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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach

Liebe Leser der “ Akte Grete Flach“

wie vor Gericht gelogen wird, dass sich die sprichwörtlichen Balken biegen wenn es um eigene Vorteilnahme geht, zeigt mein heutiger erneuter Bericht zu diesem Thema, entnommen aus der GelnhäuserNeuen Zeitung  Seite 14 vom 4. Dezember 1993 , ein Jahr nach der gewaltsamen nächtlichen Entführung der Grete Flach der Schwester meines Vaters.       ÜBERSCHRIFT.

DER SCHMUTZIGE KAMPF UM DAS MILLIONENERBE DER KRÄUTERFRAU

Abgebildet und eingesperrt in einem fremden Privathaus ihrer beiden aktenkundigen Entführer und der Reporter mit dem KÜrzel( in ) sich von den Entführern einspannen ließ über mich, der ich meiner hilflos gemachten Tante helfen wollte freizukommen, herzuziehen.

Dieser Hetzartikel ist zu lang umihn ganz vorzutragen, jedoch nur ein Hinweis. Die hier angebildete Frau Flach wie sie tausende ihrer Patientinnen und Patienten kannten mit nahezu knielangen pechschwarzen Zöpfen als Gretel Frisur sauber über den Kopf gelegt sitzt in einem Stuhl  mit völlig fremden unnatürlichen Haarschnitt in Kurzfrisur und ist als Frau FLach nicht wieder zu erkennen. Das ist ein Bild zur Schaustellung wie gut es ihr doch gehe eingesperrt hinter verschlossenen Türen in einem fremden Privathaus ihrers Entführers EBERHARD GLÄNZER als der örtliche Polizeichef des Kommisariats in Büdingen .

Und in diesem Artikel bringt der Reporter das Gesundheitsamt des Wetteraukreises ins Spiel und damit dem Gefälligkeitsgutachter Dr. Becker als dort ständiger Kontrolleur aller Pflegeheime in seinem AUfsichtsbereich, ob dort die MIndestanforderungen für Pflegeheime erfüllt werden. Er überführt mit seinem Bericht diesen Dr. Klaus Becker seiner Lügen vor Gericht.

Beweis:

In seinem  Gefälligkeitsgutachten schreibt dieser Amtsarzt Dr. Klaus Becker wahrheitswidrig Frau Flach wäre nach seinem Dafürhalten ab ihrem ENtführungstag den 14. 1. 1993 mitten in der Nacht auf Dauer, was ja lebenslang heißt angeblich nicht mehr geschäftsfähig gewesen. Diese Lüge war natürlich zweckbestimmt im Auftrag seiner Hintermänner und Auftraggeber. Der Prtäsident des deutschen Forums für Erbrecht ——Anton Steiner ——korrigiert diese Lüge und sagt:       Es reicht nicht zu sagen, der Erblasser war zu dem Zeitpunkt als er sein Testament abfasste, “ dement “ Die Diagnose Demenz ist für sich gesehen  juristisch kein Anfechtungsgrund. Vielmehr muss die Demenz soweit ausgeprägt sein, dass der Erblasser Testierunfähig war.

Testierunfähig ist eine Person wenn sie wegen einer krankhaften Störung ihrer Geistestätigkeit, wegen Geistesschwäche oder wegen einer Bewusstseinstörung nicht mehr in der Lage ist, die Bedeutung eines Testamentes zu erkennen.

Dies erklärt auch Michael Sittig von der Stiftung Warentest. Und weiter, auchg wenn jewmand dement war, kann er durchaus in einem lichten Moment ein rechtswirksames Testament abgefasst haben. In einem weiteren vorliegenden Bericht mit Bild der Frau Flach in der Presse heißt es unter anderem wiefolgt:       HIER DER BEWEIS FÜR ALLE ZWEIFLER

Grete Flach lebt in Marköbel ( ein zweites illegal betriebenes Pflegeheim ohne Pflegepersonal des Herrn Glänzer.) Es geht ihr gut, täglich behandelt sie noch Patienten die bis aus Holland und der Schweiz angereist kommen um Hilfe in gesundheitlichen DIngen bei ihr zu suchen. ( Foto Wagner). Und weiter in diesen Bericht zur Gesundheit der Frau Flach kommt das Kreisgesundheitsamt ( hier Dr. Becker ) zu dem Schluss,      die Frau Flach sei geistig rege.

Eine Frau Flach also, die Anfang des Jahres 1993 laut dem Gutachter Dr. Klaus Becker auf Lebenszeit für angeblich geschäftsunfähig befunden wurde war plötzlich am ENde des selben Jahres 1993 gesund und geistig rege. Für wie dumm hält dieser Arzt Dr. Becker und mit ihm das Amtsgericht Büdingen die Leser? Die gravierenden Widersprüche des nur Gefälligkeitsgutachters Dr. Klaus Becker vom Kreisgesundheitsamt des Wetteraukreises in Friedberg/ Hessen müsstren doch auch den dümmsten Richter einleuchten.

Aus rein zweckbestimmten Gründen mit Eigenbeteiligung an einer hier vorliegenden horrenden Vermögensveruntreuung des Vermögens der Frau Flach mit hoher beinhaltender Steuerbetrügerei auch an der hessischen Finanzkasse, war das bisher nicht möglich.

Ich versichere hier an dieser Stelle, dass selbst nach mir, was bereits geregelt ist dieser Fall solange in der Öffentlichkeit stehen bleibt bis alles sauber geregelt ist und all das mit Amtshilfe gestohlene Sparvermögen der Frau Flach wieder in deren Eigentum zurückgeführt ist und die letztwillige testamentarische Verfügung der inzwischen Verstorbenen gemäß geltendem Gesetz erfüllt ist.

Niemand sollte sich hier in Sicherheit fühlen, denn die bittere Pille kommt, falls erforderlich wie vorstehend auch nach mir. Dafür ist bereits mit allen beweiskräftigen Unterlagen gesorgt. Je länger es dauert, je höher werden die Ansprüche an die hier Verantwortlichen. Bis auf Weitere, bleiben Sie gesund

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach als ständiger Berichterstatter zu ihrer Angelegenheit, noch zu Lebzeiten beauftragt.