WWW. Die Akte Grete FLach.de informiert aktuell

Liebe Leser der Akte Grete FLach, jeder der unzähligen Leser der Akte Grete FLach aus Büdingen und an den nächtlichen Menschenraub an ihr aus ihrem Hause aus niedrigen Beweggründen um der zu der Zeit 9o jährigen sehr sparsamen Frau ihre nicht geringen Ersparnisse zu stehlen muss sich allen Ernstes fragen, was das soll der menschlich so erniedrigenden und seelisch so gequälten Frau aus lauter nachträglicher Lobhudelei auch noch ein Denkmal zu errichten, welches nahe der evangelischen Stadtkirche in Büdingen steht.

Ist es nicht schon der schmutzigen Hände genug auch durch die Verantwortlichen der Stadt Büdingen die sogar ihre sehr schmutzigen Hände im bösen Spiel hatten der allein in ihrem Haus lebenden Frau Schaden zuzufügen? Als Neffe meiner Tante vor Ort der ich alles daran setzte die entführte künstlich wehrlos gemachte Fru aus den Händen ihrer Entführer freizubekommen, so muss hier mit diesem heuchlerischen Denkmal noch eines draufgesetzt werden um der so gequälten Frau selbst in ihrem Grabe keine Ruhe zu gönnen.

Wer immer das auch initiiert hat wird es nicht Wegreden können, dass es gerade der zu der Zeit amtierende gesamte Magistrat der Stadt Büdingen war, der vorliegend sogar öffentlich in der Presse Einfluss auf das mit verantwortliche Amtsgericht vor Ort genommen hat und dies geradezu erpresste das von Frau FLach eigenschriftlich verfügte Testament nicht anzuerkennen.

Tut das Amtsgericht nicht was man von der Stadt verlange, wurden dem Amtsgericht in aller Öffentlichkeit rechtliche Schritte angedroht. Unterzeichnet ist diese unglaubliche Erpressung eines ordentlichen deutschewn Amtsgerichts von dem städtischen Justitiar einem Herrn Bennemann als rechtlicher Vertrteter der Stadt BÜdingen. Das Amtsgericht weil selbst massgeblich an dem Verbrechen an Frau FLach mitwirkend durch Amtsmissbrauch von Bediensteten ist vor den angekündigten juristischen Maßnahmen der Stadt in die Knie gegangen, hat sich regelrecht erpressen lassen weil es keinen anderen Ausweg mehr gab und hat der Stadt ihren kriminellen Willen erfüllt und damit offenkundig gezeigt, das man gemeinsame Sache mit der Stadt mache, welche auf die Ersparnisse der nicht armen Frau Flach scharf war und dadurch sogar sich ein befreundeter Notar der Stadt zur Verfügung stellte sein Notar- Amt zu missbrauchen zu Gunsten der Stadt indem er ohne WIssen und ohne persönliches Mitwirken der Testantin Grete FLach für diese in seiner Kanzlei ein notarielles Testament hinter ihrem Rücken fertigte und es der Frau mit 9o Jahren nichts ahnend ins Haus brachte und es ihr bei ihrer Gartenarbeit angetroffen unter dem Vorwand einer angeblichen kostenlosen Kur für sie welche die Stadt Büdingen bezahle unterschreiben lies.

Frau FLach—-na wenn sonst nichts ist,—-geben sie her, das will ich Ihnen auf Treu und GLauben unterschreiben.

Frau FLasch ohne selbst zu lesen und ohne Brille bei der Gartenarbeit hat auf Treu und GLauben unterschrieben was ihr der wohl gekaufte Notar da vorgelegt hat. Erst nach dem Erbfall kam dieses gefälschte Dokunent zum Vorschein. Es wurde von uns erfolgreich angegriffen und der ganze Schwindel und Urkundenfälschung war aufgeflogen was nun zur KLärung ansteht.

In diesem gefälschten notariellen Testament stimmen nicht einmal die persönlichen Daten der Erblasserin. Ein langwieriger Prozess von 2o Jahren Dauer begann weil es dabei in erster Linie um fremde Erbschleicherei geht mit hohen beinhaltenden steuerbetrug durch hohe veruntreute Vermögenswerte der Erblasserin und ganz erhebliche Geldwäscherei.

Und damit bin ich als ständiger Berichterstatter und Wissensträger in der Sache auch bei dem wie vorstehend erpressten Nachlassgericht im hessischen Büdingen. Und auch das liegt unstreitig vor, dass das Amtsgericht mit allen anderen verantwortlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort gemeinsame Sache machte um Grete FLach ihre mühsamen Ersparnisse zu stehlen.

Einwandfreier Beweis auch dafür:

Grete FLach meine Tante vor Ort wurde ohne schriftlich von ihr vorliegende Notwendigkeit und gegen ihren ebenfalls schriftlich vorliegenden Willen bei geistiger Gesundheit zweckbestimmt unter Fremdbetreuung gestellt durch einen völlig korrupten ungeeigneten und unehrlichen Fremdbetreuer aus dem Nachbarort Ronneburg–einen Herrn Gernot Fritsche, der dann mit Wissen und damit mit Duldung des Beteuungsgerichts um ihre gesamten Ersparnisse bei mehreren Banken in bar nahezu der MIllionengrenze –nachgeprüft bestohlen hatte.

Das Amtsgericht schaute diesem Treiben tatenlos zu und lies ihn unbeschadet gewähren. Erklärung dazu:

Aus meiner eigenen langjährigen Tätigkeit als gerichtlich bestellter Betreuer über 4o Jahre lang weiß ich, dass es einem jeden Betreuer verboten ist über vermögenswerrte seines Schutzbefohlenen zu verfügen. DIe Vermögensaufsicht über betreute Personen obliegt ausschließlich dem Betreuungsgericht. DIeses aber gewährte diesem korrupten Fremdbetreuer Narrenfreiheit und schaute tatenlos zu wie dieser seine Schutzbefohlene Frau FLach die man vorsichtshalber auch noch privat eingesperrt hatte und gar nichts von dem DIebstahl an ihren Ersparnissen wusste, wie dieser sich heimlich mit Wissen des Amtsgerichts an den Ersparnissen seiner Schutzbefohlenen bereichet hatte.

Soweit liebe Leser mein heutiger erneuter Tatsachenbericht. Nun steht das Nachlassgericht in BÜdingen vor dem Scherbenhaufen den es duch dienstliches Mitwirken an dem nächtlichen Menschenraub an Grete FLach angerichtet hat. Weil das Amtsgericht der von Grete FLach gebildeten Erbengemeinschaft durch immer wieder neue Verfahrensverschleppung keine andere Wahl lässt, wurde inzwischen das hessische Ministerium der Justiz in Wiesbaden Abt. Strafverfolgung eingeschaltet und es wurde dort beantragt, von übergeordneter Stelle diesem merkwürdigen Amtsgericht in Büdingen den Weg dessen Verpflichtung aufzuzeigen und den berechtigten Erbschein an die testamentarische Erbengemeinschaft endlich zu erteilen. Je länger das nicht geschieht, je länger werden der zuständigen hessichen Landeskasse hohe veruntreute Steuergelder vorenthalten. Eine erbetene Antwort von dort steht noch aus.

Soweit leibe Leser meine neueste Berichterstattung. Bleiben Sie bitte dran, es wird immer noch krimineller. Ich werde weiter öffentlich berichten solange, bis das Nachlassgericht in Büdingen gezwungen wird zuzugestehen, dass hier Amtsmissbrauch vorliegt aus niedrigen Beweggründen.

MIt freundlichen Grüßen an alle Leser

Ihr Kurt Maier, Neffe der Frau FLach vor Ort.