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Buchautor Kurt MaierGrete Flach- Bild

Lieber Leser der AKTE  GRETE  FLACH.

Heute zeige ich Ihnen weitere Ungereimtheiten auf, wie das verantwortliche Amtsgericht in Büdingen in der Vermögensbetrugsache um deren Ersparnisse und ihren unmenschlichen seelischen Leiden der des Nachts aus ihrem Bett  gewaltsam entführten Frau,im Hintergrund maßgeblich die Fäden gezogen hat. Es liegt alles privat ermittelt auf dem Tisch wo es hingehört, weil das Amtsgericht selbst, die amtlichen Pflichtermittlungen im Vorfeld und seine amtliche Überwachungspflicht nach Aktenlage von mehr als 8oo Seiten nicht wahrgenommen hat.

Wie bereits im  Vorausgang berichtet, ist dieses im wahrsten Sinne des Wortes seit nun schon 20 Jahren ungeklärt durch immer wieder neue Verschleppung der inzwischen verschiedenen Gerichte. Die Sache kam bisher bis vor das OLG ( Oberlandesgericht Frankfurt am Main), wo dort durch falschen Vortrag des Amtsgerichts an das Landgericht versucht wurde, die eigenschriftliche letztwillige Anordnung der heutigen Erblasserin Grete Flach beseitigen zu wollen indem das Amtsgericht Büdingen im Vorausgang einen nach Aktenlage nachvollziehbaren falschen VOrbescheid an das zuständige Landgericht erlassen hatte, der dem OLG zur Prüfung auf Rechts- oder Verfahrensfehler der Untergerichte vorzulegen war. Weil dem OLG die wichtigsten Einzelheiten vorenthalten wurden, konnte das OLG auch keine Rechtsfehler erkennen und  musste glauben was man dort vorgetragen hat. Das führte zu unserem berechtigten WIderspruch beim OLG worauf dann das OLG einen Vermerk an das allein zuständige Nachlassgericht BÜdingen richtete mit folgendem Wortlaut, was gleichzeitig eine Belehrung des Nachlassgerichtes sein sollte.

( wörtlich heißt es da.) Der Vorlageverfügung des Nachlaßgerichts liegt offenbar die Vorstellung zu Grunde, dass gegen den erfolgten Senatsbeswchluß des OLG ein Wiederaufnahmeverfahrten statthaft wäre.   Und jetzt kommt es;   dies sei jedoch nicht der Fall, da der Beschluss des Amtsgerichts und  damit auch der Beschluss der Kammer beim Landgericht     nicht in materieller Rechtskraft erwächst. Und weiter,  etwaiges neues Vorbringen, welches dem Amtsgerichht längst vorliegt, und nicht beachtet wird, ist daher vom Nachlassgericht und damit auch von der Kammmer des Landgerichts zu prüfen und zu bescheiden in eigener Zuständigkeit. Hinweis dazu: Ein Oberlandesgericht ist nicht zuständig und damit auch nicht befugt in Erbangelegenheiten zu bescheiden, das ist allein Sache des Nachlassgerichts.

Dies bedeutete mithin, dass ein hier bereits erlassener Erbschein durch das Amtsgerichht Büdingen an Unbefugte rechtswidrig erteilt wurde und auf unsere Intervention umgehend schon nach nur 4 Wochen nach Erteilung wieder angefordert und eingezogen werden musste. Dieser Erbschein, wissentlich an Unbefugte erteilt und vom Amtsgericht schriftlich vorliegend auch noch geschenkt, ohne die üblichen Gerichtsgebühren, war bereits mit der Erteilung schon ungültig.

Die Begründung liegt darin, dass sowohl das Amtsgericht als auch die Kammer beim Landsgericht ohne jede Sachprüfung gegen die Verfügung der Vorschrift des Paragraph   2361  BGB verstoßen hatten.

Nach dieser gesetzlichen Verfügung ist ein erteilter Erbschein an wie hier testamentarisch vorliegend Unbefugte wegen Unrichtigkeit einzuziehen und der hier erteilte Erbschein an Unbefugte hatte nie Gültigkeit. Zu dem Nachlass der Erblasserin Grete FLach existiert vom Anbeginn überhaupt kein Erbschein, obwohl dieser von uns als ausgewiesene Teilerben zeitnah beim  Nachlassgerichht Büdingen bereits beantragt war, aber in vorliegend betrügerischer Absicht nicht erteilt wurde und an Andere völlig kostenlos für diese heimlich erteilt wurde und auch noch geschenkt wurde. Wir Berechtigten aber durften und mussten vorweg 1.700 DM bezahlen und Anderen wurde der Erbschein kostenlos erteilt. Solches ist der reinste Horror bei diesem Amtsgericht im hessischen BÜdingen.Denn bei keinem Amtsgericht gibt es einen Erbschein, der nicht auch zuvor beantragt werden muss mit Vorlage der testamentarischen Berechtigung. Diese Verordnung des Gesetzgebers gilt anscheinend nicht für das Amtsgericht BÜdingen, dort macht man seine eigenen Geswetze wie es geradezu passt.

Hinzu kommt noch, dass ein einmal erteilter Erbschein nur vorläufig ist bis zur endgültigen Klärung bei einem Streitfall wie dieser hier vorliegt. Einen so erteilten Erbscheinbesitzer ist  es gerichtlich verboten diesen Erbschein zu missbrauchen für irgendwelche Rechtsgeschäfte. Bei nicht Befolgung dieser gerichtlichen Anordnung haftet der Betreffende für den entstandenen Schaden, denn ein einmal erteilter Erbschein ist nur vorläufig ——-und ist der Rechtskraft nicht fähig——–so auch der BGH ( Bundesgerichtshof ) in Karlsruhe.

Dies sollte sich jeder Leser der Akte Grete FLach aufschreiben und gut merken, denn vielleicht sind Sie selbst schon der Nächste, dem solches wie mir dem Verfasser der Akte Grete FLach zu solchen aktuellen Angelegenheiten widerfährt.

Wohl gemerkt, ich bin kein Jurist mit Studium solcher juristischen Spitzfindigkeiten . Nein, ich bin jemand, ein Mann aus dem Volke der ein bischen mitdenkt und nicht alles unwidersprochen hinnimmt und damit auch mit aller erforderlichen Kritik vor die Öffentlichkeit tritt, ohne jede Scheuklappen.

Lieber Leser, mein heutiger weiterer offener Brief an die Bevölkerung im Lande ist etwas juristisch eingefärbt aber für jeden Leser leicht verständlich und nicht in der Juristensprache dargestellt. Sie müssen nur selbst ein bischen mitdenken, dann verstehen Sie jedes Wort. Die Juristerei gründet sich ja bekanntlich auf die Unkenntnis der Mehrheit eines Volkes. Von daher herrscht vor Gericht auch Anwaltspflicht, denn Juristen leben von der Unwissenheit der Bürger. Noch Fragen?  lassen Sie es mir bitte wissen. Ich helfe gerne unverbindlich mit entsprechenden Rat, wenn man auch Ihnen wie mir auch Unrecht für Recht verkaufen möchte wie das auch hier der Fall ist. Bleiben Sie bitte dran, ich werde weiter berichten mit ständigen Neuigkeiten von Unverschämtheiten zu diesem aufgedeckten Kapitalverbrechen an der allseits im ganzen Lande und darüber hinaus beliebten studierten Heilpraktikerin Grete FLach der weisen Frau von Büdingen—um Presse, Rundfunk und Fernsehen zu zitieren in zahlreichen Berichten und Sendungen, die ausgestrahlt wurden.

Bleiben Sie gesund und passen auch Sie gut auf sich auf, denn diese Welt, wie Sie ersehen können, ist voller Verbrechen, und im vorliegenden gravierenden Fall von Menschenrechtsverletzungen schaut die Justiz bisher tatenlos zu und die Verbrecher, die das verantworten,laufen frei und ungehindert unter uns umher.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna FLach, genannt Grete FLach