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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach  ( Bild )

Liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete Flach.

Zunächst möchte ich Ihnen allen ein gesundes neues Jahr 2021 wünschen. Mögen alle Ihre persönlichen Wünsche in Erfüllung gehen.

Nachstehend nun ein weiterer Tatsachenbericht zur Sache um Grete Flach aus dem hessischen Büdingen der zeigt, wie korrupt die dortige öffentliche Aufsichts- und Überwachungspflichtigen  ihre verantwortungsvolle Tätigkeit zur eigenern Vorteilnahme missbrauchen.

Ich betone ausdrücklich alle die vor Ort in Büdingen ein öffentliches Aufsichtsamt begleiten, auf Frau Flach bezogen.

Am 21. 4. 1993  hatte der zuständige Betreuungsrichter am  Amtsgericht  BÜdingen  ein Herr Jöntgen ( der Name muss genannt werden  und muss auf dem Tisch ) die beiden Verbrecher und nächtlichen  gewaltsamen Entführer der Frau Flach –Herrn Eberhard Glänzer und Gernot Fritsche aus der Nachbargemeinde Ronneburg Ronneburgstr. Nr. 1 an seinem Amtssitz beim Amtsgewricht Büdingen einbestellt  zu einem Gespräch. am 22. 4.1993 wurde ohne Anwesenheiit der betroffenen Frau Flach angeblich ein Betreuungsverfahren eröffnet.

Hinweis;

Dieses angebliche Betreuungsverfahren wo auch der Arzt der Frau Flach als Gefälligkeitsgutachter über die zeitnahe Gesundheit der Frau FLach  hinzuzuziehen war und auch die zu benachrichtigenden Angehörigen  als Zeugen anwesend sein mussten  der Glaubhaftigkeit wegen weil Familienbetreuung vor Amtsgetreuung  geht, ein  solches  vorsachriftsmäßiges Verfahren hat offiziell nie stattgefunden. Und dennoch wurde dies vom Betreuungsrichter Herrn Jöntgen als Betreuungsverfahren bezeichnet gegen den protokollarisch vorliegenden Willen der Betroffenen  und ebenfalls ohne jede Notwendigkeit, was Frau FLach  ebenfalls dem Richter  zu  Protokoll  gab.

Als selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines Anderen  kenne ich die Gepflogenheiten einer Betreuung auswendig und brauche keine Belehrung., Wenn wie hier angeblich Geschäftsunfähigkeit unterstellt wird, dann musste der Arzt, der gar nicht anwesend war an Hand der Akten nachweisen, dass die Betreute an einer psychischen oder physischen  Erkrankung  oder an einer seelischen Behinderung gelitten habe als sie ihr persönliches Testament abfasste. Mit diesen drei Möglichkeiten hat der Gesetzgeber hier sehr enge Grenzen gesetzt,    weil dies nur sehr selten der Fall ist.

Wenigstens eine der vorgenannten Krankheiten müssen für das Gericht zur vollen Überzeugung vorliegen,anderenfalls ist volle Geschäftsfähigkeit  gegeben. Der Betroffene entscheidet selbst über seine persönlichen  Angelegenheiten.

Der hier vorliegende Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt in Friedberg  spricht in seinem gefälschten Bericht immer nur von seinem Dafürhalten, was eine private persönliche Meinung ist, legt aber keinen nachvollziehbaren Beweis vor. Damit ist sein verfälschtes Gutachten vom Tisch!! und hat nie existiert, was auch auf ein eventuelles Obergutachten zutrifft. Denn ein Obergutachten basiert immer auf einem  Erstgutachten.

Was hier vorliegt, deckte der vorstehende Richter Herr Jöntgen kraft seines öffentlichen Aufsichts- und Überwachungsamtes ein von Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen Thiergartenstr, Nr.27 illegal ohne Pflegepersonal  betriebenes angebliches Altenpflegeheim ohne Pflegepersonal  mit hohen Auflagen für solche Einrichtungen welchen sich Menschen anvertrauen.

Der Fremdbetreuer von RIchters Gnaden konnte unkontrolliert mit seiner schutzbefohlenen Frau FLach machen was er gerade wollte und hat dem Amtsgericht BÜdingen auch nie ein  Vermögensverzeichnis seiner Betreuten Frau Flach vorgelegt und der Richter, Herr Jöntgen, hatte ihn  unbeschadet seines Vermögensdiebstahls am Vernögen seiner Betreuten gewähren lassen. Mit gefälschter Vollmacht  erschien er bei Banken  und fiel  dort über die gesamten Ersparnisse der Frau  her und hat diese bestohlen zur eigenen Bereicherung.

Ich war lange Jahre wie vorstehend selbst amtlich bestellter Betreuer eines Anderen. Hier stellt sich die Frage, wie konnte das sein? Ein Betreuer darf keinen Cent  an dem Vermögen seiner Betreuten in Händen haben. Der alleinige Vermögensverwalter eines Betreuten wie Frau FLach, ist das Nachlassgericht  und hat damit die alleinige Überwachungspflicht über das gesamte Vermögen eines Betreuten. Es zu bewahren und es vor fremden Zugriff zu sichern, ist Aufgabe des Betreuungsrichters. Und das ist im vorliegenden Fall das Amtsgericht in Büdingen. Wir werden also sehen, welche amtliche Gaunerei und amtliche Betrügerei bei diesem merkwürdigen Amtsgericht im hessischen  BÜdingen  noch ans Tageslicht  befördert  wird.

Lieber Leser, das Vorstehende zeigt Ihnen  voll  belegt auf, wo denn unser so sehr gepriesener Rechtsstaat bleibt in diesem unseren Lande, wenn  selbst nicht einmal die Bediensteten dieses unseres Landes Bundesrepublick Deutschland  den Gesetzgeber ernst nehmen. Der reine Souverän in einer Demokratie ist  und bleibt der Wähler.

Da wir ja  im laufenden Jahr 2021 wieder vor Schicksalswahlen stehen  mehr denn je, bleibt abzuwarten, was  denn  die Wählerinnen und Wähler hierzulande aus der Vergangenheit gelernt haben. Haben sie etwa nichts gelernt, brauchen sie sich auch nicht beklagen  über ein dann immer weiter so mit den alt eingefleischten  verbrauchten Gedankengut derer, die unsere Zukunft, vor allem der jungen Generation  in Händen haben  und  sich gegenseitig nur streiten  um des Kaisers Bart, anstatt der Korruption bis in die keinsten Gemeinden  endlich ein Ende zu setzen und zu regieren im Sinne und zum Wohl der Allgemeinheit.

Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf. Sie sehen auch an diesem Tatsachenbericht, die Welt ist voller Verbrechen und Gaunereinen. Das braucht uns Bürger auch nicht wundern, denn selbst  im Fernsehen  ohne Unterbrechung  kommen zu den besten Sendezeiten  nur Sendungen mit  den oft grausigsten Verbrechen die da  zwar gespielt  werden, aber dadurch und jeden Abend  gezeigt wird wie man Menschen unter den oft grausigsten Szenen  umbringt  und man damit  das Verbrechen im Lande  auch noch anregt, anstatt solche Filme überhaupt zu verbieten.  Ich erinnere mich an meine Jugendzeit, da gab es zwar noch kein so verbreitete Fernsehen wie heute, aber es gab Kino, jeden Tag. Wenn  Filme  gezeigt wurden wo Mord oder Totschlag enthaltern war, dann stand schon an der EIngangstür groß geschrieben, Unter 16 Jahren kein Zutritt. wir wurden nicht eingelassen. Warum gilt das nicht heute auch? Hat es denn unser Land nötig Verbrecher  schon von klein auf großzuziehen? Haben denn die Gerichte nicht mit anderem  genug zu tun? In der Hand hat das alles der Gesetzgeber und es wird immer noch schlimmer.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach als ständiger Kritiker wo Kritik angebracht und sogar erforderrlich wird, was auch das Verbrechen an Grete Flach  in allen Fasetten aufzeigt.