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Buchautor Kurt MaierGesendet Sonntag 21. Februar 2016

von Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

Bitte weiterleiten, da von allgemeiner Bedeutung.

Lieber Leser meiner ständigen Öffentlichkeitsarbeit. Es scheint zumindest bei der Justiz im hessischen Büdingen ein bewährtes Mittel zu sein, beim Eigenverschulden der Justiz einen Dummen zu suchen, der sich solches gefallen läßt. Hier sollte ausgerechnet ich der ausgesuchte Dumme sein, der ich die Behördenkrimminalität vor Ort aufgedeckt habe weil man sich vor lauter Geldgier und Habgier auch an meiner vermögenden Angehörigen Frau Grete Flach vergriffen hatte um der allein in ihrem Hause lebenden Frau ihre verdienten Ersparnisse zu stehlen, was bereits unter Beweis gestellt wurde.

Aber meine Herren und Damen aller öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort auch die, und besonders die der örtlichen Justiz, die sich nach Aktenlage haben missbrauchen lassen von vorliegenden Auftraggebern zu deren Eigennutz Unrecht für Recht zu befinden, weil Sie als Wissensträger eines Kapitalverbrechens in der Stadt Büdingen unter Druck gesetzt wurden Unrecht anstatt Recht zu sprechen, so nicht!!

Unter diesem Fremdeinfluss haben Sie sich erpressen lassen von aktenkundigen Auftraggebern und haben als an dem Verbrechen mitverantwortlich dem Willen der Erpresser Genüge getan, waren nicht mehr frei in eigener Entscheidung, waren Abhängig von den Erpressern und sind zum Gefangenen in eigener Sache geworden. Und wenn Sie allesamt als verantwortlich beim Amtsgericht im hessischen Büdingen etwa glauben es sei anders, oder ich würde gar an Ihrer persönlichen Ehre rühren wollen, was nicht meine Absicht ist und wovon ich nichts hätte, dann fordere ich Sie hiermit und heute in meiner ständigen Öffentlichkeitsarbeit auf, mir Gegenteiliges unter Beweis zu stellen von dem was ich sage und schreibe.

Sie haben mit Ihrer bewussten Fehlentscheidung in der testamentarisch vorliegenden  Nachlasssache meiner Angehörigen Grete Flach —ohne überhaupt jemals zu ermitteln—ein Verfahren in Gang gesetzt, welches nach Aktenlage auch Ihnen bekannt völlig überflüssig war und seit 20 Jahren ungeklärt  zur Klärung ansteht.

Offensichtlich haben Sie sich in mir das falsche Opfer für Ihren vorliegenden Amtsmissbrauch mit den persönlichen Dokumenten der Frau Flach beim Amtsgericht ausgesucht in dem Irrglauben, ich werde diesen Prozessbetrug der hier vorliegt, schon nicht durchschauen. Womit Prozessbetrug der hier vorliegt bereits beginnt, brauche ich Ihnen als studierte Juristen als einfacher Mann aus dem Volk nicht näher erklären. Für wie dumm eigentlich halten Sie mich?

Auch mir als nicht Juristen sind solche Dinge durch Befassung mit der einschlägigen Literatur bekannt. Vor Ihrer respekteinflößenden schwarzen Robe, zumindest der Richter im hessischen Büdingen, habe ich jeden Respekt verloren auf Grund dieser Vorfälle um Grete Flach in Ihrem Gerichtsbezirk, die alleine Sie meine Damen und Herren dort, zu verantworten haben. Alles was ich in dieser Verbrechenssache schon geschriben habe und was in Klärung dieses Kapitalverbrechens noch kommen wird, steht in jeder Einzelheit privat ermittelt unter vollen Beweis.

Wenn Sie sich weiterhin anmaßen mir einen richterlich verordneten Maulkorb umhängen zu wollen wie das auch bereits von einem Richter beim Landgericht(Name aktenkundig) geschehen ist, der mir 5oo.ooo DM eine halbe Million DM Strafe angedroht hat wenn ich weiterhin wie bisher die Wahrheit und nichts als die Wahrheit vor Gericht und auch öffentlich sage, und wenn ich diese völlig utopische Summe nicht bezahlen könne dieser Richter mich mit seiner Einschüchterungsmethode ersatzweise ins Gefängnis werfen wollte zu richtigen Verbrechern, wo ich dann als bisher unbescholtener Bürger erst gelernt hätte wie man ein Verbrechen begeht, dann wurde mir mit dieser richterlichen Ausfallerscheinung  das rechtliche Gehör verweigert, was wiederum ein Verstoß gegen Art. 103 BGB war ( Anspruch auf rechtliches Gehör.)

Ich habe von diesem Richter und seiner ausfälligen Bemerkung nie mehr etwas gehört. Denn ungeachtet seiner Entgleisung im Amt mit vorstehender unqualifizierter Strafandrohung, wenn ich nicht folge was er mir da widerrechtlich androhte, habe ich bis heute meine aufklärende Öffentlichkeitsarbeit in den Medien ungehindert fortgesetzt. Der Richter hatte wohl selbst gemerkt, dass er mit seiner dienstwidrigen Äußerung einer versuchten  Erpressung seine Pflichten bei weitem überschritten hatte und ich mich von ihm nicht einschüchtern ließ. Ich warte noch heute auf meine Einweisung ins Gefängnis wegen nichts

So weit lieber Leser mein heutiger Bericht. Ich werde für Sie weiter in kurzen Abständen aktuell berichten, denn es muss auf dem Tisch was auf dem Tisch hehört  und nicht nach Art des Amtsgerichts Büdingen unter dem Tisch.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach