WWW. Grete Flach. de informiert aktuell

Grete Flach Bild 2Fortsetzung meiner Information vom 13. 9. 2015.

Lieber Leser, das noch Fehlende was sich aus meiner letzten aktuellen Information vom 13. 9. 2o15 ergibt, möchte ich Ihnen heute zur Kenntnis bringen. Aus Pressebericht:Heftiges Gerangel um das Vermögen der Grete Flach geht in zweite Runde. Mein Kommentar dazu, welcher aus erster Hand die Wirklichkeit aufzeigt und die Rechts- und Gesetzesverletzungen meiner Kontrahenten offen legt, möchte ich hiermit ungeschminkt in

aller Offenheit fortsetzen. Da heisst es doch im vorstehenden Pressebericht der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom Samstag den 23. Juli 1994 Seite 2o unter dem Kürzel(as)weiter, ich, als Neffe meiner Tante Grete Flach vor Ort hätte angeblich einen Erbscheins- Antrag als Alleinerbe der kinderlosen Frau gestellt. Dazu stelle ich hiermit klar, dass dies unwahr ist, und dies die Machenschaften beim Amtsgericht Büdingen sind. Ich stelle hiermit klar, dass ich persönlich weder einen Erbscheins- Antrag als angeblicher Alleinerbe gestellt noch eigenhändig ausgefüllt habe. Die Wahrheit ist, dass nicht ich, sondern die Rechtspflegerin beim Amtsgericht, die mir auf Treu und Glauben für die Richtigkeit ein blanko Formular vorlegte zur Unterschrift als bedachter —Teilerbe am Nachlass der Frau Flach—-welches ich nach dem Hinweis, wenn das nicht in Ordnung gehe weil der Antrag ja nicht ausgefüllt war, bekomme die Recfhtspflegerin ein Problem, und diese Rechtspflegerin meiner eigens zur Unterschrift mitgekommenen Ehefrau, als ebenfalls ausgewiesene Teilerbin, die Unterschrift unter dieses Dokument verweigerte mir die Antwort gab, dis gehe schon in Ordnung.

Die Wahrheit ist, dass nicht ich, sondern die sachkundige Rechtspflegerin an meiner Stelle hinter meinem Rücken einen solchen  falschen Antrag stellte und mir wie vorstehend auf Treu und Glauben für die Richtigkeit nur als Teilerbe eine blanko Unterschrift abverlangte und die ebenfalls erforderliche Unterschrift als Teilerbin die Unterschrift verweigerte. Eine Kopie des von mir auf Anordnung blanko unterschriebenen Erbscheins- Antrags was die Rechtspflegerin hinterher in Verletzung ihrer Dienstpflicht in diesem Antrag eigenmächtig manipuliert hineingeschrieben hatte, habe ich bis zum heutigen Tag seit nun schon  20 Jahren nie erhalten um kontrollieren zu können was die Rechtspflegerin dort an Unwahrheiten hineingeschrieben hatte. Dort nämlich steht zu meiner späteren Überraschung, ich hätte angeblich einen Erbscheins- Antrag als Alleinerbe gestellt, was gemäß der Rechtspflegerin vorliegendem Testament  gar nicht möglich gewesen wäre, denn ausweislich des vorliegenden Testamentes wurde ich dort nur als Teilerbe bedacht und nicht als Alleinerbe.

Um meinen rechtlichen Anspruch zu Fall zu bringen, wohl im Auftrag von Hintermännern, wollte man mich bewusst ins offene Messer laufen lassen. Nicht ich habe mithin einen falschen Antrag gestellt, sondern die Rechtspflegerin hat dies wissentlich durch Amtsmissbrauch getan, was mir unterstellt werden sollte und nun zur Korrektur ansteht. Übrigens, welch weitere Merkwürdigkeit, hat diese Rechtspflegerin warum auch immer ihren doch sicheren Arbeitsplatz bei diesem Gericht nicht lange danach verlassen un dist dort nicht mehr tätig. Siie sehen lieber Leser, wie es bei diesem Amtsgericht in Büdingen zugeht.

Aber das ist noch lange nicht alles. Wir waren zu der Zeit noch vier lebende Neffen der kinderlosen Frau Flach. Im Wegfall auch ihres letzten eigenschriftlichen Testamentes hätte automatisch die gesetzliche Erbengemeinschaft gegriffen zu gleichen Teilen am Nachlass. Das wusste auch das Gericht und der Magistrat der Stadt Büdingen, welcher als völlig unberechtigt den gesamten nachlass der Erblasserin an haus und Grundbesitz rechtswidrig an sich ziehen wollte und wir Neffen der Verstorbenen als gesetzliche Rechtsnachfolger im Wegfall ihres Testamentes sollten durch einen solchen sauber geplanten Prozessbetrug vollständig enterbt werden. Auch diesen juristischen Schwindel habe ich durchschaut und aufgedeckt.

Dies lieber Leser, ist aber immer noch nicht alles. Ein aufgetauchtes gefälschtes notarielles Testament weist widersprüchlich weitere drei seinerzeit in diesem merkwürdigen Testament angeblichen Erben aus. Diese drei werden in diesem notariellen Testament warum auch immer bestraft durch weitere Vermächtnisse die sie aus ihrer eigenen Tasche an völlig fremde Stellen zu zahlen hatten. So soll nach diesem Testament die Feuerwehr der Stadt Büdingen 15.ooo DM in bar erhalten, die evangelische Kirche der Stadt weitere 15.ooo DM und die Zeugen Jehovas wohin frau Flach überhaupt keine Beziehung hatte sollte weitere 10.000 DM erhalten.Ihre eigene Glaubenskirche die röm.kath. Kirche solle hin gegen  keinen Pfennig erhalten. Wer diese korrekte Frau gekannt hat wird nicht glauben, dass dies der Wille dieser Frau war, sondern ebenfalls die machenschaften derer, die hier dahinterstecken, was noch zur Klärung ansteht. Lieber Leser, in einem Folgebericht werde ich diesen Pressebericht mit all seinen Hetzkarpaten gegen meine Person noch zu Ende führen und aufzeigen, was da noch an Unglaublichkeiten, ja sogar Erpressungen und weiteren Unwahrheiten nachzulesen ist.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach.

Bleiben Sie wachsam, denn niemand von uns Bürgern allesamt ist vor solchen kriminellen Machenschaften sicher, die hier von den verantwortlichen Amts- und Aufsichtspersonen der öffentlichen Aufsicht der Stadt Büdingen im >Mitwissen der Justiz an den Tag gelegt werden.