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GRETE FLACH

Liebe Leser ——der   AKTE GRETE FLACH,

wie selbst vor einem ordendlichen Amtsgericht wie das im hessischen Büdingen gelogen wird von Beamten des öffentlichen Dienstes wenn es darum geht, Verbrechen vor Ort wie das an Grete Flach, der mit weitem Abstand zu der Zeit bekanntesten und auch beliebtesten Bürgerin der Stadt an welchen man vorliegend ermittelt maßgeblich beteiligt war zuzudecken, um selbst als Saubermann dazustehen, das zeige ich Ihnen als ständige Leser meiner Tatsachenberichte heute auf.

Die Verantwortlichen der Beamten- Riege vor Ort, haben nicht einmal den Mut auf meine öffentliche Kritik im weltweitem Netz zu antworten. Allein dadurch gestehen sie bereits ihre Schuld zu.

Aber nun zur Sache.

Jahrelang wurde diesseits anwaltlich vertreten  ein ordendliches Gesundheitsgutachten für Frau Flach, der Schwester meines Vaters im Zustannd ihrer Freiheitsberaubung privat eingesperrt, durch einen vereidigten neutralen Fachgutachter mit vorzulegendem Untersuchungsergebnis  wo, wann auf was er denn Frau Flach an den maßgeblichen Stichtag des 11. Mai 1994 untersucht haben will.

Auf diesem Tag nämlich datiert das eigenschriftliche Testament der Frau Flach. Wir Angehörigen, die wir rechtliches Gehör forderten, erhielten von diesem Amtsgericht nicht einmal eine Antwort. Alles wird bis heute totgeschwiegen.

Weil sich wohl kein eigenverantwortlicher neutraler vereidigter Gutachter für solche hier vorliegenden zweifelhaften Machenschaften gefunden hatte, wurde kurzer Hand ein normal beim Gesundheitsamt angestellter Amtsarzt mit dort anderen Aufgaben befasst, zum Gefälligkeitsgutachter bestellt und anerkannt, was dieser nun dem Amtsgericht für in sich widersprüchliche Märchen vorgetragen hatte.

Dieser Dr. Klaus Becker trägt dem Amtsgericht vor, dass Frau Flach angeblich——nach seinem Dafürhalten———schon ab dem 6. 3. 1991 angeblich nicht mehr voll geschäftsfähig gewesen sein soll. Da aber war sie noch Zuhause und hat täglich praktiziert in ihrer international bekannten Heilpraxis mit reinen Mittel  der Natur, welche sie an der botanischen Karls-Universität in Prag und in Berlin studiert hatte und die oft schwer kranken Patientinnen und Patienten täglich aus aller Welt angereist kamen um Hilfe bei dieser wohl einmaligen Kapazität im Gesundheitswesen zu suchen.

Glaubt denn dieser parteiergreifende Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt im Ernst, dass kranke, hilfesuchende Menschen sich von einer dementen Frau Flach ,—wenn es denn so gewesen wäre—-hätten behandeln oder auch nur beraten lassen?      NEIN; MIT SICHERHEIT NICHT:   Nun schreibt dieser willige und billige  Erfüllungsgehilfe Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt weiter, Frau Flach habe angeblich schon       am 14. 3. 1991      als sie noch Zuhause war, ein notarielles Testament errichtet in welchem die völlig fremde Stadt Büdingen als Hauptnutznießerin eingetragen war.

Auch hier ein Widerspruch und eine Lüge, wenn Dr. Becker behauptet, er habe Frau Flach bereits am 6. 3. 1991 in ihrem Haus warum auch immer besucht und habe festgestellt, dass sie      wiederum nach seinem Dafürhalten——–angeblich nicht mehr voll geschäftsfähig gewesen sein soll. Gesetzt den Fall, es wäre so gewesen, dann hätte ja der sich missbrauchen lassende aktenkundige Notar das vorliegende notarielle Testament mit einer nicht mehr voll geschäftsfähigen Frau Flach getätigt. Ein solches Dokument wäre mit hin ungültig und nichtig.

Zum Anderen bestand am 6. 3. 1991 laut Dr. Becker überhaupt noch kein Testament, denn das Vorliegende, als Fälschung festgestellt, datiert erst auf den 14. 3. 1991. Also auch hier eine primitive Lüge vor Gericht durch die Amtsperson Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises in Hessen.

Dieser Dr. Klaus Becker ———-spricht immer nur von seinem Dafürhalten…………Ein Dafürhalten aber, ist eine These, eine private Meinung, sie kann wahr sein oder auch nicht. In einem ordendlichen Gutachten aber, für welches ein Gutachter ja mit seinem Vewrmögen haftet für Schäden die darauf zurückzuführen sind, hat eine solche These nichts zu suchen!! Der Bericht dieses Dr. Klaus Becker entbehrt jeder Grundlage.

Schaut man etwas näher hin, dann ist dieser Bericht an das Auftragerteilende Amtsgericht kein Gutachten für die Gesundheit der Frau Flach, sondern in allen wesentlichen Punkten bin ich derjenige, der dort auf primitivste Weise mit Ausdrücken, die angeblich meine Tante gebraucht haben soll im Zustand ihrer Freiheitsberaubung ohne jeden Zeugen, beschimpft wird, der ich doch in einem Gesundheitsgutachten für eine andere Person grundsätzlich nichts zu suchen habe.

Auch hier befarf es keines Sachverständigen, denn dieses primitive falsche Spiel durchschaut jeder einfache Bürger der Straße. Und wenn dieser Dr. Klaus Becker, als normal angestellter Arzt beim Gesundheitsamt bei seiner gerichtlichen Anhörung dem befragenden Richter am damals zuständigen Amtsgericht in Hanau  wörtlich auch sagte, er wisse ja, dass sein Gutachten auf schwachen Füßen stehe,——-dann bedeutet dies auch, dass er ja wisse, dass all das, was er in seinem Warenhaus Katalog als Gutachten bezeichnet, dem Gericht zur Täuschung vorgetragen hat, nicht die Wahrheit ist, sondern die amtliche Mitwirkung an einer kriminell gewordenen Beamtenvereinigung im hessischen Büdingen. Er wollte mit seinem skandalösen Bericht an das Amtsgericht Büdingen das Verfahren in eine bestimmte Richtung lenken, um einen Beschluss zu erreichen zu Gunsten seiner Auftraggeber und Hintermänner.

Dieses dienstwidrige Verhalten des Dr. Becker war nicht schwer zu durchschauen, man muss nur genau hinschauen und ein klein wenig selbst Mitdenken.

Gesetzt den Fall, was aber nicht der Fall war und auch nicht bewiesen wurde, dass eine Person wer immer das wäre in einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Tag durch vorzulegendes ärztliches Zeugnis nicht voll geschäftsfähig war, so bedeutet dies noch lange nicht  Geschäftsunfähigkeit auf Lebbenszeit, wie das durch Dr. Becker vorgetragen wird. Zumal auch dann nicht, was auch schriftlich vorliegt,wenn in der Presse und auch durch den illegalen Pflegeheimbetreiber öffentlich erklärt wird, Frau Flach gehe es gut, sie fühle sich —–( in ihrer Gefangeschaft wohl ) meine Anmerkung, und über weiterhin selbst in ihrer Gefangenschaft ihren Beruf aus und täglich behandle sie Patientinnen und Patienten, die bis aus der Schweiz und Holland angereist kommen um Hilfe bei dieser Kapazität im Gesunsheitswesen zu erbitten.

Und weiter heißt es da nachzulesen, dass Frau Flach soeben an einem weiteren ihrer erfolgreichen Fachbücher im Gesundheitswesen schreibe. All das Vorstehende wäre in gar keinem Falle möglich, wenn eine Person an einer psychischen oder physischen Krankheit oder an einer seelischen Behinderung leidet. Mindestens eine dieser drei Krankheiten,die nach dem Gesetzgeber    nur höchst selten vorkommen,   muss gutachterlich festgestellt zur vollen Gewissheit des Gerichts vorliegen um einer Person Geschäftsunfähigkeit glaubhaft nachvollziehbar zu unterstellen. Frau Flach war organisch und geistig gesund und hatte bis zum Schluss keine geistigen Mängel.

Soweit mein weiterer heutiger aktueller Bericht zur Sache, die immer krimineller wird.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach  als deren zurückgebliebenes irdisches Sprachrohr, beauftragt noch zu Lebzeiten um ihre menschliche Würde wieder herzustellen.