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grete_flach_77Grete Flach

Lieber Leser meiner ständigen Berichte im weltweiten Netz. Heute ein weiterer Tatsachenbericht zu den selbsternannten Kräuterdoktor aus dem Spessart  Eberhard Glänzer, aktenkundig, als vormaliger Polizeichef der Station Büdingen und einer von zwei gewaltsamen nächtlichen Entführer von Grete Flach( siehe Bild ) aus ihrem Hause, um sie um ihr bekannt hohes Vermögen zu bestehlen, welches der hilflosen allein lebenden Frau mit 95 Jahren in seinem Hause im Zustand der Freiheitsberaubung von diesem Herrn und seinem Komplicen aus dem Nachbarort Ronneburg mit gefälschter Vollmacht von ihren Bankkonten gestohlen wurde.Dies ist ermittelt Fakt, da gibt es nichts mehr zu rütteln. Ich berichte nur über Fakten, die ich selbst ermittelt habe.

Ich betone auch in diesem Bericht, dass ich nur korrekt über die Wirklichkeit berichte und nicht wie der selbsternannte vorstehende Herr Kräuterdoktor aus dem Spessart dies tut, seine Leser bewusst und absichtlich belügt, um sich eine vermutlich saubere Weste überzuziehen. Dies ist ihm solange gelungen, bis er sich vor lauter Geldgier auch an meiner 95 jährigen wehrlosen Tante Grete Flach vergriffen hat, und ich als Neffe der entführten Frau die Ermitrtlungen privat selbst in die Hand nahm, weil sich die örtliche Justiz weigerte, gemäß dem geltenden Amtsermittlungsgrundsatz nach Art. 2358 BGB von Amts wegen zu ermitteln.

Das leuchtet ein, denn hat ein Polizeichef doch einen guten Draht zur Justiz. Ein Sprichwort lautet; eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Wenn dies schon die Krähen nicht tun, dann muss eben ein anderer stärkerer Vogel her, ein Geier, oder ein Adler deren Schnabel bekanntlich stärker ist und die schwachen Krähen vertreibt, die gemeinsame Sache machen und um ihr Beutegut kämpfen, was auch ermittelt vorliegend hier der Fall ist. Das Vorstehende lieber Leser, nur beispielhaft vorgetragen.

Wie der Herr Kräuterdoktor als selbsternannter Heilapostel seine Leser ganz bewusst belügt, dem bin ich in meinen Ermittlungen auch nachgegangen und ermittelte in dem Ort, wo er aufgewachsen ist, ein Nachbarort von Büdingen Namens ALtwiedermus. Dort habe ich zeitnah mehrere alte Menschen befragt nach den Großeltern von Herrn Eberhard Glänzer, dem Polizeichef von Büdingen, welche kenntnisse diese in der Kräuterheilkunde hatten. Übereinstimmend getrennt befragt, gar keine!! Das  waren arme Leute wie jeder im Dorf mit damals nur ein paar wenigen alten ärmlichen Häusern. Auf ihre Fragen, warum ich das wissen möchte, erklärte ich ihnen die Sachlage und stellt mich vor als Neffe von Grete Flach, die jeder im Ort kannte, und Herr Glänzer die Frau des Nachts gewaltsam aus ihrem Haus entführte mit dem was die Frau am Leibe hatte, und privat in seinem Haus in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 einsperrte, und dieses Privathaus im Einklang mit allen örtlichen öffentlichen Aufsichtsorganen, einschließlich der Justiz als Altenpflegeheim mit Pflege rund um die Uhr bezeichnet wurde, welches überhaupt nicht existierte. Auch dies wurde auf meine Veranlassung überprüft durch die obere Heimaufsichtsbehörde dem Amt für Versorgung und Soziales in Gießen.

Als die Leute von mir erfahren haben was geschehen war, erhielt ich die Antwort, dass sie nicht verstehen können, wie ein Mensch wie Herr Glänzer in aller Öffentlichkeit so lügen kann, den sie ja schon als Kind kannten. Und so hat er wie auch immer zustande gekommen auch die große Presse   Frankfurter Rundschau und auch das hessische Fernsehen für seine zweifelhaftem Machenschaften benutzt und damit missbraucht.

Dort nämlich sagte Glänzer in Reportagen auf Befragung nach seinen nur vermeintlichen Wissen über Kräuterheilkunde, dies habe ihm schon sein Opa, der nach Auskunft überhaupt nicht einmal wusste für was eine Brennessel gut ist und welche Krankheiten diese heilen oder lindern kann, angeblich schon im Kleinkindesalter mit 3 Jahren beigebracht. Dieser habe einen Rucksack gehabt mit zwei Löchern für die Beine und habe ihn durch die Gegend geschleppt und ihm alles beigebracht, was er nach Auskunft der alten Leute im Dorf selbst nicht kannte und wusste. Nur als Beispiel: Mit 3 Jahren spielen Kinder noch mit ihren Teddybären oder im Sandkasten, den es zu der Zeit am Land auch noch nicht gab und haben anderes im Kopf, und gar keine Aufnahmefähigkeit für solche Dinge.

Herr Glänzer hat also auch die Medien wie vorstehend bewusst belogen, und diese Lügen wurden unüberprüft auch noch öffentlich verbreitet. Das ist das Eine. Und nun folgt die eigene Bestätigung durch Herrn Glänzer selbst, der sich neuerdings plötzlich sogar als Seminarleiter für Volksheilkunde öffentlich autet  in seinen Seminaren —–    im Lichtquell in Todtmoos im Schwarzwald————- weil seine Märchen zuvor in anderen  bekannten Wohnorten  aufgeflogen waren und er sich dort nicht mehr sehen lassen konnte

Und nun folgt der eigene Widerspruch zu den Märchen mit seinem Opa. In einem neuerdings vorliegenden Prospekt, wo er öffentlich zu Seminaren aufruft, die stattfinden vom 20. bis 25 Juni 2016 in Todtmoos im Schwarzwald schreibt Glänzer dort unter anderem wie folgt im Original Text.

Seine Begeisterung für die Natur und besonders sein Zugang zu den Pflanzen,  entwickelte sich in frühester Kindheit. Und jezt folgt der Widerspruch zu dem Märchen mit seinem Opa, von welchem er plötzlich gar nichts mehr erwähnt, jedoch ersatzweise dafür seine Großmutter, die nach Auskunft der Ortsbewohner auch gar keine Ahnung von Kräuterheilkunde hatte. Bereits als 3 jähriger, so belügt Glänzer die Unwissenden erneut, war er mit seiner Großmutter in der Natur und lernte von ihr die Heilpflanzen kennen. Sie kannte angeblich die Heilfähigkeiten der Pflanzen, was alle von mir persönlich zeitnah befragten alten Ortsbewohner und Bewohnerinnen kopfschüttelnd als Lügengeschichten bezeichneten. Alls vormaliger langjähriger Polizist, so schreibt Glänzer, hält er als Gesundheitsreferent Vorträge und schreibt Abhandlungen über Kräuterheikunde. Da dieser selbsternannte Kräuterapostel vorliegend nachweislich in jüngstwer Vergangenheit in sehr lukrative sehr einträgliche illegale Geschäfte verstrickt war und immer noch ist, die aufgeflogen sind, wie das Betreiben gar zweier illegaler Altenpflegeheime in Büdingen und in der Gemeinde Marköbel bei Hanau ohne jedes Pflegepersonal für mehrere dort privat eingesperrte Menschen, unter ihnen auch meine Angehörige ——Frau Flach—-siehe Bild, mit dort in seinem Haus verschwundenen hohen Ersparnissen der ihrer Freihbeit  beraubten Menschen im Millionenbereich allein nachgewiesen bei Frau Flach, wird nun Herr Glänzer auch steuerlich unter die Lupe zu nehmen sein zu dem, was er neuerdings schon wieder treibt mit seinen Seminaren, die für ihn auch kostenträchtig sind und nicht umsonst erfolgen können.

Darüber hinaus werden seit langem schon von Glänzer und seiner Lebensgefährdin selbstgepantschte Heilwässerchen und Tinkturen hergestellt und für bares Geld verkauft, die fachklich auf Gesundheitsschäden nicht überprüft, genehmigungspflichtig sind durch das europäische Heilmittelgesetz . Da jedwede selbständige Tätigkeit  wofür auch immer eine amtliche Beteriebserlaubnis und eine ordentliche Buchführung erforderlich ist aus steuerrechtlichen Gründen, was gerade bei Herrn Glänzer rückwirkend  auf nachgewiesene 2o Jahre nicht der Fall war seit seiner persönlichen Entführung von Frau Flach, werden über das Finanzamt steuerrechtliche Ermittlungen aufzunehmen sein, da Herr Glänzer durch das Betreiben zweier Altenpflegeheime ohne Betriebserlaubnis horrende Einnahmen hatte, wo diese verbucht wurden. Allein bei Frau Flach sind in seinem Hause nahezu 1Million in DM Währung verschwunden, die ja irgendwo sein müssen. Die dort allein Frau Flach gestohlenen Ersparnisse belaufen sich exakt ermittelt und über das Finanzamt bestätigt auf einen Nennwert von sage und schreibe 863. 838, o5 in DM Währung mit einen Zinsverlust von jetzt schon 2o Jahre rückwirkend. Bleiben Sie bitte dran, ich werde meine Leser in kurzen Abständen aus erster Hand korrekt über den neuesten Sachstand informieren. Dieses Eisen ist sehr heiß, dass sich all jene, die es so aufgeheizt haben nun selbst ihre Finger daran verbrennen, womit sie offensichtlich nicht gerechnet haben.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren zu Lebzeiten Beauftragter zur Klärung des Verbrechens an ihr und den horrenden Diebstahl an ihren gesamten Ersparnissen während ihrer Freiheitsberaubung.