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Geschichte einer Entführung - 2010Grete Flach mit 93 Jahren.

Unglaublich, voller Tatendrang, keine Spur von Müdigkeit und keine Falten!!

Ihren letzten Willen für den Todesfall, hat sie testamentarisch festgelegt und in amtliche Verwahrung gegeben beim Amtsgericht in Büdingen bis nach ihrem Tode, wo ein Testament nicht vorzeitig eröffnet werden darf. Anders jedoch beim Amtsgericht im hessischen Büdingen. Bedienstete dort, haben dieses Testament zweckdienlich auf das  Gröblichste Missbraucht für eigene betrügerische Zwecke, wie die vorliegenden Ermittlungsergebnisse ergeben haben, was nun zur Klärung ansteht.

Was ist der Zweck eines Testamentes?

Ein Testament soll den Willen des Verstorbenen übermitteln und den Hinterbliebenen Klarheit schaffen. Wer ein Testament errichtet, möchte damit eine bestimmte Erbfolge festlegen. Liegt kein Testament vor, greift die gesetzliche Erbfolge. Die einfachste Form ist das privatschriftliche Testament, welches auch Grete Flach für sich gewählt hat. Ein solches Testament kann jede Person selbst verfassen. Die Urkunde muss jedoch handgeschrieben sein und mit Ort, Datum und Unterschrift versehen sein, damit ist das Testament wirksam!

Was genau in einem Testament steht, entscheidet allein der Erblasser, sonst niemand. Er kann eine oder mehrere Personen als Erben bestimmen. Wer in einem Testament nicht benannt ist, ist nicht Erbe geworden, Pflichtteil ausgenommen. Er hat auch kein Recht, ein Erbe anzufechten. Tut er es dennoch, muss er klagen, und wird dann zu jeder Einzelheit Beweispflichtig.

Nimmt ein Erblasser eine Änderung in der Urkunde vor, muss diese Änderung dann neu mit neuem Datum unterschrieben werden, ansonsten ist sie ungültig. Auch kann das gesamte Testament jederzeit widerufen werden: Eine andere Möglichkeit ist die, ein neues Testament aufzusetzen, in welchem dann steht, dass die vorangegangene Urkunde ungültig ist.

Es ist wichtig, deutlich zu sagen, dass das ältere Testament nicht mehr gilt– und wenn Teile daraus weiter gelten sollen, welche Teile dies sind!

Was nun die Erblasserin Grete Flach betrifft, so hat diese ihren letzten Willen für den Todesfall privatschriftlich verfasst und in amtsgerichtliche Verwahrung gegeben bis nach ihrem Tode, wo ein so verwahrtes Testament vorzeitig nicht angetastet werden darf. Ein noch äteres Testament der Frau Flach existiert nicht, womit dieses Testament wirksam ist, und ein vorausgegangenes notariell vorgelegtes Testament, welches von dritten, ohne Wissen der Erblasserin unter Täuschung der allein lebenden Frau für sie errichtet wurde, automatisch seine Wirkung verloren hat durch spätere neue Verfügung.

Soviel  lieber Leser, zu einem privatschriftlichen Testament, worüber auch Grete Flach für sich frei und unbeeinflusst verfügt hat, und  ich mich als ihr Neffe vor Ort auch ohne -Jura- Studium – diesbezüglich durch hinreichendes Studieren von einschlägiger Fachliteratur sachkundig gemacht habe. Jeder Fachanwalt wird Ihnen meinen heutigen Vortrag als richtig bestätigen.

Das was die örtliche Justiz in Büdingen, als verantwortlich für diesen völlig überflüssigen Prozess immer noch veranstaltet, ist nach Aktenlage ein von langer Hand sauber vorbereiteter Prozessbetrug. Womit Prozessbetrug bereits beginnt, muss ich den hier Verantwortlichen nicht erklären, denn dieses Thema haben sie ja, im Gegensatz zu mir, selbst studiert. Sie müssen sich mithin von einem nicht studierten Laien belehren lassen.

Ich hege gewiss keine bösen Absichten, gegen niemandem, auch nicht gegen die hier Verantwortlichen und ihre Erfüllungsgehilfen und kenne keinen Hass gegen andere, auch wenn diese seit nun schon 20 Jahren versuchen, mir weh zu tun, und Schaden zuzufügen. Nein, all dies kenne ich nicht! Alles was ich möchte, ist Schaden von mir abzuwenden und mein verbrieftes Recht zu suchen und zu finden. Dies sollte die verantwortliche Justiz im hessischen Büdingen endlich zur Kenntnis nehmen. Ich bin nicht der, den man dort in mir sieht–oder sehen möchte–oder vermutet. Ich suche nichts weiter als mein Recht, welches mir seit nun schon 2o  Jahren verwehrt werden soll.

Auch  die Unterstellung des Amtsgerichts, ich hätte einen falschen  Erbscheins- Antrag bei Gericht gestellt, worin ich mich angeblich als Alleinerbe bezeichnet habe, sind die Machenschaften bei diesem Gericht, denn ich selbst habe bis zur Stunde persönlich noch überhaupt keinen Erbscheins- Antrag weder gestellt, noch persönlich ausgefüllt. Das haben andere bei diesem Gericht Bedienstete unter Missbrauch meines Namens getan, und ohne meines Wissens bewusst einen solchen falschen Erbscheins- Antrag für mich gestellt, indem  sie dort hinein geschrieben haben, ohne mir diesen Antrag zur Kontrolle auf Richtigkeit vorzulegen, ich hätte diesen Antrag angeblich als Alleinerbe gestellt, was ich laut vorliegender Verfügung der Erblasserin ja gar nicht bin, sondern nur als Teilerbe bedacht wurde. Dies aber hatte seinen  Grund, denn das war geplant, um meinen Antrag für ungültig zu erklären und die Verfügung der Erblasserin ausser Kraft zu setzen, was nicht schwer war, diesen geplanten Prozessbetrug aufzudecken. Denn hätte ich wirklich einen solchen Antrag gestellt, und nach vorliegendem Testament selbst, sei es aus Versehen etwa falsch  ausgefüllt, dann war das Gericht verpflichtet, mich darauf hinzuweisen, dass dieser Antrag nach Testament falsch gestellt sei und mich das Gericht zur Korrektur auffordern musste, denn das Testament lautet ja nur auf Teilerbe, und nicht auf Alleinerbe.

Mit dieser betrügerischen Absicht wird seitens der Justiz in Büdingen versucht, mir mein testamentarisch zugedachtes Erbrecht streitig zu machen. Dagegen wehre ich mich mit Recht solange, bis der letzte Wille der verstorbenen Erblasserin Frau Flach endlich respektiert wird, so wie dies auch der Gesetzgeber vorgibt. Alle bisherigen Unterstellungen sind Gegenstandslos,und konnten nie bewiesen werden, weil es da nichts zu beweisen gibt.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

Ich werde Sie diesbezüglich weiter auf dem Laufenden halten. Das Vorstehende zu einem Testament, trifft auch für Sie persönlich zu, was zu beachten ist.