Weiterer Sachbericht zu dem Verbrechen an Grete Flach—Büdingen

Lieber Leser,

heute schreiben wir den 2. Dezember 2014. Voltaire,1694-1778 schrieb einmal folgendes; In der einen Hälfte opfern wir unsere Gesundheit um Geld zu erwerben, in der anderen Hälfte opfern wir Geld um die Gesundheit wieder zu erlangen.

Wie recht hatte doch dieser Mann. Daraus kann jeder lernen und ersehen, wie kurzsichtig doch viele unserer Zeitgenossen sind, die glauben, möglichst viel Geld einheimsen zu müssen um sich damit das höchste Gut, das sie bereits haben, die Gesundheit zu ruinieren um dann alles Erhaschte wieder zurückgeben zu müssen und zurücklassen zu müssen. In ihr Grab nehmen sie alle nichts mit, dort steigen sie alle früher oder später völlig nakt hinab und werden zum bedeutungslosen Staubkorn, wo sie einstmals ebenfalls nakt hergekommen sind. Der ganze Prunk ihrer Gräber und die darauf angebrachten Sprüche wie Herr Doktor sowieso, oder Herr Professor oder Herr Komerzienrat oder ihre Durchlaucht, sind wertlose Lapalien geworden und bedeuten nichts mehr.

Das kann man auch auf den hier vorliegenden Fall der Grete Flach aus dem hessischen Büdingen beziehen. Diese einfache in aller Welt beliebte und bekannte Frau, bekannt durch ihr enormes Wissen und Können auf dem Sektor der Gesundheit, wollte weder im Leben noch einst in ihrem Tod irgendeinen Prunk oder großes Aufhebens um ihre Person sehen. Aber auch ihr haben aktenkundige geldgierige Haie in Menschengestalt vor Ort und ihre Hintermänner in ihren gepolsterten Sesseln ihre gesamten Ersparnisse eines arbeitsreichen Lebens im Dienste für die Allgemeinheit gestohlen. Welch Heldentat ist das!!! Was haben sie davon? nichts!!! Denn ihr Gewissen, sofern sie überhaupt eines besitzen, wird sie solange sie leben verfolgen und je näher der Tag ihres eigenen Todes kommt, desto mehr wird sie ihr Gewissen peinigen und an das erinnern, welch Leiden sie ihren Mitmenschen aus purer Raffgier zugefügt haben. All das unehrlich Erworbene, und Gestohlene, müssen sie zurück lassen, ihr schlechtes Gewissen aber, steigt mit ihnen hinab ins Grab und wird sie dort wer weiß, für immer verfolgen.

Schon in unserer Glaubenslehre steht geschrieben,    das was ihr anderen, euren Mitmenschen angetan, das habt ihr mir, euren Schöpfer angetan. Ich als Schreiber dieses Artikels und Neffe der gequälten und bestohlenen Grete Flach der Schwester meines Vaters werde sie hier am Tatort des Verbrechens in diesem Leben wo wir alle gemeinsam leben müssen solange verfolgen und öffentlich an ihr Gewissen erinnern, bis restlos alles und alle Hintergründe vollständig aufgeklärt sind. Daran wird mich solange ich atmen kann kein Jurist und auch kein Richter hindern, was ja zurückliegend mehrmals erfolglos versucht wurde. Was geschehen ist und was von dort von Amtswegen wohlwollend geduldet und tatenlos zugeschaut wurde, kann man nicht rückgängig machen.

Dieses Versprechen habe ich meiner so unmenschlich seelisch gequälten und menschlich erniedrigten Tante Grete Flach im Zustand ihrer amtlich angeordneten Freiheitsberaubung noch in den letzten Wochen vor ihrem bis heute nicht geklärten misteriösen Tod gegeben. Ich werde dieses mein Versprechen um jeden Preis erfüllen, koste es was es wolle. Da können sich die Herren Richter, die an diesem Verfahren mitschuldig verantwortlich sind, anstrengen wie sie wollen, was sie ja zurückliegend in diesem Verfahren hinreichend gezeigt haben und vor Gericht gelogen wurde was das Zeug hielt um mich mit allen juristischen Tricksereien mundtod machen zu wollen und zum Schweigen zun bringen. Solange ich atmen und kämpfen kann, werde ich mir in vorliegennder hoch krimineller Sache nichts bieten lassen, von keinem Richter, der an diesem Verfahren beteiligt ist, der etwa glaubt, er sei unschuldig. Er würde seinen Unschuldsbeweis vorzulegen haben.

Alle meine ständigen Berichte in Serie die ich der weitgehend noch unwissenden  Öffentlichkeit nun zur Kenntnis bringe, sind die Fakten, an welchen es nichts mehr zu rütteln gibt. Dafür nehme ich Art. 5 unseres Grundgesetzes für mich in Anspruch, welcher jedem Bürger Meinungs und Pressefreiheit garantiert in Wort und schrift.

So viel lieber Leser für heute. Bleiben Sie bitte dran, ich werde weiter berichten und Sie auf dem Laufenden halten. Es gibt ständig Neues und Aktuelles in dieser sache zu berichten, wo sich vielen bisher unwissenden Lesern die Haare streuben über die kriminellen Vorkommnisse in der hessischen Kleinstadt Büdingen. Besuchen Sie mich auch auf Facebook, auch dort können Sie alle meine bisherigen und noch kommenden Berichte aus erster Hand nachlesen,. unter Buchautor Kurt Maier oder www.grete Flach.de

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach