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Buchautor Kurt MaierKurt Maier, autherntischer Berichterstatter

Liebe Leser, zu dem Vorfall im hessischen Büdingen um das Schicksal der bekannten Kräuterheilerin Grete Flach, zitiere ich heute Albert Schweitzer.

Er sagt; das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. Die in aller Welt  durch ihr enormes Fachwissen  auf dem Gebiet des Gesundheitswesens bekannte Frau Flach mit reinen Mitteln der Natur ohne chemische Keule, hat viele solcher Denkmäler in den Herzen vieler tausend dankbarer Menschen die in ihrer größten gesundheitlichen Not und Todesangst aus der ganzen Welt zu ihr nach Büdingen angereist kamen und Hilfe bei ihr suchten und auch fanden.

Diese Frau wird für die Nachwelt unvergessen bleiben und ist bereits eingegangen in die unrühmliche Geschichte der Stadt Büdingen, welche dieser Frau mit ihrem unrühmlichen Tun ein so miserables Ende ihres irdischen Daseins bereitete. Und an dieser Stelle zitiere ich als deutscher unbescholtener Staatsbürger den Gesetzgeber der Bundesrepublik Deutschland.

Wer von einem Verbrechen Kenntnis hat—–was hier ja vorlag—–und nicht eingreift oder umgehend für Abhilfe sorgt, gilt im Sinne des Gesetzes als potentieller Mittäter und macht sich strafbar. Und zu diesen potentiellen Mittätern in vorliegender Sache zählt der gesamte zeitnahe amtierende Magistrat der Stadt Büdingen und dessen Erfüllungsgehilfen, auf welche Weise diese auch immer an dem Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie vorstehend ihren Anteil haben und hatten. Sie haben mitgeholfen, ein nicht wieder gutzumachendes Verbrechen an Frau Flach zu begehen, welches sie als Mithelfer in die Liste von potentiellen Mittätern einreiht.

Hinzu kommkt, dass gerade diese Frau in ihrer Zeit die mit weitem Abstand best bekannteste Bürgerin und Einwohnerin der Stadt Büdingen war. Man hat diese allein lebende Frau aus lauter Habgier und Geldgier durch gewaltsame nächtliche Entführung aus ihrem Hause mit angrenzender lebenslanger Freiheitsberaubung ihre gesamten Ersparnisse —vorliegend im Millionenbereich—, nachgewiesen, mit gefälschter Vollmacht, bei Banken in bar von ihren Konten gestohlen zur eigenen Bereicherung und der Verbleib dieser ja steuerrelevanten Nachlasswerte, nun zur Klärung ansteht. Man hat dieser Frau einen Teil ihrer Lebensfreiheit mit Amtshilfe genommen und sie in aller Heimlichkeit um ihr gesamtes Lebenswerk bestohlen. Und all das Vorstehende liegt inzwischen amtlich nachgewiesen auf dem Tisch wo es hingehört und zunächst unter dem Tisch heimlich versteckt wurde.

All die Beteiligten und Mitwissenden werden diese Last bis an ihr eigenes Lebensende zu tragen haben und immer wieder wird sie ihr Gewissen—- wenn sie denn überhaupt eines haben—-daran erinnern. Aber nicht nur dies, ihre eigene Seele befindet sich bereits mit ihrer Geburt nicht mehr in unserer derzeitigen Spähre, sondern bereits in einer anderen für uns unsichtbaren Spähre und wird bereits dort büsen müssen für all die Schuld, die sie im derzeitigen irdischen Leben auf sich geladen hat. Und dies werden sie erstmals spätestens dann hier auf unseren Planeten in diesem Leben zu  spüren bekommen, wenn sie merken, dass ihr Körper verloren ist, sie sterben müssen und es keine Hilfe mehr gibt. Dann beginnt ihre Qual und Buse für das in diesem Leben anngerichtete Leid, an den Seelen anderer. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken.

In diesem Zusammenhang zitiere ich auch einige bekannte Persönlichkeiten unseres derzeitigen Zeitalters zurückliegend mit Namen wie folgt, was diese im Sterben liegend sagten und bereuten, wobei sie wohl schon das kleine Licht am Ende des Tunnels—-des jetzigen Lebens—sahen, als Übergang in ein Leben in einer anderen Welt.

Woltaiere, der berühmte Spötter hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte, für alles Geld Europas möchte sie keinen Ungläubigen mehr sterben sehen, er schrie die ganze Nacht um Vergebung.

David Hume der Atheist schrie, ich bin in den Flammen, seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene.

Heinrich Heine, der große Spötter, tat später Buse und schrieb ein Gedicht.

Von Napoleon schrieb sein Leibarzt, der Kaiser stirbt einsam und verlassen, sein Todeskampf ist furchtbar.

Nitsche starb wahnsinnig.

Lenin starb in geistiger Umnachtung , er bat Tische und Stühle um Vergebung.

Churchil sagte, welch ein Narr bin ich gewesen.

Dies sind nur einige die ich aus der Geschichte zitiere  Wenn Menschen in ihrer Übergangsphase vom Leben zum Tod solches sagen und dies vom anwesenden Pflegepersonal oder Ärzten bestätigt wird, dann muss es damit auch etwas auf sich haben. Ich selbst kenne und kannte eine Anzahl anderer Menschen, die ich im Sterben ruhig und friedlich für immer sanft einschlafen sah, ohne Schmerzen oder Wehklagen. Sie sind in Würde und mit Fassung gegangen.

Um des eigenen Vorteils wegen und zum Schaden anderer, sollte ich seit Jahren schon mundtot gemacht werden und mir wurden völlig aus der Luft gegriffen die unterschiedlichsten Straftaten unterstellt, ja sogar Verbrechen, mit welchen ich nie etwas zu tun hatte und es sich dann in den erfolgten Nachermittlungen herausstellte, dass genau die, die diese böswilligen Unterstellungen vortrugen, die eigentlichen Täter waren.Und spätestens an diesem Zeitpunkt wird das ganze Ausmaß voll sichtbar was die örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort in Büdingen durch ihr rechtswidriges Verhalten und nicht Eingreifen und absichtlichem Wegschauen angerichtet haben. Soweit liebe Leser, das Vorstehende für heute. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie authentisch aus erster Hand über alles Weitere zeitnah unterrichten.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach als deren zurückgebliebenes noch in deren Auftrag handelndes Sprachrohr zu Lebzeiten.