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Die Akte Grete Flach - 2001Heute schreiben wir den 1. November 2o15

Lieber Leser, nachstehend ein weiterer Beweis dafür, wie von Amtsgerichts wegen in Büdingen in der Erteilung eines Erbscheins an Unbefugte gegen das geltende Erbrecht verstoßen wurde durch Manipulation  der Wirklichkeit.

a Eine zwingende Voraussetzung zur Beantragung eines Erbscheins ist, dass bei einem Erbscheinsantrag bei Verfügung von Todes wegen aufgeführt wird, wer als gesetzliche Erben in Betracht gekommen wären. Dies ist hier wissentlich und willentlich nicht erfolgt. Der unzulässig gestellte Antrag durch den widerum unbefugten Nachlasspfleger ( einem Rechtsanwalt) enthält keine Angaben dazu, obwohl solche Angaben zwingend sind.

b.Desweiteren ist in einem Erbscheinsantrag aufzuführen, dass bei mehreren Erben die übrigen Erben allesamt die Erbschaft angenommen haben.  Auch hier wurden von dem unbefugten Nachlasspfleger wissentlich der Notwendigkeit keine Angaben gemacht.

c. Es fehlt weiterhin der Hinweis, dass weitere Personen im gesetzlichen Erbfall nicht vorhanden sind oder waren. Auch diese erforderliche Erklärung durch den unbefugten Nachlasspfleger( ein Jurist) ist nicht erfolgt, so dass alles in Allem für eine bewusste Manipulation spricht.

d. Gemäß Paragraph 2355 in Verbindung mit Paragraph 2354 BGB  Abs. 2 sind die vorgeschriebenen Angaben zu machen ob eine Person weggefallen ist, und in welcher Weise die Person weggefallen ist. Die Richtigkeit hat der Antragsteller eidesstattlich zu versichern. Auch hier hatte als Beispiel der unbefugte Antragsteller eines Erbscheins, der Nachlasspfleger, bewusst eine falsche eidesstattliche Erklärung abgegeben. Ohne die gesetzlich gefordertewn Angaben die hier allesamt wissentlich unterlassen wurden, ist ein Erbscheinsantrag ungültig und unzulässig. Auch das war dem Amtsfgericht in Büdingen bekannt. Der falsch erteilte Erbschein war einzuziehen wegen gravierender Verfahrensfehler.

e. Das Amtsgericht führt selbst aus, dass der ohnehin unbefugte Nachlasspfleger seinen Antrag hätte korrigieren müssen nämlich dahingehend, dass er einen Erben als Erbe beantragt hatte, der schon 3 Jahre tot war und gar nicht mehr existierte. Das sind grichische Zustände wo dort wie berichtet wurde auch noch Renten gezaht wurden für Personen, die schon 20 Jahre verstorben waren. Auch dieses Beispiel zeigt, wie man ein Land ruinieren kann und die Justiz hierzulande im vorliegenden Fall um das Verbrechen an Grete Flach unglaubwürdig wird. Vor einem solchen ordentlichen deutschen Amtsgericht wie dem in Büdingen, habe ich persönlich jeden Respekt verloren.

Dieses Amtsgericht in seiner erneuten Ablehnung unserer Berufung führt selbst aus, dass sich der unbefugte Nachlasspfleger hätte korrigieren müssen. Der aber hatte ja vorliegend ohnehin als unbefugt, einen Erbschein sogar für einen Toten gestellt, welcher sich angeblich im Nachhinein seinem korrigierten Antrag als angeblicher Erbe angeschlossen habe. Das Antsgericht kannte diesen unglaublichen Rechtsverstoß, hatte aber wissentlich und damit willenttlich stillgehalten in dem Irrglauben ich werde dies schon nicht merken. Auch dieser gravierende Verfahrensfehler und Rechtsverstoß zeigt, wie es bei diesem Amtsgericht in Büdingen zugeht, wenn eigenes Verschulden, was hier vorliegt, vertuschen möchte.

Auch nach diesem Vorfall ergibt sich ein weiterer Beweis dafür, dass der unbefugte Nachlasspfleger sogar einen falschen  Erbscheinsantrag stellte, wonach auch der bereits schon 3 Jahre Verstorbene vormals in Frage kommende Erbe mit einem Drittel als angeblicher Erbe beantragt wurde, obgleich er längst nicht mehr auf dieser Welt existierte. Solches ist ein derart gravierender Fehler eines ohnehin unbefugten Nachlasspflegers, der auch selbst noch Jurist ist, der bereits für sich gesehen die Einziehung des Erbscheins rechtfertigte, denn das Vorliegende ist das reinste Husarenstück eines deutschen Amtsgerichts. Es ist wohl ein Novum in der deutschen Justizgeschichte, das nicht mehr zu überbieten ist.

Der Gesetzgeber sagt, bei materieller Unrichtigkeit, also fehlender Übereinstimmung des im Erbschein ausgewiesenen Erbrechts mit der materiellen  Rechtslage wie es hier der Fall ist, ist der Erbschein stets einzuziehen, unnd zwar von Amts wegen. Keinesfalls ist eine Berichtigung durch ein einfaches Schreioben wie dies hier vorliegt möglich. Bei der hier vorliegenden Unrichtigkeit, die Erbanteille betreffend, geht es nicht um eine formelle Unrichtigkeit, sondern es liegt hier eine materielle Unrichtigkeit vor. Die Unrichtigkeit hätte hier nur im Rahmen einer ergänzenden notariellen Beurkundung erfolgen dürfen, nicht durch ein formloses Schreiben, so der Gesetzgeber, dessen Anordnung hier wissentlich und willentlich missachtet wurde.

f. Es ist auch zwingend Voraussetzung, dass wenn ein Erbscheinsantrag nicht von allen Miterben gestellt wird      hier wurde er ja überhaupt nicht von einem Erben gestellt    sondern unzulässiger Weise von dem unbefugten Nachlasspfleger ohne die Erben allesamt in Kenntnis zu setzen, so die Antragsteller zu versichern haben, dass auch die übrigen Erben die Erbschaft angenommen haben. Hier aber wurde allen in Frage kommenden Erben das rechtliche Gehör verweigert in dem sie allesamt  von dem unbefugten Nachlasspfleger über seinen eigenmächtigen rechtwidrigen Antrag gar nicht erst informiert wurden und so in keiner Stellungnahme gehört werden konnten. Ein grober Verstoß gegen Art. 103 BGB, Anspruch auf rechtliches Gehör.

g. Über all das hinaus hätte das Verwandtschafts und Erbverhältnis, auf dem das gesetzliche Erbrecht ja beruht gemäß ParAGRAph 2354 ABs. 1 Satz 2 GBG genau dargelegt werden müssen. Auch dies ist juristisch bewusst unterblieben und dadurch der Gesetzgeber ein weiteres Mal, brüskiert worden. Der falsche Erbscheinsantrag enthält überhaupt keine AUsführungen bezüglich des Verwandtschafts und des Erbverhältnisses  auf dem ja das gesetzliche Erbrecht beruht. Es sind nicht einmal die gesetzlichen Erben aufgeführt!!

Weil dies so ist und vom Nachlasspfleger und auch vom Amtsgericht Büdingen als Juristen in allen vorstehend aufgeführten Rechts- und Verfahrensfehlern für rechtens erkannt werden sollte und damit menschliches und gesetzliches Unrecht für rechtens erkannt werden sollte, zeigt den von langer Hand sauber vorbereiteten Nachlassbetrug am Nachlass der zuvor mit amtlichen Zutun aus ihrem Hause gewaltsam entführten Erblasserin Grete Flach aus dem hessischen Büdingen einwandfrei und voll nachvollziehbar auf.

Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar wie das Amtsgericht Büdingen auf Grund dieser gravierenden Lücken den Erbschein letztlich erteilen konnte, da doch gemäß den gesetzlichen Vorschriften auch die Guburts und Sterbeurkunden von Kindern und etwaigen  verstorbenen Erben hätten vorgelegt werden müssen, wenn solche vorhanden waren und hierzu auf jedem Fall Angaben notwendig waren, ob Kinder oder bereits verstorbene Erben, was hier der Fall ist, vorhanden waren.

Gemäß Pargraph 2361 Abs 1  Satz 1 BGB ist ein Erbschein durch das Nachlassgericht einzuziehen wenn er unrichtig ist. Dieser Erbschein war und ist unrichtig, wie all das vorstehend aufgeführte unter Beweis stellt. Das Amtsgericht hätte diesen Erbschein an Unbefugte nie erteilen dürfen. So weit mein heutiger weiterer Bericht, welcher die Rechtasfragen zur Sache erläutert. Ich werde weiter berichten.

Sprechen Sie bitte auch mit Ihren Bekannten  und kommentieren Sie meine Sachdarstellung, denn alll das geht auch Sie persönlich an, denn vielleicht werden auch Sie einmal Erbe und sollten und müssen sogar all das Vorstehende Wissen, wen Sie nicht auch um ihr gesetzlich verbrieftes Recht juristisch betrogen werden möchten. Sie erreichen mich im Internet unter DIE AKTE GRETE FLACH; SOWIE AUCH AUF fACEBOOK UNTER BUCHAUTOR kURT MAIER:

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach