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Grete Flach: Gesendet am 23. Januar 2016. von Kurt Maier——–bitte weiterleiten——  Liebe Leserin lieber Leser, viele tausend ihrer vormaligen Patientinnen und Patienten ihrer Heilpraxis im hessischen Büdingen, aus aller Welt angereist, haben ihre völlige Wiedergesundung dieser Frau zu danken. Ihr Schicksal, was die vielen Anfragen zeigen, ist überall von hohem Interesse. Von daher bitte ich Sie auch namens von Grete Flach um Weiterleitung an alle Freunde und Bekannte.

In Fortsetzung meines vorangegangenen Berichtes vom 4. Januar 2016, möchte ich Sie hiermit weiter informieren darüber, wie es in Büdingens Justiz- Amtsstuben zu geht und wie dort in diesem Verfahren zu Frau Flach nachweislich vorliegend gelogen wurde was das Zeug hält, und von daher die unmenschliche Quälerei der des nachts aus ihrem Hause verschleppten privat weggesperrten und finanziell dort bestohlenen Frau immer noch klärungsbedürftig ist, und solange im Raum stehen wird, bis alles sauber geklärt ist.

So schreibt der in eigener Sache unzulässige Gefälligkeitsgutachter vom Gesundheitsamt, der er gar nicht war und nicht sein durfte in eigener Sache in seinem wertlosen Papier auf Seite 10 davon, dass Grete Flach angeblich in keinem Fall wünsche, dass ich, der ich ihr ja nur helfen wollte sie aus dem Privatgefängnis des örtlichen Pölizeichefs Eberhard Glänzer, was ja längst kein Geheimnis mehr ist in der Thiergartenstrasse Nr. 27 freizubekommen, ihr Betreuer werden sollte.

Als ich es auch ohne Betreuer zu sein, geschafft hatte, nur durch wohl schicksalhaften Umstand die Frau endlich aus ihrer seelischen Quälerei freizubekommen, habe ich sie gefragt, warum sie denn nicht wollte, dass ich mich um ihre Betreuung bemühte um ihr zu helfen die Freiheit wieder zu erlangen, fragte sie spontan und empört zurück,—wer sagt das—? Ich erklärte es ihr und nannte auch den Namen des vom Amtsgericht bestellten rechtlich nicht zulässigen und auch nicht geeigneten Gutachters, ein Herr Dr. B. vom Gesundheitsamt, der ihr völlig unberechtigt und ohne jeden Nachweis die Geschäftsfähigkeit auf Lebenszeit aberkannt hatte zu Gunsten seiner Auftraggeber.

Daraufhin Frau Flach wörtlich; dieser Gauner, dieser Lump, der kam immer öfter um mir Fragen zu stellen, die ich ihn beantworten sollte. Und Frau Flach weiter, zum Schluss habe ich ihn keine Antwort mehr gegeben. Auch habe ich die Frau Gefragt, warum sie denn mir und meiner Familie im Hause Glänzer eingesperrt Besuchsverbot für sie angeordnet habe. Wiederum kam spontan die empörte Frage, wer sagt das? Ich sagte Herr Glänzer, in dessen Haus du eingesperrt warst hat dies uns gegenüber angeblich auf deinen Wunsch angeordnet. Wiederum die laute Antwort, dieser Lump, dieser Gauner! Die Frau sagte, der hat mich belogen und gesagt, mein Haus würde angeblich derzeit renoviert, wenn die Arbeiten fertig seien, könne ich wieder heim. Und meine Tante weiter;

Bub, ich hab mich schon gewundert warum ihr mich solange nicht besucht habt wie früher und fügte hinzu, wir sollten kein Wort von alledem glauben, was sie angeblich gesagt haben soll nicht nur gegen uns vor Ort, sondern auch gegen alle weiteren Angehörigen im fernen Bayern lebend.

Ohne zu fragen sagte Frau Flach auch, dass ihr der Magistrat der Stadt Büdingen(hier der Bürgermeister)fest versprochen habe, sie für ein paar Wochen zu einer für sie kostenlosen Kur zu schicken weil sie so viel Gutes für die Stadt getan habe, und durch ihr hohes Wissen und Können auf dem Gebiet im Gesundheitswesen die Stadt Büdingen in aller Welt bekannt machte. Darauf sagte ich, diese  Kur war eine Lüge des Bürgermeisters. Sie haben dich im Schutze der nächtlichen Dunkelheit aus deinem Haus verschleppt und im Privathaus des Polizeichefs Eberhard Glänzer in Büdingen, was ja kein Geheimnis mehr ist eingesperrt, und haben versucht dich auf Lebenszeit dort zu entmündigen, welchem ich als sachkundig mit meiner Kenntnis solcher Angelegenheiten  verhindert habe, weil es eine Entmündigung zu der Zeit nicht mehr gab. Sie hättren dann damit mit dir machen können was sie gerade wollten.

Auf dem Fremdbetreuer angesprochen aus dem Nachbarort Ronneburg, einen Herrn Gernot Fritsche sagte sie erregt, was heißt hier Fremdbetreuer, ich habe mein Leben lang keinen anderen gebraucht der sich um meine Angelegenheiten kümmert und fügte hinzu, —schon gar nicht einen solchen jungen Lausbuben. Sie sagte, der wollte immer mein Nachfolger meiner Praxis werden und auch Glänzer. Aber verstehen mit den Umgang mit der anspruchsvollen Kräuterheilkunde tun die gar nichts und fügte hinzu, denen ging es wohl nur ums Geld, so etwas kann ich nicht gebrauchen. Dies war ihr Kommentar zur Sache.

Ich sagte der Frau auch, Tante, nicht dass du glaubst ich wollte dein Betreuer werden. Nein, mein Betreuungsantrag beim Amtsgericht als du plötzlich aus deinem Haus verschwunden warst diente ausschließlich den Zweck eine Handhabe zu haben, dich aus den Händen von Verbrechern zu befreien. Und darüber hinaus kann eine solche Betreuung jederezeit aufgehoben werden, wenn sie von einem Facharzt bestätigt wird. Darauf Frau Flach, — Bub, ich weiß es ja–. Soweit mein heutiger Abschlussbericht zu meinem Bericht vom 4. Januar 2016. Ich werde insofern in kurzen Abständen nahezu wöchentlich weiter berichten.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

Haben Sie Fragen? kontaktieren Sie mich bitte per Mail   kurt.maier28@googlemail.com.

Hinweis:

Der vielen ständigen Anfragen wegen von überall her aus dem In und Ausland wo Grete Flach bekannt war und gesundheitlich geholfen hatte, wo oft alle ärztliche Kunst keinen Erfolg mehr brachte teile ich mit, dass ich auch gerne bereit bin in öffentlichen Versammlungen oder Vereinigungen alle Ihre Fragen aus erster Hand sachkundig zu beantworten, gleich wo solche Veranstaltungen auch stattfinden sollen, ich werde es in meinem vollen Terminkalender einplanen.

Desweiteren weise ich hin, auf eine neu erschienene weitere Dokumentation zu dieser Sache mit dem Titel“ Deutschland,  ein Rechtsstaat?“ Auch dieses aufschlussreiche Buch ist ist ab sofort in  jeden Buchhandel zu bestellen in allen deutrschsprachigen Ländern Europas, sowie in USA, Kanada und Großbritanien in deutscher Sprache. Verlag: Books  on Demand  Norderstedt.