WWW. Grete FLach.de informiert aktuell

Hallo liebe Leserinnen und Leser der Akte Grete Flach.

Inder Tat wie ich immer wieder von zahlreichen Lesern angesprochen werde, habe ich zwischenzeitlich mit meinen ständigen Tatsachenberichten gewollt etwas pausieren müssen. Der Grund? neueste private Ermittlungsergebnisse in der Gesamtsache wo sich das verantwortliche Nachlassgericht in BÜdingen beharrlich verweigert die im Vorfeld pflichtgemäßen Amtsermittlungen durchzuführen was zu jedem Verfahren gehört, um gerechte Beschlüsse oder Urteile überhaupt zu fassen und vorlegen zu können.

Solches nennt man in der Sprache der Justiz —–Prozessvoraussetzung—-ohnedem weder ein Beschluss und schon gar kein Urteil ergehen darf, so die Verordnung des Gesetzgebers. Das aber in vorliegender Sache alle bisherigen Gerichtsbeschlüsse durchweg in dieser sache Fehlbeschlüsse waren die erst durch ersatzweise langwierige private Ermittlungenn aufgedeckte werden konnten, dazu heute ein weiterer privat ermittelter Tatsachenbericht, welcher ein weiteres Mal aufzeigt warum sich das verantwortliche Nachlassgericht in Büdingen so beharrlich verweigert den nach Testament berechtigten Erbschein an die von der Erblasserin persönlich gegründete testamentarische Erbengemeinschaft zu erteilen.

Wir haben uns es ja nicht ausgesucht, es ist die höchst persönliche Verfügung der Erblasserin in ihrer geistigen Vollwertigkeit —-anderes konnte ihr von niemandem bewiesen werden—–was auch zu befolgen ist. Wir selbst hatten davon keine Ahnung bis das Testament eröffnet wurde und wir erst dann davon erfahren haben. Damit hatte Frau FLach die Schwester meines Vaters ihren einstigen Nachlass klip und klar rechtzeitig verfügt damit jede etwaige Streitigkeiten die dann ja auch unter Nachweis zu stellen wären vrmieden werden sollten.

Weil aber die Interessenlage am bekannt hohen Nachlass der Frau anders lagen, mussten geradezu zwangsläufig andere kriminelle Fakten geschaffen werden, die wenn sie nicht aufgedeckt worden wären auch zum Erfolg geführt hätten. Der Erfolg nämlich liegrt vorliegend darin, dass dann nicht nur die Anordnung der Erblasserin nicht befolgt worden wäre durch zahlreiche Urkundenfälschungen, sondern auch was ermittelt aufgedeckt worden ist, die zuständige Landeskasse des Bundeslandes Hessen durch ganz erhebliche Steuerbetrügerei mit einem Nachlass der alles in allem in die Millionen geht mit betrogen werden sollte. Und damit sollten alle ehrlichen Steuerzahler im Lande Hessen durch —aufgedeckte Erbschleicherei mit betrogen werden. Und somit spreche ich hier mit meinen Tatsachenberichten im Namen—-aller ehrlichen Steuerzahler in der gesamten Bundesrepublick Deutschland und wehre mich mit Recht gegen die unwahren Behauptungen des Amtsgerichts im hessischen Büdingen, wo alles unterstellt aber nihts auch unter Beweis stellt wird.

Um im vorliegenden Tesrtament als berufen überhaupt entscheiden zu können über Annahme oder AUusschlagung des Erbes, besteht für Berufene die Berechtigung zur Einsichtnahme auch in die Grundbuchakten um sich selbst von der wirklichkeit zu überzeugen. Und auch hier gibt es einen weiteren wichtigenn Grund, warum das Amtsgericht sich so beharrlich verweigert den berechtigten Erbschein zu erteilen. Mehrere befragte Anwälte die diese Sache kennen sagten uns, dass es dafür übrhaupt keinen Grund gäbe, der Erbschein sei zu erteilen, auch wenn es den Veerantwortlichen unangenehm erscheinen muss weil sie der Unwahrheit überführt sind. Und dieser Grund liegt darin, dass sich nun selbst auch das Grundbuchamt beharrlich verweigert im selben Hause des Amtsgerichts beheimatet nur ein paar Türen weiter die Einsicht ins Grundbuch beharrlich verweigert

Und auch dessen Verweigwerung liegt wiederum darin, weil der vom Amtsgericht bestellte fremde Nachlasspfleger —-wiederum ein ganz fremder Anwalt dem Amtsgericht einen total verfälschten Bericht vorlegt der besagt, dass der Nachlass der Grete Flach angeblich überschuldet sei und es keine Verteilungsmasse mehr gibt. Dass auch das gelogen ist, haben wir ihn bereits ermittelt wiederlegt und liegt vor.

Wo es aber angebliche Schuldner wie ausgerechnet Grete FLach nach dem wildfremden Nachlasspfleger angeblich sein soll, da muss es ja dann auch in der Logik GLäubiger geben. DIese angeblichen GLäubiger und deren Forderung aus dem Nachlass in der Höhe aber nennt der wohl sehr gewiefte Anwalt nicht und dennoch kommt er sich wohl so wichtig vor. Und weil er sich in seiner Schlauheit wohl sehr wichtig vorkommt, verweigert auch er der Erbengemeimschaft die EInsicht in seine Akten. Denn er war der Letztbetreuer der Erblasserin und gleichzeitig mit dem Erbfall in einem Amt auch zum Nachlassverwalter —rechtswidrig bestellt worden—Ein Betreuer darf nicht gleichzeitig auch zum Nachlassverwalter bestellt werden, weil dann eine Kontrolle in beiden Ämtern auch nach dem Erbfall seines Betreuten zum Nachlasspfleger bestellt nicht möglich ist und er nach Belieben manipulieren kann, was er ja auch hier selbt unter Beweis stellt.

Damit wird uns Berufenen von allen verantwortlichen Aufsichtsämtern das rechtliche Gehör verweigert und der Erbschleicherei und Steuerbetrügerei, soll TÜr und Tor geöffnet werden. Solches aber gibt es nicht!! Jedes Verfahren ist dazu da damit es restlos aufgeklärt wird. Ohnedem so die Verordnung darf kein Urteil ergehen.

Und weil das so ist, hat die Erbengemeinschaft nun Anzeige erstattet beim Hessischen Ministerium der Justiz in Wiesbaden damit von dort der Erbschleicherei und beinhaltend sehr hohe Steuerbetrügerei Einhalt geboten wird. Denn nach dem wohl sehr schlauen Nachlassverwalter ist das Land Hessen die höchte Gläubigerin am angeblichen überschuldeten Nachlass der Erblasserin. Das zu überprüfen als testamentarisch Berufene, ist unser gutes Recht, denn wer wüde schon einen überschuldeten Nachlass annehmen, wo nicht einmal die Höhe der Überschuldung bekannt ist.

Und zum Schluss damit keine falschen Gedanken aufkommen möchte ichn noch anmerken, dass ich mir die ganze enorme Aufwendung an Zeit und Kosten und geistige herausforderung nicht für mich mache als direkter Neffe der kinderlosen Erblasserin der Schwester meines Vaters, sondern ich erfülle nur meine Pflicht als zeitnaher Wissensträger aller Einzelheitenn damit es meine Kinder als meine Nachfolger im Erbe der Verstorbenen Erblasserin leichter haben mögen gemeinsam ihre Ansprüche an dem Nachlass zu wahren. Dieser Hinweis nur nebenbei.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und aufmerksames Zuhören. Bleiben SIe gesund und bleiben SIe bitte dran, die Aufklärung zun dem Verbrechen an Grete FLach hat einen Höhepunkt erreicht. Ich werde weiter berichten mit Fakten die von niemandem widerlegt werden können.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach vor Ort in BÜdingen