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Buchautor Kurt MaierKurt Maier  Berichterstatter

Liebe Leser meiner ständigen Dokumentarberichte unserer Zeit mit wahrer Begebenheit.

Öffentliche Kritik ist dort für die Allgemeinheit wichtig, wo diese erforderlich wird.

So auch in dem vorliegenden Fall von Beamtenkriminalität im hessischen Büdingen zum Nachteil der Bürger –in dem vorliegenden Fall der Ortsbürgerin GRETE FLACH, bekannt und unzählige Male in Presse, Rundfunk und Fernsehen als DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN vorgestellt und publiziert.

Ihre Leistungen im Gesundheitswesen mit Mitteln der reinen Natur ohne chemische Keulen liegen über unsere Grenzen hinaus weltweit tausendfach dokumentiert vor und sind in jedem Buchhandel erhältlich oder zu bestellen. Der jüngste Titel in ihrem Auftrag, und nach von ihr erstellten Rezepten, lautet,  DAS WUNDERBUCH mit Erweiterungen zahlreicher von ihr erprobter Naturheilmittel auf reiner Kräuterbasis auch zur Selbstherstellung ohne große Kosten, mit Beratung auch in jeder Apotheke. ( Herausgeber Kurt Maier Neffe von Grete Flach.)

Um an ihren einstigen Nachlass zu gelangen,gründete sich vor Ort im hessischen Büdingen eine kriminelle Vereinigung einer Beamtenkriminalität indem man die betagte Frau eines nachts, es war die Nacht zum 14. Februar 1994 gewaltsam aus ihrem Hause entführte, ihrer menschlichen Freiheit beraubte um sie in diesem hoffnungslosen wehrlosem Zustand der Freiheitsberaubung heimlich mit Amtshilfe entmündigen zu wollen um so leichtes Spiel mit ihr vor Gericht zu haben. Als ich als ihr Neffe davon erfuhr, als selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer, habe ich diesem einen Riegel vorgeschoben weil ich in solchen kriminellen Sachen keine Belehrung von keinem Richter brauche und sehr genau weiß, was sowohl ein Betreuer als auch ein Richter darf und was beide nicht dürfen.Dies also war zunächst misslungen. Man sollte es nicht glauben, aber man versuchte es ein Zweites Mal, diesmal völlig im Geheimen gegen das geltende Betreuungsgesetz, welches ich sehr genau kenne.

Ihre beiden Entführer wurden völlig im Geheimen vom zuständigen Vormundschaftsrichter/ Betreuungsrichter vom Amtsgericht Büdingen in dessen Amtsräume beim Amtsgericht einbestellt um dort eine rechtswidrige Betreuung mit den beiden Entführern und Kontenplünderern zu zementieren. Einer von diesen beiden,nämlich der Fremde Gernot Fritsche aus der Nachbargemeinde Ronneburg, wurde klammheimlich ohne Wissen und ohne Anwesenheit von Frau FLach die man privat eingesperrt hatte zu deren Betreuer bestellt mit Befugnissen, von welchen die ahnungslose Frau nichts wusste. Dazu wurden mit Wissen des Amtsgerichts Urkunden und Vollmachten nachweislich vorliegend gefälscht, was der Vermögensveruntreuung bei den Sparguthaben bei den bekannten Banken erleichtern sollte. Zu diesem Zweck schloss sich auch ein Bediensteter Amtsarzt des Gesundheitsamtes diesem verbrecherischen Vorhaben an und stellte sich wohlwollend als angeblicher Gesundheitsgutachter für die ihrer Freiheit beraubten Frau Flach dieser kriminellen Verinigung vor Ort zu diensten.

Und jetzt kommt es:Ohne jede Notwendigkeit und gegen dem schriftlich vorliegenden Willen der unwissenden Frau Flach bestellte das Amtsgericht Büdingen klammheimlich hinter dem Rücken der Frau und ihrer zunächst auch unwissenden Angehörigen rechtswidrig von sich aus für die seelisch unmenschlich gequälte Frau Flach in aller Heimlichkeit vorstehenden Entführer und Kontenplünderer von Barvermögenswerten im Millionenbereich wie vorstehend, zu deren amtlichen Betreuer.

Zur Information aller Bürger, was jeder Einzelne wissen muss, folgendes: Für eine Betreuer Bestellung gibt es gesetzliche Vorschriften,die unbedingt zu beachten sind.Erstens; Voraussetzung ist, dass der zu Betreuende persönlich anwesend sein muß. Da im Betreuungsgesetz Familienbetreuung vor Amtsbetreuung geht, sind die Angehörigen zu ermitteln und zur Befragung des zu Betreuenden hinzuzuziehen. Zunächst hat der Richter die anwesenden Angehörigen zu befragen, ob jemand von ihnen die Betreuung im Angehörigenkreis übernehmen möchte. Ist jemand dazu bereit und geeignet, fragt der Richter den oder die zu Betreuende Person, ob sie damit einverstanden ist. Stimmt die Person dem zu, hat der Richter dem Willen der zu betreuenden Person folge zu leisten. Es darf erst ein Femder zum Betreuer bestellt werden, wenn sich kein Angehöriger dazu bereit  erklärt. Desweiteren muss bei dieser Anhörung ein zuständiger Vertrauensarzt anwesend sein mit Vorlage einer letzten Zeitnahen Untersuchung und des Untersuchungsbefundes, wann und wo an welchem Ort der Arzt die Person zum letzten Male untersucht hat mit entsprechender Diagnose. Liebe Leser, nichts von alledem vorstehenden existiert in einem angeblichen Betreuungsverfahren für Grete Flach und befindet sich auch nicht in den von mir persönlich akribisch kontrollierten Akten von mehr als 8oo Seiten stark. Ein Betreuungsverfahren also, was vor dem Amtsgericht Büdingen nie stattgefunden hat. Es war eine geradezu kriminelle Täuschung der besorgten Angehörigen was aufgedeckt wurde. Ein Fremdbetreuer wurde klammheimlich bestellt—rechtswidrig—welcher auch noch einer ihrer beiden Entführer war und völlig ungeeignet für ein solches Ehrenamt. Das Gericht ist gehalten dem Betreuer aufzugeben, unmittelbar zeitnah ein vermögensverzeichnis des zu Betreeuenden zu erstellen und vorzulegen. Auch ein solches Verzeichnis befindet sich nicht in den Akten wo es hingehört was darauf schließen lässt, dass das Betreeungsgericht mit den beiden Entführern gemeinsame Sache machte und seiner amtlichen Kontrollpflicht nicht nachgekommen ist, was man in der Sprache der Juristen Untreue im Amt nennt. Dieser Fremdbetreuer aus der vorgenannten Nachbargemeine wurde also vom Betreuungsgericht nie kontrolliert,. wodurch dieser seiner Schutzbefohlenen nachgewiesene Barvermögenswerte im Millionenbereich zur eigenen Bereicherung veruntreuen konnte.

Dazu wurden vorliegend Urkunden sogar beim Amtsgericht gefälscht, eigens erstrellte fremde Vollmachten gefälscht,von welchen die eingesperrte Frau Flach keine Ahnung hatte und mit diesen gefälschten Vollmachten vor Ort in Büdingen und auch in Frankfurt am Main auf der Zeil insgesamt nahezu eine Million in harter DM Währung in bar zur eigenen Bereicherung abgehoben, ohne dass dort eine Vollmacht der Kontoinhaberin Frau Flach von dieser persönlich geschrieben und unterschrieben vorzulegen war.Auch dieser Vorgang nährt erneut den berechtigten Verdacht, dass auch die Verantwortlichen bei den besagten Geldinstituten von dieser Vermögensbetrügerei wussten, mitmachten und mithin ihren Anteil haben an der immensen Vermögens und beinhaltenden Steuerbetrügerei.

Da wir nun in der Endphase der Sachklärung angelangt sind, wird und muss sich auch all das Vorstehende klären und die bereits erfolgten Ermittlungen eine klare Sprache sprechen. Nur als Beispiel; zahlte doch nur ein Geldinstitut vor Ort in Büdingen dem Entführer und  Konterplünderer von Konten der Frau Flach nur an einem einzigen Tag –.es warder10. Februar 1993 die stolze Summe von  143. 174 DM auf eine gefälschte Vollmacht und lies diese Summe auf das Privatkonto dieses Fremdbetreuers Herrn Gernot Fritsche aus Ronneburg transferieren.

Aber es kommt noch schlimmer, denn als dort nichts mehr zu holen war hatte man die Dreistigkeit besessen und begab sich mit derselben gefälschten Vollmacht zu einem weiteren in Büdingen ansässigen Geldinstitut und verlangte auch dort erhobenen Hauptes—und jetzt halten Sie sich bitte fest—eine Barauszahlung von Sparkonnten der unwissenden Frau Flach von sage und schreibe 25o.000 DM in Worten( zweihundertfünfzigtausend) ohne dass man auch dort nach einer persönlich geschriebenen und unterschriebenen Vollmacht der Frau Flach fragte. Dies war der 13. März 1993. Auf meinen persönlichen Hinweis auch ermittelt durch die eingeschaltete Steuerfahndung in Wetzlar und dort geprüft und bestätigt. Der Kontendieb war immer derselbe, nämlich ihr gerichtlich bestellter Fremdbetreuer ohne Wissen der Frau Flach– Herr Gernot Fritsche aus Ronneburg.Und so ging der Vermögensdiebstahl munter weiter mit nahezu wöchentlich weiteren hohen Beträgen zwischen 5.ooo DM und 77.ooo DM jeweils an einem einzigen Tag.Beim Betreuungsgericht Büdingen angezeigt hatte man sich dort nicht darum gekümmert und tatenlos zugeschaurt und weggeschaut wie hier hohe Vermögens- und Steuerbetrügerei betrieben wurde.

Liebe Leserin, lieber Leser, ich schreibe meine ständigen Berichte zur Sache nicht aus purem Jux und Tollerei, sondern als Wissensträger und privater Fahnder zu einem Verbrechen deswegen, weil sich das Nachlassgericht in Büdingen beharrlich weigert von Amts wegen zu ermitteln und ich diese Ermittlungen nun privat mit hohem Zeitaufwand betreibe solange, bis alles restlos aufgeklärt ist. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter ständig auf demLaufenden halten.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren Sprecher einer von ihr verfügten Erbengemeinschaft testamentarisch vorliegend.