tante dies auch nicht erforderlich war, was sie selbst zu richterlichen Anhörungsprotokoll gab. Nein, einfach nur deswegen, um eine Handhabe als Betreuer zu haben, um der Frau wirksam helfen zu könnnen sie aus ihrem Privatgefängnis beim örtlichen Polizeichef freizubekommen und ihr zu helfen. Bin ich doch seit vielen Jahren selbst gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Mannes und kenne die Einzelheiten einer Bettreuung auswendig. Diese Handhabe wurde mir als Angehöriger vom Amtsgericht Büdingen verwehrt und die beiden  aktenkundigen Verbrecher, welche die Frau aus rein wirtschaftlichen Gründen im Dunkel der Nacht aus ihrem Haus entführt und privat eingesperrt hatten und finanziell ausgebeutet und sie um ihre gesamten Ersparnisse dort bestohlen haben, konnten vom Amtsgericht unbeschadet ihr verbrecherisches Handwerk munter weiter betreiben. Das Vorstehende Lieber Leser sind die Fakten und nicht die hetzerische Presse-chmiererei im Vorfeld des Bekanntwerdens dieses Verbrechens an der in aller Welt bekannten und beliebten Frau Flach, wo wegen ihrer hohen Bekanntheit in aller Welt ein in Büdingen neu errichtetes Senioren Wohnheim seit geraumer Zeit sogar ihren Namen trägt und man dort im Haus von Grete Flach wohnt. Soweit mein heutiger erneuter Bericht zur Sache. Ich werde diesbezüglich kontinuierlich weiter berichten.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach