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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH

Liebe Leserin, lieber Leser. Im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger die das Verbrechen im hessischen Büdingen an Grete Flach der in aller Welt bekannten Kräuterheilerin ohne jede Chemie noch nicht kennen, wiederhole ich hiermit einen weiteren zeitnahen Pressebericht im Kreisanzeiger für Wetterau und Vogelsberg vom Donnerstag den 12. August 1993-den Geburtstag von Grete Flach während ihrer Freiheitsberaubung privat eingesperrt im Wohnhaus des örtlichen Polizeichefs Eberhard Glänzer in Büdingens Thiergartenstraße Nr. 27, was kein Geheimnis mehr ist als einer von zwei nächtlichen Entführer der wehrlosen Frau im Dunkel der Nacht aus ihrem Hause. Nachfolgend die Überschrift dieses Berichtes mit Namen der Unterzeichnerin.

WENN ICH WOLLTE, KÖNNTE ICH HEUTE NOCH HEIRATEN

Die bekannte büdinger Kräuterfrau Grete Flach feiert heute ihren 96. Geburtstag–zur Ruhe gesetzt hat sie sich nicht.

Büdingen,-so schnell krigt mich da keiner mehr hin, ich dachte das dauert 10 Minuten, und dann musste ich mit 96 Jahren 3 Stunden still sitzen (unter einer heißen Haube) empört sich Grete Flach noch sichtlich gezeichnet von dem ersten Frieseurbesuch ihres Lebens. Ausgerechnet zum 96. Geburtstag habe sie sich überzeugen lassen, eine Dauerwelle stünde ihr gut zu Gesicht.(zu Reklamezwecken)meine Anmerkung. Heute feiert die bekannte Kräuterfrau aus Büdingen Geburtstag, zur Ruhe gesetzt habe sie sich noch immer nicht, bekommt noch regelmäßig Besuch von Menschen aus ganz Deutschland die auf ihren Rat und die heilende Wirkung ihrer Kräuter- Mixturen vertrauen.

Seit dem Ende der 4o er Jahre lebt die gebürtige Egerländerin in Büdingen, behandelt Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen mit Kräutern und Früchten, die sie in zahlreichen Formen verabreicht. Ihre Kräuter hat sie nie gezüchtet, nur alles wachsen lassen wie es der Wind und die Vögel bringen, erzählt sie. Was ich weiß, habe ich von meinem Großvater, der Hirte war. Ab meinem 5. Lebensjahr hat er mir die Pflanzen gezeigt und ihre Wirkung erklärt. Und in Prag an der Universität lernte ich schließlich die lateinischen Namen, um später einmal Bücher schreiben zu können. Bei Professor Sauerbruch lernte ich die Zusammenhänge der Organe zueinander zu verstehen–erinnert sie sich. Den Menschen mit ihrem Wissen, mit ihren Kräutern zu helfen, sei für sie immer ein selbstverständliches Bedürfnis gewesen. Und das habe ihr weder Zeit zu anderen Tätigkeiten gelassen, noch dazu, klapprig zu werden.

Ein klarer Kopf, ein gutes Herz und der Wille anderen nicht zu schaden, sondern zu helfen, das war immer mein Lebenselexier–und verschmitzt fügte sie hinzu, wenn ich wollte, könnte ich heute noch heiraten. Ihre Weisheiten– in einer Fernsehsendung wurde sie sogar einmal als Die weise Frau von Büdingen bezeichnet–hat Grete Flach in Büchern veröffentlicht. Noch heute mit 96 Jahren steht sie Wissenschaftlern mit ihrem Wissen zur Verfügung. Noch deutlicher geht es schon nicht mehr um auch hier das Verbrechen und den hohen Vermögensdiebstahl an der entführten künstlich hilflos gemachten Frau deutlich werden zu lassen, die man zweckbestimmt insgeheim hatte entmündigen wollen um so an ihren Nachlass zu gelangen zur eigenen Bereicherung.

Auch dieser in der Presse veröffentlichte Bericht wie vorstehend zeitnah zum Verbrechen an der Frau beweist geradezu das Kapitalverbrechen an dieser Frau und deren hohe Vermögensveruntreuung, eine von langer Hand sauber vorbereitete hoch krimminelle Handlung, an welcher selbst der örtliche Polizeichef als Nutznieser aktiv beteiligt war und auch die örtliche Justiz in Büdingen  vorliegend nachgewiesen aktiv mitgewirkt haben, jeder auf seine Weise und es sich auch nachgewiesen um eine abgesprochene kriminelle Handlung aus rein wirtschaftlichen Gründen handelte um die betroffene Grete Flach und weitere im Haus des Polizeichefs illegal privat weggesperrte Menschen nur Frauen um ihre Ersparnisse zu bestehlen, um sie auf diese Weise in die Armut zu treiben zu Lasten der Allgemeinheit um sich selbst mit den Ersparnissen all dieser Menschen zu bereichern. Das alles liebe Leser, liegt privat ermittelt auf dem Tisch wo es hingehört, aber unter den Teppich gekehrt werden sollte.

Weil die beteiligte örtliche Justiz durch nicht Wahrnehmung ihrer Amtspflicht und sich ihrer Schuld bewusst alle beantragten Ermittlungen zu dem angezeigten Verbrechen  permanent verweigert und nicht durchgeführt hat, habe ich die Ermittlungen selbst in die Hand genommen und keine Kosten und Zeitaufwand gescheut um das Verbrechen aufzudecken. Es wurde festgestellt, dass sämtliche öffentliche Aufsichtspersonen vor Ort ihre Finger im schmutzigen Spiel hatten und einer den Andern kraft ihrer Ämter deckte solange, bis sie in die Enge getrieben, nicht mehr anders konnten und der ganze Schwindel hinter dem Rücken der Bevölkerung aufflog, welcher nun zur Klärung ansteht.

Diese Kriminalität ging schriftlich vorliegend sogar so weit, dass der am Nachlass der Frau Flach vehement interessierte Magistrat der Stadt Büdingen dem Nachlassgericht juristische Schritte ankündigte, sollte die Justiz nicht tun was die Stadt von ihr verlangte, und  wie sich auch herausstellte, ein  gefälschtes Testament nicht anerkennen sollte, welches zu vollen Gunsten der völlig sachfremden Stadt Büdingen insgeheim bereits vorlag- und das Gericht die eigenschriftliche Verfügung der Erblasserin Frau Flach anerkennen sollte.

Dieser Vorfall, der aufgedeckt wurde lieber Leser, ist der dickste Hammer, den sich der Magistrat öffentlich in der Presse je geleistet hat. Diese Frau, die weit mehr als jeder andere vor ihr für diese Stadt geleistet hat und durch ihr Wissen und können die zuvor im Dornröschenschlaf dahin vegetierende Kleinstadt Büdingen in aller Welt bekannt machte, und dadurch auch das Gewerde der Stadt durch die vielen angereisten Menschen provitierte, dass man mit öffentlicher Unterstützung gerade diese Frau —nachgewiesen—um ihre verdienten Ersparnisse bestohlen hat, ist geradezu unglaublich wenn es denn nicht die volle Wahrheit wäre.

Und sollte etwa auch nur einer wie auch immer an dem Verfahren beteiligt aufstehen wollen und etwas anderes behaupten wollen, oder unterstellen, dann  sei er mir schon jetzt willkommen. Ich lade dazu sogar ein!

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach –in deren Auftrag zu Lebzeiten, mich um Aufklärung des Verbrechens an ihr zu kümmern. Ich werde mein gegebenes Versprechen erfüllen um jeden Preis, das sollten alle hier Verantwortlichen zur Kenntnis nehmen.