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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH

Liebe Leserinnen und Leser meiner ständigen Tatsachenberichterstattung zu dem  Verbrechen an Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.

Es dürfte in einem demokratischen Land wie der Bundesrepublik Deutschland ein Novum ( ein einmaliges Vorkommnis sein ) dass eine Kommune wie die hessische Kleinstadt Büdingen das eigene dort amtierende Amtsgericht  in juristischer Selbstentscheidung und Verantwortung auch noch öffentlich in einer Presseerklärung der örtlichen Presse massiv beeinflusst und erpresst, zu einem hier vorliegenden Kapitalverbrechen an der zu deren Lebzeiten bestbekanntesten und allseits beliebten vermögenden Ortsbürgerin Grete Flach in der Weise, zu tun was der Magistrat vom Amtsgericht verlangte, nämlich einen Erbschein zu erteilen zum Nachlass der Frau Flach an völlig Unbefugte im persönlichen Testament der Verstorbenen nicht berufenen Personen, die von sich aus nicht einmal einen eigenen Erbschein beim Nachlassgericht beantragt haben, was Voraussetzung überhaupt ist einen Erbschein zu begehren.

Einen Erbschein, den sie vom Amtsgericht in dortiger Großzügigkeit auch noch geschenkt bekamen, ohne dass sie von dort schriftlich vorliegend wie jeder Andere auch Gebühren zu entrichten  hatten. Dieser Vorgang ist alleine schon strafrechtlich relevant weil es sich auch hier um einen weiteren Rechtsverstoß erster Güte handelt, und der Magistrat der Stadt Büdingen ein vehementes Interesse hatte an einem Vermächtnis—–der Immobilie der Frau Flach in bester Lage der Stadt——Weil die Frau dieses Ansinnen zu Lebzeiten nicht befolgte, mussten Zwangsmaßnahmen geschaffen werden um die  allein lebende Frau aus ihrem Hause zu bringen unter Gewaltanwendung einer nächtlichen Entführung wo niemand etwas merken sollte, was aber dennoch bemerkt wurde.

Die wehrlose Frau mit 9o Jahren laut einem gerichtlich bestellten Gefälligkeitsgutachter der gar keiner war und in eigener Sache auch nicht sein durfte, wurde so wörtlich(abtransportiert ) wie ein Stück Vieh und privat ohne Rechtsgrundlage hinter Schloss und Riegel in dem Privathaus ihrer Entführer ( beide aktenkundige Ortsbürger )eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt und mit Hilfe von nachgewiesenen Urkundenfälschungen und Urkundenmissbrauch bei diesem Amtsgericht durch dort aktenkundige Bedienstete um ihre Ersparnisse nahe der nachgewiesenen Millionengrenze in bar bestohlen, und dort diese hohen Vermögensnachlasswerte zum Verschwinden gebracht wurden vor dem Zugriff auch des Finanzamtes. Denn als das, sind ja Nachlasswerte über  welche kein Anderer als die erkannten Erben verfügen darf. So auch der BGH in Karlsruhe. Und genau dies steht nun zur letztrichterlichen Klärung an.

Da das Amtsgericht Büdingen die gar mehrfach anwaltlich beantragten Pflichtermittlungen von Amts wegen im Vorfeld permanent nicht durchführte und damit von Amts wegen Ermittlungsbehinderung bis zur heutigen Stunde betreibt, werden diese erforderlichen Ermittlungen nun eben im Nachhinein erfolgen müssen an den unveränderten Orten des Geschehens weil nur so eine sachgerechte letztrichterliche Entscheidung der testamentarisch vorliegenden Erbfolge möglich ist und anderenfalls das geltende Erbrecht in Gefahr ist missbraucht zu werden.

Und nun liebe Leser, nachstehend die unglaubliche Erpressung des unter Fremdbeeinflussung durch den Magistrat der Stadt Büdingen stehenden Amtsgerichts vor Ort in Büdingen.—–Nachstehend der Wortlaut—– Sollte das Gericht dem Antrag der Stadt, den Nachlass auf Grundlage eines ersten Testamentes zu vollziehen( welches eine Fälschung war)nicht zustimmen, müsste laut Bennemann(städtischer Justitiar) Klage eingereicht werden.   —und  weiter: einen Auftrag des >Magistrats für einen solchen Fall, hat der Justitiar bereits. Und weiter heißt es da, schließlich gehe es um einen siebenstelligen Nchlass, von dem sicherlich auch die ursprünglich Begünstigten nicht kampflos ablassen werden. Anmerkung.)Haben die aber völlig kampflos, und haben den ihnen zu Unrecht erteilten Erbschein auf Rückforderung des Amtsgerichts nach dorthin zurückgegeben. Damit steht dieses Verfahren seit 2o Jahren Dauer ganz am Anfang und bis zur Stunde noch kein rechtsgültiger Erbschein existiert und damit auch der komplette Nachlass noch im Vollbesitz der Erblasserin steht und nicht angetastet werden darf, bevor die von der Erblasserin eigenschriftlich gebildete Erbengemeinschaft letztrichterlich erkannt feststeht.

Woher der Magistrat die Erkenntnis hat, dass es sich bei diesem Nachlass um einen siebenstelligen Betrag —–also einen Millionenbetrag handelt, —-dies wird man nun auch unter Beweis zu stellen haben. Da ein so hoher Betrag ja nicht unter dem Kopfkissen liegt sondern bei Banken, wird der Magistrat nun auch noch nachweisen müssen, wo,  an welchem Ort von der Stadt unerlaubt durch die Kontoinhaberin Frau Flach  deren Konten eingesehen hat um einen siebenstelligen Nachlass zu benennen .Weder der Magistrat und auch kein Anderer ausser den Patienten von Frau Flach hatten unerlaubt Zugang zu ihrem Haus.

Im Falle eines Erfordernisses waren sofort die bekannten Angehörigen zu verständigen wer immer das auch gewesen wäre um das Notwendige zu veranlassen und falls erforderlich die Frau ins nur wenige hundert Meter entfernte Krankenhaus zu bringen zur Beobachtung und Erstversorgung. Fremde hattten dort überhaupt nichtds zu bestimmen oder anzuordnen. Schon gar nicht ein falscher Gutachter vom Gesundheitsamt der nach den Akten anordnete, Frau Flach in ein illegal ohne Pflegepersonal betriebenes angebliches Pflegeheim eines Herrn Eberhard Glänzer zu bringen in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27. Zu der Zeit zu allem Übel auch noch der amtierende örtliche Polizeichef, dessen man sich bedient hatte Frau Flach zum Verschwinden aus ihrem Haus zu bringen und in seinem Privathaus ohne Rechtsgrundlage einzusperren und sie um ihre Freiheitsrecht zu berauben.

All das VOrstehend Liebe Leser, ist kein Märchen, sondern die Wirklichkeit und steht im hohen Interesse der Öffentlichkeit, ist von besonderer Bedeutung und tangiert unser für jeden geltendes Grundgesetz in denkbar größten negativen Sinn und macht dieses zum Werzeug eigener Interessen einer handvoll verantwortlicher Kommunalpolitiker im hessischen Büdingen.

Dies muss im Sinne der geltenden Presse  und Meinungsfreiheit allen Lesern, auch und gerade der Sachklärung wegen berichtet werden dürfen. Es hat überhaupt nichts zu tun mit persönlichen Angriffen, die mir fern liegen, sondern dies steht wie schon vorstehend im hohem allgemeinen Interesse der Gesamtbevölkerung. DIes möchte ich hiermit ausdrücklich betonen.

Ihr Kurt Maier als ständiger Berichterstatter und Neffe von von Frau Grete Flach, als deren noch zu Lebzeiten beauftragter Sprecher einer von ihr testamentarisch gebildeten Erbengemeinschaft.

Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es weiter,ich wewrde Sie auch weiter auf den neuesten Stand informieren solange, bis dieses völlig überflüssige Verfahren vollständig korrekt geklärt ist. Die Verantwortlichen stehen nun vor ihren eigenen Scherbenhaufen den sie angerichtet haben. DANKE, dass Sie sich zeit zum Lesen nehmen. Dieses Thema toppt jeden Fernsehkrimmi.