Wie Grete Flach getäuscht, belogen und betrogen wurde

Lieber Leser, heute ist Mittwoch der 1. Juli 2014.

Nachstehend sprechen wir einmal über das sehr wichtige Thema Betreuung was jeden Leser zwangsläufig interessieren muss. Warum? Schon Morgen kann sich aus heiterem Himmel dieses Problem für jeden stellen.  Zunächst, was ist Betreuung überhaupt? Nun, ich selbst bin seid nun schon mehr als 20 Jahren gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen und ich mach dies gern und freiwillig, ehrenamtlich ohne Vergütung für ihn.

Ich kenne das neue Betreuungsgesetz, welches mit Datum vom 1. Januar 1992 vom Gesetzgeber in Kraft gesetzt wurde in und auswendig genau. Betreuung, wenn sie denn notwendig wird, ist nichts weiter als eine entweder freiwillige oder richterlich angeordnete Hilfestellung für eine Person, welche durch körperliche, geistige oder seelische Behinderung ihre täglichen Belange nicht mehr selbst bewältigen kann.

Wenigstens eine der vorgenannten Erkrankungen muss amtsärztlich bestätigt vorliegen, ansonsten ist sie nicht erforderlich und wird vom Betreuungsgericht abgelehnt. Was jeder wissen muss ist; eine Betreuung kommt erst zustande, wenn sie beim Betreuungsgericht/ Amtsgericht angeregt und beantragt wird. Sodann ist es die Amtspflicht des Gerichts den Antrag zu prüfen. Sodann wenn es notwendig wird- und nur wenn es notwendig wird hat das Gericht die gesetzlichen vom Gesetzgeber vorgegebenen Regularien unbedingt zu beachten.

Zunächst setzt das Gericht einen persönlichen Anhörungstermin beim Betroffenen fest. Dazu sind vom Gericht die Angehörigen zu ermitteln und mindestens einer von ihnen zur Befragung des Betroffenen bei zu ziehen als Zeugen, dass es der freie unbeeinflusste Wille des zu Betreuenden ist einen Betreuer zu bekommen der seinen Wünschen entspricht. Zu  dieser Befragung ist auch der untersuchende Amtsarzt hinzuzuziehen unter Vorlage seines zeitnahen Untersuchungsberichtes wo und wann er unter welchem Datum den Betroffenen auf was untersucht habe. Sodann stellt der Richter den Betroffenen anheim, dass die Befragung von ihm der Errichtung einer notwendigen Betreuung dient.

Da gemäß Gesetzgeber Familienbetreuung vor Amts – Betreuung geht und darüber hinaus erhebliche Kosten gespart werden, stellt der Richter zuerst die Frage an die anwesenden Angehörigen ob einer von ihnen sich bereit erklärt die Betreuung im Angehörigen  Kreis zu übernehmen. Ist ein Angehöriger dazu bereit und der zu Betreuende stimmt zu, ist die weitere Anhörung beendet und der Richter wird und muss den Benannten zum Betreuer bestellen. Ihm wird dann ein Betreuer Ausweis ausgehändigt worauf vermerkt ist für welche Aufgaben er zuständig ist.

Das Vorstehende lieber Leser, sind die wesentlichen Voraussetzungen für das Zustandekommen einer Betreuung überhaupt. Ist nun der Betreuer bestellt, unterliegt er der ständigen Kontrolle durch das Vormundschaftsgericht. Der Betreuer hat nun mit seiner Bestallung umgehend und zeitnah ein Vermögensverzeichnis  seines Betreuten zu erstellen und dies unverzüglich bei Gericht vorzulegen. Der Betreuer hat nun die Aufgabe eventuell vorhandene Vermögenswerte zu verwalten zu erhalten und gegebenenfalls zu mehren. Für Verfügungen von Vermögenswerten bedarf es der richterlichen Erlaubnis durch das Vormundschaftsgericht, ansonsten darf das Vermögen des Betreuten nicht angetastet werden.Und nun nach dieser ausführlichen Information über Betreuung, komme ich zu den aktuell hier vorliegenden Fall der Grete  Flach, einer stattgefundenen nicht notwendigen aktenkundig vorliegenden von Grete Flach dokumentarisch vorliegend abgelehnten gerichtlich verordneten Zwangsbetreuung  durch einen fremden, als Betreuer absolut ungeeigneten höchst unehrlichen Mann, der wie sich ermittelt herausstellte auch noch einer ihrer daraufhin erfolgten  Entführer war, und die von ihm und einem weiteren Komplicen — den damaligen örtlichen Polizeichef entführten, am Entführungsort mit gefälschter Vollmacht finanziell um eine durch das eingeschaltete Finanzamt überprüfte Vermögenssumme nahezu der Millionengrenze in bar in diesem Privatgefängnis bestohlen wurde.

All das Vorstehende Lieber Leser, ist Fakt und liegt ermittelt auf dem Tisch worüber es nichts mehr zu diskutieren gibt. Und dies alles konnte nur geschehen, weil das Vormundschaftsgericht im hessischen Büdingen seine Amtspflicht und öffentliche Aufsichtspflicht nicht nur gravierend verletzt hat, sondern sie gar nicht wahrgenommen hat und damit Untreue im Amt begangen hat, was unter strafrechtlichen Gesichtspunkt zu sehen war. Ein ordentliches Betreuungsverfahren für Grete Flach mit all den vorstehend ausführlich dargelegten vorgeschriebenen Kriterien und Regularien durch den Gesetzgeber, hat hier nie und zu keinem Zeitpunkt stattgefunden und Grete Flach ohne die Angehörigen zu unterrichten, wurde kurzerhand völlig im Geheimen  unter fremde Zwangsbetreuung gestellt, nachdem sie von ihrem vorgenannten Fremdbetreuer  und dessen Komplicen in einer nächtlichen Aktion gewaltsam aus ihrem Hause entführt und im Haus ihrer Entführer hinter verriegelten Türen ein volles Jahr privat eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt wurde bis ich sie endlich nur durch Zufall aus den Händen dieser beiden Verbrecher und ihrer Hintermänner frei bekam, nachdem sie dort mangels Bewegungsfreiheit krank wurde und in ein Krankenhaus in Hanau eingeliefert wurde und es dort keine Besuchsverbote gab wie im vorherigen Privatgefängnis.

Sofort habe ich bei den zuständigen Behörden dafür gesorgt, dass sie nicht mehr in das vorherige Privatgefängnis zurück verlegt wurde. Und all das Lieber Leser, was hier an dieser Stelle vor aller Öffentlichkeit hinausgehend in alle Welt gerügt und gesagt werden muss, fand statt unter vollem Mitwissen und Mitwirken der örtlichen Justiz im hessischen Büdingen und aller weiteren öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort. Das bedeutet im Klartext, das Kapitalverbrechen an Grete Flach und ihren hohen Nachlaßwerten, wurde mit vorstehender Amtshilfe auch noch gedeckt und wurde ermittelt vorliegend aus rein wirtschaftlichen Gründen und aus purer Habsucht begangen.

Für all dies was ich in dieser Sache sage und schreibe, liegen die Beweismittel bereits auf dem Tisch und sollten unter den Teppich gekehrt werden, was ich nicht dulden werde, und dafür nehme ich Art. 5 unseres Grundgesetzes für mich in Anspruch, welcher jedem Bürger Rede und Pressefreiheit in Wort, Bild und Schrift garantiert.

Jeder Verantwortliche für dieses Verbrechen an der in aller Welt bekannten und beliebten Heilpraktikerin mit geradezu an kleine Wunder grenzenden Heilerfolgen in aller Welt, der sich hier angesprochen fühlt  und auch aktenkundig ist, hat das Recht und sogar die Pflicht ( die Amtspflicht )Gegenteiliges unter Beweis zu stellen wenn er anderer Meinung ist. Er sei mir schon jetzt willkommen. Dieses Verbrechen an Grete Flach der Schwester meines Vaters wird solange im öffentlichen Raum stehen bleiben und behandelt werden, bis auch das letzte Detail aufgeklärt ist. Dabei geht es mir nicht um eine Bestrafung der Täter was in der Kompetenz der zeitnahen Strafverfolgung liegt, sondern ausschließlich um die Aufklärung dieses Verbrechens aus purer Geldgier und Habsucht einer handvoll  gefräßiger Heuschrecken vor Ort, die vor nichts aber vor gar nichts zurück schreckten und auch noch amtliche Rückendeckung erhielten.

Dieses Thema Betreuung lieber Leser, wo ich Beispielhaft über den Fall der Grete Flach spreche wie Menschen von Amts wegen wie vorliegend gar von der Justiz im hessischen Büdingen um ihre Rechte getäuscht, belogen und betrogen werden, ist keine Privatsache wie mancher unwissende glauben mag. Nein lieber Leser meiner Berichte, das hier Vorliegende ist nur Beispielhaft angeführt und ist zu allererst eine öffentlich rechtliche Angelegenheit weil es im allgemeinen öffentlichen Interesse liegt und die Öffentlichkeit tangiert und erst sekundär beispielhaft eine private Angelegenheit ist.

Von daher ist es geradezu zwangsläufig, dass dieses Thema, wofür der Betrug an Grete Flach von Amts wegen als Beispiel steht, auch in der Öffentlichkeit zum Gesprächsthema gemacht wird.

Bleiben Sie dran lieber Leser und informieren Sie auch Ihre Bekannten über meine ständigen Berichte, denn dieses Thema ist aktueller als je zuvor und ist kochend heiß. Es geht jeden an, auch Sie und alle Ihre Angehörigen und Bekannten und wird sicher noch sehr brisant. Ich werde daher kontinuierlich über diese Sache und das Verbrechen an Grete Flach weiter berichten.

Es läge sicher auch im allgemeinen öffentlichen Interesse, wenn auch Sie oder Ihre Bekannten dazu ihre Meinung zu solchen gravierenden Vorkommnissen im Internet kund tun würden. Denn nur gemeinsam sind wir Bürger stark gegen solche Verbrechen die uns ja alle bedrohen und jeden schon Morgen selbst treffen können. Haben Sie Fragen? kontaktieren Sie mich über meine Homepage unter www. Grete Flach. de  Dort finden Sie meine Adresse, können mir Ihre Probleme schildern und gemeinsam können wir auch Ihr Problem gerade was Betreuung angeht im Internet behandeln. Also, worauf warten Sie noch?

Bis auf Weiteres Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.