Weiterer Dokumentarbericht zum Nachlass Grete Flach/ Büdingen- Hessen

Lieber Leser,

heute schreiben wir den 15. November 2014. Hier wurde wissentlich und willentlich ohne in der Sache zu ermitteln, ein Erbschein erteilt an Unbefugte in der letztwilligen Verfügung der Erblasserin nicht Bedachte Personen. Dies geschah völlig im Geheimen hinter dem Rücken und ohne Wissen der testamentarisch Bedachten, wo der rechtmäßige Erbschein auf vorangegangene Kostenanforderung auch schon bezahlt war. Ein Husarenstück, welches der besagte Hauptmann von Köpenik nicht hätte besser machen können.

Als im Testamnet nicht bedacht, stand es den Unbefugten überhaupt nicht zu einen Erbschein zu beantragen oder von einem Anwalt beantragen zu lassen. Wenn sie es dennoch getan haben und ihnen das Amtsgericht ohne hinreichend zu ermitteln dennoch rechtswidrig einen Erbschein erteilte und wissentlich gegen geltendes Erbrecht verstossen hat, dann muss es dafür ganz erhebliche Gründe gegeben haben die nicht öffentlich werden durften.

Wer in einem Testamnent namentlich nnicht bedacht wurde, ist nach bestehendem Erbrecht nicht Erbe geworden, so der Gesetzgeber. Es sei denn, es stünde ihm ein Pflichtteil zu was hier nicht der Fall war. Durch das Fehlen dieser Grundlage durfte das Amtsgericht an die Unbefugten keinen Erbschein erlassen. Auch dann nicht, wenn wie hier vorliegend merkwürdigerweise geschehen, der Magistrat der Stadt Büdingen als angeblicher Vermächtnisnehmer dem Gericht in aller Öffentlichkeit über die Presse mit juristischen Schritten drohte wenn das Gericht nicht tue was die am Nachlass der Grete Flach vehement interssierte Stadt Büdingen wolle, nämlich den gesamten Haus und Grundbesitz der Grete Flach sich einzuverleiben, was in einem der Frau vorliegend fremd errichteten zurückdatierenden Testament eines Notars ausserhalb seiner Amtsräume bereits heimlich vorsorglich festgeschrieben war.

Ein Kriminalstück besonderer Art und die unwissende Frau und ihre von ihr selbst bestimmten Rechtsnachfolger vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollten. Den wirklichen Willen aber hat Grete Flach ca.6 Wochen vor ihren wohl geahnten Tode persönlich eigenschriftlich zu Papier gebracht und verfügt und wohl aus vermeintlichen Sicherheitsgründen beim Amtsgericht in amtliche Verwahrung gegeben bis nach ihrem Tode.

Was das Amtsgericht hier rechtswidrig gemacht hat, war eine eigenmächtige vorweggenommene Amtshandlung unter Missachtung des geltenden Erbrechts. Diesen Vorwurf muss sich das Amtsgericht gefallen lassen ob man dort will oder nicht! Die weiteren Einzelheiten, die hier nicht erwähnt sind, bestätigen dies vorliegend. Einen so genannten juristischen Rechtsfrieden kann man nicht einfach durch beliebigen Beschluss verordnen oder angebliche Verjährung vorschieben, dies geht gar nicht, denn der Rechtsfrieden muss sachlich den Gegebenheiten gemäß erarbeitet werden.

Da dies aber hier nicht beachtet wurde und auch nicht ansatzweise pflichtgemäß ermittelt wurde, müssen zunächst die amtlichen Ermittlungen nachgeholt werden, die dann den bereits privat erfolgten Ermittlungen gegenüberzustellen sein werden. Etwaige Differenzen wären dann vom Gericht unter Beweis zu stellen. Dazu ist es auch unerlässlich, dass Einsicht in die Betreuungsakte der Grete Flach gewährt wird um festzustellen, in wie weit die gesetzlichen Vorschriften einer Betreuung eingehalten, beachtet oder missachtet wurden. Dass diese missachtet wurden, dies liegt bereits auf dem Tisch. Da aber weder ein ordendliches Betreuungsverfahren und auch ein nicht notwendiges Nachlasskonkursverfahren zusammen mit dem eigentlichen Nachlassverfahren offene, noch gar nicht verhandelte Verfahren sind und die Betreuungsakte dabei den Ausschlag gibt, ist diese Akte Ausschlaggebend für das gesamte Verfahren überhaupt und die Akte muss sich im Archiv befinden um den jederzeitigen Rückgriff zu gewährleisten. Diese Betreuungsakte muss nun gegebenenfalls reaktiviert werden, der Sachklärung wegen.

Auffallend ist, dass exakt in dem in Frage stehenden Zeitraum zweimal in kurzer Folge die örtliche Gerichtsdirektion gewechselt hat, und die Nachfolgerin des Richters, welcher vor ihr verantwortlicher des Vormundschaftsgerichts war, mich gleich mit Antritt ihres Amtes als Nachfolgerin ihres plötzlich versetzten Vorgängers  auch noch belogen hatte. Als ich ca. 8 Monate des nichts Tuns beim Amtsgericht anfragte wo denn der längst schon bezahlte Erbschein bleibt, sagte sie mir am Telefon, sie wisse davon nichts und mache angeblich nur Vertretung für den in Urlaub sich befindenden Richter. Wie sich aber sehr bald herausstellte, war sie bereits schon die im Amt befindende Nachfolgerin des versetzten Richters und kannte die Akte Grete Flach sehr genau. Sie war es dann auch, welche nun in der für sie wohl peinlichen Sache einen schverfälschten Vorbescheid an das übergeordnete Landgericht erließ, welches zu einen den Fall gar nicht kannte und zum anderen in Nachlassangelegenheiten ausschließlich nur das Amtsgericht zuständig ist für eventuelle Ermittlungen und auch für Bescheide.

Das Landgericht hatte ohne selbst zu ermitteln die Akte wie vorgelegt zur Kenntnis genommen, ohne eigene notwendige Ermittlungen vorzunehmen und hat somit die Akte ungeprüft auf Rechts- und Verfahrensfehler des Amtsgerichts zur weiteren Entscheidung an die nächste Instanz, das Oberlandesgericht weitergereicht. Das OLG aber kennt einen Fall gar nicht, sondern entscheidet nur nach jeweiliger Aktenlage was ihm vorgelegt wird. So war denn auch beim OLG ein Fehlbeschluss bereits vorprogrammiert weil dort durch die Untergerichte die Wirklichkeit vorenthalten wurde und dort falsche Sachangaben vorgetragen wurden.

So lieber Leser, wird das bei der Justiz eben gemacht, Im Laufe dieses Verfahrens musste ich auch die Erfahrung machen, das nirgendwo mehr gelogen wird wie vor Gericht,wenn man einen unliebsamen Gegner durch Manipulation der Akten mundtod machen will zur eigenen Rechtfertigung für eigenes Versagen im Amt, wenn es vor allem wie hier um Geld, um sehr viel Geld geht, welches zum Verschwinden gebracht werden sollte.

Sollte etwa nur einer der hier verantwortlichen Richter oder Richterinnen oder sonstiger verantwortlicher öffentlich Bediensteter in der Sache etwas Gegenteiliges behaupten wollen, auf vorliegende Sache bezogen, dann sei er mir schon jetzt willkommen während ich diesen Bericht schreibe.Er möge dann nachvollziehbar ebenso öffentlich das Gegenteil unter Beweis stellen und seine Unschuld als Wissensträger zu einem Verbrechen an Grete Flach, und seinem nicht Einschreiten begründen. Angezeigt war dieses Kapitalverbrechen an Grete Flach sofort und mehrfach, eingeschritten ist nicht eine einzige verantwortliche Aufsichtsbehörde vor Ort. Solange Gegenteiliges nicht unter vollem Beweis gestellt wird, bleibt das hier Geschriebene so stehen wie es ist. Ich nehme dafür Artikel 5 unseres Grundgesetzes für mich in Anspruch, der jedem Bürger Rede und Pressefreiheit in Wort und Schrift garantiert und laase mir von niemandem den Mund verbieten, so wie das seit nun schon 20 Jahren vergeblichb versucht wurde.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

Bleiben Sie bitte dran, ich werde laufend weiter berichten und es wird sicher noch sehr lehrreich und interessant für alle Leser meiner Dokumentarberichte. Besuchen Sie mich auch auf Facebook www.Grete Flach.de