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Buchautor Kurt MaierLieber Leser meiner ständigen Berichterstattung über das Verbrechen an Grete Flach, der bekannten Kräuterheilerin aus dem hessischen Büdingen.

Heute ist der 4. Januar 2016.

In Fortsetzung meiner vorangegangenen Berichterstattung vom 25. 12. 2015, teile ich weiter mit, dass Grete Flach von dem festgestellten gefälschten notariellen Testament von dem Notar keinerlei Durchschrift erhalten hat von dem, was der Notar dort ohne Wissen der Frau eigenmächtig hineingeschrieben hat mit sogar persönlichen Datenfehlern, die mit der Identität  der Grete Flach nicht zu vereinbaren sind, und der Inhalt dieses merkwürdigen Testamentes sogar zum eigenen Nachteil der Erblasserin gereichte.

Eine solche Urkunde, auf welche immer diese sich bezieht, ist Urkundenfälschung,und ist ungültig. Wohl aber, so steht es geschrieben, dass  die am nachlass der Frau vehement interessierte Stadt Büdingen( Magistrat)eine Durchschrift von diesem merkwürdigen Testament erhalten habe.Die Frage stellt sich hier automatisch, warum denn auch nicht die (angebliche Vermächtnisgeberin selbst,) um kontrollieren zu können was dort von dem Notar, und nicht von Frau Flach geschrieben steht?Immerhin war die Frau zu der Zeit gut 9o Jahre alt und in ihrem Hause allein lebend wohin sich der Notar begeben haben will. Solches ist für einem Notar seltsam und ungewöhnlich und bedeutet arglistige Täuschung der betagten Frau, zumal es über die Richtigkeit dieser Urkunde keinerlei Zeugen gibt, die bezeugen können, dass dies was da widersprüchlich und selbst mit Personalfehlern vorgetragen steht, der freie ungezwungene unbeeinflusste Wille der Vermächtnisgeberin sei, und war.

Auch hat für die nicht geringen (angeblichen Vermächtnisse)die dort aufgeführt sind, keiner der Vermächtnisnehmer vor dem Notar gegengezeichnet, bevor der Notar dieses angebliche Vertragsgeschäft amtlich beglaubigt hat. Gerade aber ein kompetenter Vertreter des Magistrates der Stadt Büdingen —–als größter Vermächtnisnehmer——wäre hier erforderlich gewesen um vor dem Notar in Anwesenheit beider Parteien mit seiner Unterschrift die Glaubhaftigkeit dieses Rechtsgeschäüfts zu bezeugen.

Nichts dergleichen liegt hier vor und die Urkunde wurde auch nicht in den Amtsräumen des Notars erstellt, sondern der Notar warum auch immer will sich in das Haus der allein lebenden Erblasserin begeben haben, um dort mit der Frau ohne jeden Beistand dieses in sich merkwürdige Testament zu errichten, obgleich die Amtsräume des Notars nur knapp 300 Meter vom Wohnhaus der Erblasserin entfernt waren, und Frau Flach zwei Mal die Woche regelmäßig in die Stadt ging und an dem Notariat unmittelbar vorbei gehen musste, um ihre Angelegenheiten zu regeln.

In einer weiteren Befragung durch den Gefälligkeitsgutachter in seinem Gutachten vom 5. 9. 1993 bei einem Besuch von Frau Flach, lehnte es diese wie es heisst  mit Entschiedenheit ab, in ein Altenheim ziehen zu wollen, da es ihr gut gehe, und sie bis zum Tode ihr Haus nicht verlassen wolle.

Und nun folgt das eigentlich brisandte seines so genannten Gutachtens vom 5. 9. 1993. Auf Seite 9 sagt dieser Mensch, dass angeblich veranlasst wurde  ( gegen dem Willen der Frau und ohne jede Notwendigkeit—meine Anmerkung—die Frau  in das Seniorenheim in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27 aufzunehmen. Ein Seniorenheim, welches in des vom Gesundheitsamt gelegenen ständigen Kontroll- und Aufsichtsbereich aller Altenpflegeheime dieses Gutachters gar nicht existierte, aber mit dessen Wissen und aufsichtsamtlicher Deckung schon seit längerem illegal ohne amtliche Betriebserlaubnis und ohne jedes Pflegepersonal heimlich betrieben wurde, mit dort neben Grete Flach und bereits schon vor deren Entführung dorthin, sich dort mehrere privat weggesperrte Personen nur Frauen im hohen Alten befanden.

Dieser illegale Heimbetreiber, mit Deckung sämtlicher örtlicher Aufsichtspersonen allem voran der örtlichen Justiz, war auch einer von zwei nächtlichen Entführer von Grete Flach aus ihrem Hause, nämlich der örtliche Polizeichef Herr E. G. Der Gutachter in seinem vorgelegten Bericht an das Amtsgericht lügt nachgewiesen erneut, wenn er in einen angeblichen Untersuchungsbericht vom 14. 7. 1993 vorträgt, dass sich das körperliche Befinden der angeblich zuvor in ihrem Hause totkranken Frau, weiterhin stabilisiert habe. Im Widerspruch dazu, teilt er mir auf meine Beswchwerde über sein Fehlverhalten im Amt mit vorliegendem Schreiben vom 3. August 1993 mit, Frau Flach in keinem Zeitpunkt irgendetwas attestiert zu haben. Die nach dem Nachlasspfleger angeblich überschuldete Frau Flach soll dem Gutachter angeblich gesagt haben ( Seite 11 seines Gutachtens vom 5. 9. 1993, sie beabsichtige auf ihrem Grundstück (Lage und Straße von ihr exakt beschrieben)und mithin geistig klar denkend, über den roten Gräben Nr. 8 in Büdingen ein ähnliches Haus noch zu bauen, wo die Armen Heilung und Unterstützung finden.

Auch dieses habe die privat eingesperrte Frau mit Sicherheit nicht gesagt, denn in diesem Privatgefängnis, als welches es ja zu bezeichnen war mit Deckung aller öffentlichen örtlichen Aufsichtsbehörden, wurde weder Armen geholfen, noch gab es dort die Kranken, die weder Heilung noch Pflege fanden. Was aber voll zutrifft war, was die privat eingesperrte Frau nicht wissen konnte, dass ihr der Polizeichef von Büdingen und sein Entführungskomplice ein Herr G. F. aus dem Nachbarort Altwidermus/Ronneburg, zu dieser Zeit bereits schon von ihren Konten bei mehreren Banken vor Ort mit selbst gefälschter Vollmacht    300.ooo dreihunderttausend DM in bar gestohlen hatten, und der Frau auch ihre gesamte Privat- und Geschäftspost unterschlagen hatten, sodass sie davon nichts wissen konnte.

Dieser hohe Vermögensdiebstahl sollte laut dem Gefälligkeitsgutachter mir unterstellt werden, der ich die Wirklichkeit aufdeckte und öffentlich machte. Damit sollte ich öffentlich denunziert und als selbständiger Kaufmann vor Ort in meiner Existenz geschädigt werden. Diese Verantwortlichen ohne Ausnahme, schreckten vor gar nichts zurück um ihr eigenes Verbrechen, welches sie ja durch amtliche Deckung mit verantworteten, vertuschen zu wollen. Was gar in zwei Gefälligkeitsgutachten an das Amtsgericht vorgetragen wurde, ist eine nicht enden wollende Aversion gegen meine Person, die ich mir als Normalbürger der Stadt Büdingen erlaubte, ein amtlich eingeleitetes Verbrechen in dieser Stadt an meiner Angehörigen Grete Flach aufzudecken, und den Verantwortlichen auf ihre schmutzigen Finger zu schauen.

Dieser Menschenhandel in Büdingen mit weiteren privat weggesperrten Menschen nur Frauen im betagten Alter, die sich nicht selbst helfen konnten, dürfte in der Justizgeschichte hierzulande wohl ein Novum sein, welches seinesgleichen sucht. Wenn man bedenkt, dass dieser juristisch völlig ungeeignete Gefälligkeitsgutachter, der in der Sache selbst maßgeblich verstrickt ist und war neben allen seinen anderen Verfehlungen im Amt mir unterstellt, ich hätte meiner Tante Grete Flach 3oo.ooo DM von einem Sparbuch gestohlen und es sich dann in den folgenden Ermittlungen herausstellte,dass genau dies ihre beiden nächtlichen Entführer bereits vollbracht hatten und dieser kriminell gewordene Amtsarzt des Gesundheitsamtes fälschlich als Gutachter bezeichnet auch noch behauptet, mit diesem Geld habe sich angeblich eine Tochter von mir in der Nachbargemeinde Wolf ein Haus gebaut, die es dort überhaupt nicht gibt, dann muss man kein Kriminaler sein, um auch diese Unterstellung als das eigene Machwerk dieses Gefälligkeitsgutachters zu erkennen, der damit seinen eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen wollte wo er ihn selbst und absichtlich hineingesteckt hatte.

Was dieser merkwürdige Gutachter und seine mit ihm zusammenarbeitenden Auftraggeber sich da so alles ausgedacht haben um mich mundtot machen zu wollen, ist an Kriminalität wohl nicht mehr zu üb erbieten. Und das alles sollte nachweislich vorliegend   Im Namen des Volkes für rechtens befunden werden. Soweit mein heutiger weiterer Tatsachenbericht zur Sache. Insoweit werde ich diese öffentliche Information noch ergänzen in einem Folgebericht. Haben Sie Fragen, kontaktieren Sie mich per Mail Adresse    kurt.maier28@googlemail.com

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

 

Hinweis:Es ist bereits eine weitere Dokumentation erschienen in jedem Buchhandel zu bestellen mit dem Titel:“ Deutschland, ein Rechtsstaat? „( Teil 4 -DIE AKTE GRETE FLACH-) Auch hier sträuben sich für jedem Leser die Haare.