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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach:

Gesendet  Montag den 25. Januar 2016

von Kurt Maier

Bitte weiterleiten, auch im Sinne von Grete Flach.

Lieber Leser, kürzlich erschien im Internet ein sehr schön geschriebener Artikel zu einer bevorstehenden Demonstration am 3o. Januar 2016 in Büdingen, gegen die Eröffnung einer Sammelstelle für Flüchtlinge im vormaligen leer stehenden Kasernengelände. Diesen Bericht habe auch ich kommentiert und habe darin nicht die Flüchtlinge im Fokus gestellt,sondern die Zustände, die in den verantwortlichen Amtsstuben der Stadt herrschen und sich hinter dem Rücken der unwissenden Einwohner abspielen. Dabei erwähnte ich den Fall der den Namen“GRETE FLACH trägt, der vormals mit weitem Abstand best- bekanntesten Bürgerin der Stadt Büdingen in Hessen.

Diese an der Karls-Universität in Prag und später in Berlin studierte Frau, hat mit ihrem enormen Wissen und Können auf dem Gebiet der Pflanzen und Kräuterheilkunde diese Stadt nach dem 2. Weltkrieg, auch als Heimatvertriebene aus dem Sudetenland, erst bis dahin die im Dornröschenschlaf verweilende Stadt Büdingen erweckt, und sie in aller Welt und vorliegend auf allen Kontinenten bekannt gemacht.

Was sich jedoch gerade die Stadt Büdingen und hier ausnahmslos alle verantwortlichen Aufsichtsbehörden gegenüber dieser Frau geleistet haben, einschließlich und gerade der Justiz vor Ort, dies dürfte in der Justizgeschiche hierzulande wohl ein Novum sein. Wem wundert es da, wenn den Menschen der Kragen platzt und sie auf die Straße gehen nicht nur der Flüchtlinge wegen, die meist nur vorgeschoben werden, und sich dies ein paar Angereiste zu nutze machen aus politischen Gründen.

Nein, die Menschen gehen auch zu einem erheblichen Teil auf die Straße wegen der Zustände vor Ort. Denn ist es ja schon eine mittlere Katastrophe, wenn ein ordentliches deutsches Amtsgericht wie dies in Büdingen vom eigenen Magistrat der Stadt schriftlich vorliegend im Original Text regelrecht erpresst wird das zu tun, was mit geltendem Recht nichts mehr zu tun hat was der Magistrat dem Gericht abverlangt hat, und das Amtsgericht, Gefangene der eigenen Mitschuld sich erpressen ließ. Anderenfalls, so heißt es da wörtlich, müsste Klage eingereicht werden. Und  weiter,——-einen Auftrag für einen solchen Fall habe der städtische Justitiar( Bennemann )bereits.

Diese massive Androhung dem Amtsgericht gegenüber bezog sich auf dem Nachlass der Grete Flach, welchem die Stadt erwiesenermaßen vehement interessierte.Denn, so heißt es weiter,handle es sich schließlich um einen siebenstelligen Nachlass. Einen Nachlass also, in  Millionenbereich, wofür das Amtsgericht einen Erbschein erlassen sollte an völlig Unbefugte, die darauf keinen Anspruch hatten, nämlich die Stadt Büdingen und deren Magistrat. Testamentarisch vorliegend aber hatte Frau Flach ihren Nachlass an ihre Angehörigen verfügt und nicht an die völlig fremde Stadt Büdingen, die in den privaten Angelegenheiten ihrer Bewohner nichts zu suchen hatte.

Auch ihre vorangegangene nächtliche Entführung aus ihrem Hause hängt damit zusammen, was die zu Tage beförderten Ermittlungen ergeben haben. Möchten Sie mehr darüber erfahren was nicht öffentlich werden sollte, dann verfolgen Sie bitte die ständig folgenden Berichte auf Facebook unter Buchautor Kurt Maier und holen Sie sich im Buchhandel die bereits viel Aufsehen erregende Literatur mit den Titeln: Buch 1,—-DIE AKTE GRETE FLACH,    Buch 2—–GESCHICHTE EINER ENTFÜHRUNG;  Buch 3—-DEUTSCHLAND;  EIN RECHTSSTAAT? Es werden Ihnen beim Lesen dieser Tatsachenberichte die Haare zuberge stehen wenn  sie dort unter Beweis stehend erfahren, was da hinter dem Rücken aller Bewohner bis zur Aufdeckung in dieser Stadt, auf Grete Flach bezogen, so alles an das Kriminelle heranreichende vorgefallen ist, was der Öffentlichkeit und selbst den nächsten Angehörigen verschwiegen wurde. Die vorstehenden Bücher dazu sind übrigens im Buchhandel in allen deutschsprachigen Ländern Europas, den USA, Kanada und Großbritanien erhältlich, weil Grete Flach auch von dort unzählige vormals totkranke Patientinnen und Patienten hatte, die ihre völlig Wiedergesundung gerade dieser Frau verdanken wo oft alle ärztliche Kunst keinen Erfolg mehr zeigte. Der letzte Strohhalm war Grete Flach. Sie konnte helfen mit ihrem unglaublichen Wissen und Können ausschließlich mit Mitteln der reinen Natur ohne jede Chemie.

Nur dem Umstand ist es zu danken, dass sich ein Bürger dieser Stadt erlaubte sich gegen diesen Skandal in dieser Stadt zu erheben und aufzudecken und öffentlich zu machen weil man sich auch vorlauter Habgier und Geldgier auch an der vermögenden Grete Flach vergriffen hatte im Alter von 93 Jahren, und mithin an einer wehrlosen Frau, wehrlos wie ein Kind, sie im Schutze der nächtlichen Dunkelheit gewaltsam aus ihrem Hause entführte durch den örtlichen Polizeichef und einem weiteren Komplicen aus Ronneburg bei Büdingen und im Privathaus des Polizeichefs in der Thiergartenstraße Nr. 27 in Büdingen hinter verschlossenen Türen ein volles Jahr einsperrte und bis zu ihrem nur zufälligen Freikommen ihrer menschlichen Freiheit beraubte, und in ihrer zwangsweisen Abhängigkeit von der Gnade ihrer Entführer dort in diesem fremden Hause auch noch um ihre Ersparnisse bestohlen wurde. Festgestellt und über das eingeschaltete Finanzamt nachgeprüft im Nennwert von exakt errechnet 863.838, o5 DM in bar mit von den Tätern gefälschter Vollmacht.

Und das alles im vollen Mitwissen aller verantwortlichen Aufsichtsbehörden vor Ort, wo das zeitnah angezeigt wurde und keine der Aufsichtsbehörden dagegen eingeschritten ist gegen dieses größte Verbrechen, welches diese Stadt wohl jemals erlebt hatte. Anstatt pflichtgemäß zu ermitteln und einzuschreiten, hatte man den Angehörigen gegenüber im Schriftverkehr vorliegend dieses Privatgefängnis mit amtlicher Deckung auch noch als Altenpflegeheim mit Pflege rund um die Uhr bezeichnet, ohne auch nur eine einzige Pflegerin für zu der Zeit dort mit Grete Flach insgesamt 6 eingesperrte Personen nur Fruen. Veranlasste Kontrollen durch die obere Heimaufsichtsbehörde haben ergeben, dass dieses so genannte Altenpflegeheim gar nicht existierte, wohl aber von den städtischen Aufsichtsbehörden amtlich gedeckt, und schwarz betrieben wurde, und Vertreter der Stadt, des Amtsgerichts und auch des Gesundheitsamtes gingen dort ständig ein und aus für welche fragwürdigen Zwecke auch immer. Für Besuchszwecke von Angehörigen herrschte dort absolutes Besuchsverbot. Die Pflege an den weiblichen Personen erledigte der Polizeichef selbst. Wie Grete Flacxh nach ihrem Freikommmen im Gespräch sagte, ging der Polizeichef mit den Frauen sogar aufs Klo, blieb dort stehen und legte ihnen, soweit erforderlich, sogar auch noch Pampers an wegen Blasenleiden. Frau Flach sagte, sie habe sich so sehr vor diesen Mann geschämt. Sollten Sie alle meine Herren, die hier Verantwortung in dieser Stadt tragen Zweifel an der Wahrheit meiner Ausführungen haben, prüfen Sie es bitte nach, was bisher aus wohlverstandenen Gründen unterblieben ist und sie allesamt ihre öffentliche Aufsichtspflicht in dieser Sache nicht wahrgenommen haben.