Weiterer Tatsachenbericht zu Grete Flach

Heute schreiben wir den 22. März 2014. Nachstehend will ich Sie lieber Leser unterrichten,  wie das Verbrechen an Grete Flach seinen Anfang nahm. Zur Tatzeit erschien ein mir fremdes Ehepaar in meinem Ladengeschäft, welches von Anwohnern von Grete Flach zu mir als Neffe geschickt wurde um zu erfragen, ob denn Frau Flach verreist sei weil das Haus verschlossen war und zahlreiche ihrer Patienten wieder weg fuhren. Ich war verwundert über diese Nachricht und ging mit dem Paar die kurze Strecke zum Haus meiner Tante, um dort nach dem Rechten zu sehen.

Tatsächlich, das Gartentor stand zwar offen  aber sämtliche Außentüren zum Haus waren verschlossen. Ich klopfte laut am Fenster als der Hund bellte, der im Haus eingeschlossen war und von Grete Flach nichts zu sehen war. Die beiden Fremden fuhren weg und ich  ging wieder an meine Arbeit. Am Abend sagte ich zu meiner Frau, da stimmt doch etwas nicht, denn die Frau damals schon im hohen Alter, würde nie alleine verreisen und uns nichts sagen. Es waren ja eine Menge Topfpflanzen zu gießen  und auch der Hund Lumpi war zu versorgen. Ich setzte mich an meinem Schreibtisch und verfasste eine halbe Seite lange Suchanzeige für den örtlichen Kreisanzeiger, als von der Frau immer noch kein Lebenszeichen vorhanden war. Als Vorauskasse legte ich für die umfangreiche Anzeige dem Redakteur 1.ooo DM auf dem Tisch, um die Anzeige deren Preis ich kannte, gleich zu bezahlen. Er hat gelesen und gesagt, es tut mir leid, aber wir können ihre Anzeige nicht abdrucken. Erstaunt fragte ich zurück, warum? Er meinte, das Presserecht würde dies nicht zulassen. Ich entgegnete, dass er doch nahezu jede Woche auch Suchanzeigen nach entlaufenen Hunden oder Katzen veröffentliche und fragte, ob denn ein entlaufenes Tier mehr wert sei als ein Mensch und dazu noch die mit weitem Abstand bekannteste und beliebteste Frau der Stadt Büdingen. Er zuckte so nebenbei mit den Schultern und meinte erneut, ja, es täte ihm leid. Ich hatte schon den Gedanken diesen Mann, der mich offensichtlich belogen hatte den Hals umzudrehen oder ihn krankenhausreif zu schlagen, aber die eigene Vernunft hat mich denn dann doch zurück gehalten.

Wusste etwa auch er von der Entführung von Grete Flach? Und ob er das wusste, wie sich bald herausstellen sollte.Er hatte von wem auch immer Auftrag das nächtliche Verschwinden von Grete Flach aus ihrem Hause nicht zu publizieren damit es vertuscht werden sollte, wofür es wie sich bald zeigte gewichtige Gründe gab. Meine weiteren privaten Nachforschungen und zeitaufwendigen und sehr Kosten trächtigen Ermittlungen hatten ergeben, dass ich einer hoch kriminellen Vereinigung auf der Spur war und dieser Pressevertreter sich in deren Dienten stellte und sich missbrauchen ließ. Noch am selben Tag sprach ich bei einer Konkurrenz Presse vor Ort vor und bat auch dort mir zu helfen nach meiner vermissten Tante zu suchen und meine Anzeige zu veröffentlichen. Man hatte gelesen und gesagt, dies sei ja ungeheuerlich, dass dies auch noch Frau Flach sei, die man auch dort gut kannte. Und weiter, aber selbstverständlich werden wir ihnen helfen ihre Tante wieder zu finden und schon in der nächsten Ausgabe wolle man die Anzeige veröffentlichen.

Ich schilderte den Herren sodann mein Erlebnis mit der Konkurrenz Presse vor Ort worauf diese sagten, es gibt bei uns im Lande nur ein Presserecht und dieses gilt auch für uns und fügter hinzu, da muss es andere Gründe geben, wenn man ihnen nicht helfen wollte. Da hatte ich den Beweis, dass mich der menschenfeindliche Vertreter der anderen Zeitung wissentlich und willentlich bewusst belogen hatte. Mit Hilfe der empörten Bevölkerung und zahlreichen Hinweisen wo ich suchen könnte und sollte habe ich die Frau endlich wieder gefunden, eingesperrt in einem Privathaus in einer Seitenstraße von Büdingen, der Thiergartenstraße Nr. 27, welches einem der beiden Entführer der Grete Flach gehörte, und dieses auch noch dem örtlichen Polizeichef der Station Büdingen gehörte. Die seelisch und menschlich unglaublich gequälte Frau Flach stand dort unter verhängten stricktem Besuchsverbot für ausnahmslos aller ihrer Angehörigen. Bei angemeldeten zwei Besuchen wurden wir vom Hausbesitzer ausgesperrt worauf ich diesem Mann dann telefonisch ankündigte mit einem Gerichtsbeschluss einen Besuch für unsere Tante zu erzwingen, falls wir bei einem erneut angemeldeten Besuch wiederum ausgesperrt werden sollten. Erst diese konsequent mit überzeugenden Ton vorgetragene Sprache hat dieser Mann verstanden.

Er hat sein Haus als Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heim Gesetzes bezeichnet und Frau Flach habe hier ihren künftigen Wohnsitz genommen. Weil aber Altenheime und auch Krankenhäuser offene Einrichtungen sind und dort Besuchsverbote nicht statthaft sind, lies ich dieses merkwürdige so genannte Altenpflegeheim amtlich kontrollieren über die obere Heim Aufsichtsbehörde dem Amt für Versorgung und Soziales mit Sitz in Gießen: Postwendend erhielt ich von dort Antwort, dass dieses Altenpflegeheim in Büpdingen, Thiergartenstraße Nr. 27 unbekannt sei und nach dort auch keine amtliche Betriebserlaubnis erteilt  wurde. Nun hatte ich es auch hier amtlich. Der örtliche Polizeichef missbrauchte neben seinen dienstlichen Obliegenheiten sein Amt dazu, nebenher sogar durch Untreue im Amt sogar festgestellt gleich zwei illegale Altenpflegeheime unerlaubt schwarz zu betreiben, nämlich wie vorstehend in Büdingen und ein weiteres in der entfernten Gemeinde Marköbel bei Hanau, Hüttengesäßerstraße Nr. 2, wo er neben Frau Flach noch weitere festgestellt fünf künstlich hilflos gemachte Menschen nur Frauen in seiner Gewalt eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt hatte und finanziell um ihre Ersparnisse betrogen und bestohlen hatte, was zumindest bei meiner Tante Grete Flach ermittelt unter Beweis steht.

Soweit mein heutiger erneuter Tatsachenbericht. Bleiben Sie bitte dran, ich werde ständig weiter berichten, denn dies ist keine Privatsache wie mancher unwissender glauben mag, sondern dies ist eine öffentlich rechtliche Angelegenheit, die jeden von uns allen an geht und jeder schon Morgen der Nächste sein kann dem es aus heiteren Himmel trifft, wenn man solchen Verbrechern und ihren Erfüllungsgehilfen nicht sofort Einhalt gebietet

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

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