Weiterer Bericht zur Entführung von Grete Flach aus dem hessischen Büdingen

Lieber Leser, heute schreiben wir den 23. Februar 2014. Nachstehend will ich Ihnen aufzeigen die unmöglichen Zustände bei der örtlichen Justiz und das, was mir dort widerfahren ist, als ich um helfen zu wollen und einschreiten zu können meine entführte Tante Grete Flach aus den Händen von Kriminellen befreien zu wollen.

Unverzüglich als ich von dem Verbrechen an der Frau Kenntnis erlangte, beantragte ich persönlich vorsprechend  beim zuständigen Rechtspfleger  beim  Amtsgericht     Name bekannt   in dessen Dienstzimmer die Betreuung für die nun ihrer Freiheit beraubten künstlich hilflos gemachten Frau. Es offenbarte sich ein juristischer Behörden Skandal bei diesem Amtsgericht vor Ort, der nicht mehr zu überbieten ist und war wenn man gerne helfen möchte einen Menschen in seiner Not von Freiheitsberaubung freibekommen zu wollen, und man von der eigenen zuständigen Justiz daran gehindert wird  durch die Allmächtigkeit von Richtern, die hier vorliegend ihre richterlichen Kompetenzen bei weitem überschritten und ihre Dienstaufsichtspflicht nicht nur nicht wahrgenommen, sondern grob fahrlässig auch noch missbraucht haben:

Haben diese Herren etwa Einwände dagegen, dann steht es ihnen frei diese ebenso öffentlich zu begründen. Ich jedenfalls werde mir gemäß geltendem Grundgesetz Art. 5  Meinungs und Pressefreiheit in Wort und Schrift von niemandem den Mund verbieten lassen Klartext zu sprechen über den ungeheuren Menschenraub und Menschenhandel mit der Ware Mensch in den Mauern der Stadt Büdingen mit vollem Wissen aller öffentlichen Aufsichtsorgane vor Ort, allem voran des Amtsgerichts, welches diesen Skandal mit der dortigen Verhaltensweise überhaupt erst ermöglicht hatte.

Der Rechtspfleger bei Gericht als ich ihm den Vorgang schilderte sagte wörtlich, er habe auf seinem Stuhl schon manches erlebt aber das, was ich ihm an Tatsachen vortrug, sei der so wörtlich dickste Hund was er je erlebt habe. Er sagte, da wollen wir doch gleich einen Betreuungs  Antrag im Angehörigen Kreis vorbereiten für ihre Frau Tante, die auch ihm bekannt war damit sie eine Handhabe haben helfen zu können. Er füllte für mich sogar in seiner Schrift meinen  Betreuungs  Antrag  aus, was aus den Akten hervor geht  und sagte, noch heute werde ich ihren Antrag dem Richter auf seinem Schreibtisch legen damit gehandelt wird. Ich habe den Antrag sorgfältig gelesen, alles war richtig und ich habe diesen unterschrieben. Es vergingen mehrere Wochen und ich erinnerte das Gericht wiederholt meinen Betreuungs Antrag doch endlich zu bearbeiten. Nichts geschah, ich wurde als Antragsteller und Neffe der Frau vor Ort vom Amtsgericht völlig ignoriert und erhielt nicht einmal eine Antwort von diesem Gericht. Ich ahnte nichts gutes und hegte bereits den Verdacht, dass das Amtsgericht zumindest Kenntnis haben musste von der nächtlichen Entführung der Frau Flach  und von daher man nicht eingeschritten sei. Diese meine Vorahnung sollte sich dann auch bestätigen. Der Grund dafür hatte sich in der Folgezeit heraus gestellt. Die Konten Plünderung der entführten unwissenden Frau  bei mehreren Geldinstituten vor Ort und außerhalb war in vollem Gange und durfte nicht gestört werden damit der Vermögens Diebstahl  mit gefälschter Vollmacht der Verbrecher erst durchgezogen werden konnte.

Und jetzt lieber Leser halten Sie sich bitte fest, denn erst als die Sparkonten der eingesperrten unwissenden Frau  im exakt chronologisch belegten Gesamtwert von sage und schreibe 863.838,05 DM  vollständig abgeräumt und gestohlen waren, wurde ich dann im folgenden Oktober des Jahres 1993 so nebenbei vom Amtsgericht benachrichtigt, dass das Amtsgericht exakt auch noch den Mann, der den enormen Konten Diebstahl mit gefälschter Vollmacht vollzogen hatte und das Amtsgericht davon Kenntnis hatte, entgegen meinem Antrag im Angehörigen Kreis von diesem Gericht auch noch gegen vorliegende schriftliche Willenserklärung der entführten Frau Flach eigenmächtig und alle gesetzlichen Vorgaben zur Errichtung einer Betreuung missachtend  zum fremd  Betreuer  hinter dem Rücken der Frau bestellt wurde mit vorstehender gravierender Vermögens Veruntreuung seiner Schutzbefohlenen.

Das verantwortliche Amtsgericht hatte von der heimlichen Entführung der Grete Flach gewusst  durch meine Anzeige. Es hatte gewusst von den enormen Konten Diebstahl, es hatte Kenntnis von der Freiheitsberaubung der Frau in Händen von Verbrechern, hatte Kenntnis vom Entführungs  Ort eines illegal vom örtlichen Polizeichef  nebenher betriebenen Altenpflegeheimes  ohne jedes Pflegepersonal, welches vorliegend im Schriftverkehr von allen öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort auch vom Amtsgericht  mit amtlichem Briefkopf und Dienstsiegel  öffentlich als Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heim  Gesetzes bezeichnet wurde  zur Täuschung von uns Angehörigen. Weil aber dort absolutes Besuchsverbot für alle Angehörigen von Frau Flach herrschte damit das Verbrechen nicht offenkundig werden sollte, ließ ich dieses merkwürdige Altenpflegeheim kontrollieren über die obere Heim

Aufsichtsbehörde dem Amt für Versorgung und Soziales mit Sitz in Gießen. Das Ergebnis kam brompt, dieses angebliche Altenpflegeheim in Büdingens Thiergartenstzraße Nr. 27 existierte legal überhaupt nicht und es wurde dorthin auch keiner amtliche Betriebserlaubnis erteilt mit hohen Auflagen für solche Einrichtungen. Nun hatte ich es amtlich, das Privathaus des Polizeichefs war in aller Wirklichkeit  eine private Verwahranstalt  für gut betuchte alte Menschen nur Frauen im hohen Alter, die man dort in einer festgestellten Mehrzahl von insgesamt 6 Personen privat eingesperrt und finanziell ausgebeutet und ruiniert hatte und sämtliche öffentlichen Aufsichtsorgane vor Ort  und vor allen auch das Amtsgericht machten gemeinsame Sache und haben den illegalen Altenheim Betreiber kraft ihrer öffentlichen Aufsichtsämter auch noch gedeckt. Darunter auch der Vertreter des Gesundheitsamtes als ständiger Kontroller aller Altenpflegeheime in seinem Aufsichtsbereich.

Damit das Maß voll war, hatte das Amtsgericht auch noch diesen Mann  als Gefälligkeits- Gutachter für die Gesundheit der Frau Flach im Zustand ihrer Freiheitsberaubung bestellt in Händen von Verbrechern. Sämtliche Bediensteten der verantwortlichen öffentlichen Aufsicht vor Ort gingen in diesem Privat Gefängnis des Polizeichefs ständig ein und aus und verbrachten und missbrauchten dort einen Teil ihrer Dienststunden im Außendienst, auch der Leiter des städtischen Ordnungs und Gewerbeaufsichtsamtes. Es war die gesetzliche Pflicht aller dieser aktenkundigen Herren  allen voran die des Amtsgerichts und des Gesundheitsamtes,  das bereits schon seit längeren schwarz betriebene Altenpflegeheim des örtlichen Polizeichefs sofort zu schließen und die dort privat gefangen gehaltenen und ausgebeuteten Menschen zu ihren Angehörigen zurückzubringen. Nichts ist geschehen, bis man sich auch an meiner bekannt vermögenden Tante Grete Flach vergriffen hatte und ich als deren Neffe vor Ort meiner Pflicht gemäß dem nach ging und dabei einen unglaublichen schon länger schwelenden juristischen Skandal in den Mauern von Büdingen ans Tageslicht brachte. Lieber Leser, Sie sehen wie kriminell sich der Vorgang um die allseits beliebte entführte Frau Flach  darstellt was bis zur Stunde vertuscht werden sollte. Bleiben Sie bitte dran, ich werde weiter berichten und Ihnen die Augen öffnen über die heimlichen Vorgänge in dieser Stadt, in welcher ich selbst einst 37 Jahre selbständiger Kaufmann war.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

Ich werde weiter berichten.