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Buchautor Kurt MaierGrete Flach ( Bild )

Liebe Leser “ der Akte Grete Flach „

Steuerbetrügerei die in diesem Verfahren bereits ermittelt auf dem Tisch liegt, ist eine nach Gesetz strafbare Handlung und ist Betrug am ganzen Volk, vom KLeinkind bis zum Rentner, denn alle müssen wir Steuern entrichten aus welchen dann alle Verpflichtungen erfüllt werden müssen die einer Staatsregierung gegenüber dem Volk auferlegt sind.

Auch Richter, Staatsanwälte und Kommunalbedienstete leben von diesen Steuern und beziehen daraus ihre Gehälter.Dem Volk treu zu dienen sowahr mir Gott helfe, lautet der geschworene Amtseid!! Speziell auf den geschworenen Amtseid der Aufsichtsbeamten im hessischen Büdingen, wenn man die AKte Grete Flach zugrunde legt bezogen,  hat man dort von all  den Verantwortlichen der öffentlichen Aufsicht einen Meineid geschworen und mit dem Wort Gott in den MUnd auch noch Gotteslästerung betrieben. Die Gründe der Einzelheiten brauche ich hier nicht zu wiederholen, diese liegen in den Akten von inzwischen mehr als 8oo Seiten stark in einer Überzahl bereits auf dem Tisch.

Mir ist bewusst, dass dies scharfe Worte sind—-die aber nichts mit Hass zu tun haben—-und ich mir in der Sasche kein Blatt vor den Mund zu nehmen habe. Der Fall Grete Flach, inzwischen in aller Munde mit beinhaltender hoher Steuerbetrügerei auch an der hessischen Finanzkasse, ist ein Fall für die Öffentlichkeit und wird ohne Wenn und Aber auch als solcher öffentlich vorgetragen. Er liegt im öffentlichen Interesse und ist von besonderer Bedeutung und tangiert auch erheblich unser für alle geltendes Grundgesetz. Und besondere Bedeutung, bezieht sich hier auf das Wort Betrug.

Und auf die HÖhe der unterschlagenen und mit Amtshilfe gestohlenen Vermögenswerte der Frau Flach in deren Lebenslangen Freiheitsberaubung eingesperrt in einem fremden Privathaus des örtlichen Polizeichefs namens Eberhard Glänzer in der Thiergartenstrasse Nr. 27 bezogen, handelt es sich hier um ein Kapitalverbrechen mit Millionenschaden an Vermögens und beinhaltenden Steuerwerten. All das lieber Leser, hat der Unterzeichner der ständigen Post der Akte Grete Flach und Neffe von Grete Flach vor Ort in jahrelanger privater Ermittlungsarbeit auf erhebliche eigene Kosten einwandfrei festgestellt.

Und wenn der gerichtlich bestellte fremde Nachlasspfleger der Frau Flach und auch ein ebenso gerichtlich bestellter Nachlasskonkursbeauftragter ( beide fremde Rechtsanwälte ) festgestellt haben wollen was sie dem Gericht ja vortragen, der Nachlass der nachgewiesenen Millionärin Grete Flach wäre angeblich überschuldet und es wäre keine Verteilungsmasse für berechtigte Angehörige mehr vorhanden, dann werden sie auch diese Beleidigung der Frau Flach noch in deren Grab nun auch unter Beweis zu stellen haben, denn auch dies ist nachgewiesen vorliegend völlig irreal und gelogen wie so vieles Andere in diesem absolut unnötigen Verfahren auch. Denn Grete Flach, sie war die Schwester meines Vaters, war selbst private Darlehensgeberin mit hohen Summen (was unter weiteren vorliegenden zeugenbeweis sogar auch  schriftlich steht )hatte keinen Pfennig Schulden und ein hohes ihr gestohlenes Barvermögen mit Zutun der öffentlichen Aufsicht durch nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufsichtspflicht im Millionenbereich und darüber hinaus noch eigenen Haus und Grundbesitz.

Nachlasspfleger und gerichtlich bestellter Nachlasskonkursbeauftragter für einen absolut nicht erforderlichen Nachlasskonkurs wegen angeblicher unterstellter Überschuldung ( beide fremde Rechtsanwälte ) bezichtigen Frau Flach in ihren Vorträgen an das Gericht als angebliche Schuldnerin. Wo es aber angebliche Schuldner gibt, da muss es logischerweise auch Gläubiger geben, die sie aber bisher nicht genannt haben, Warum? Was liegt hier um Himmels Willen noch an Großbetrügerei vor? Wir werden sehen und es in Kürze erfahren.

Ich betone immer wieder, dass ich mir die ganze aufwendige Arbeit nicht wegen des Nachlasses mache, denn ich lebe auch so, wenn auch nicht in Luxus, den ich auch nicht brauche und in meinem Leben auch nie erstrebt habe. Was ich mit meiner Mühe aber will ist, dass das Unrecht was hier der Schwester meines Vaters Frau Grete Flach angetan wurde nicht auch noch für Recht verkauft werden soll, sondern dass hier Ross und Reiter genannt werden und die letztrichterliche Entscheidung über ihren Nachlass ihrer eigenschriftlichen letztwilligen Verfügung für den Todesfall respektiert wird, so wie es der Gesetzgeber verlangt.

Bleiben Sie bitte alle gesund und seien Sie auf diesem Wege gegrüßt

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und ständiger Berichterstatter..