Weiterer Bericht zu Grete Flach

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Lieber, heute ist Mittwoch der 5. Juni 2013.
Der allerletzte Wille eines Menschen, welcher für den Todesfall eine Anordnung verfügt und diese bis nach seinem Tode in amtliche Verwahrung gibt,ist absolut zu befolgen. Es ist sein persönliches Eigentum und darf vorzeitig nicht eröffnet werden. Dies garantiert auch der Gesetzgeber im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland jedem Bürger.
Nach vorliegender Aktenlage gilt dies ganz offensichtlich nicht für die Verantwortlichen beim Amtsgericht im hessischen Büdingen. Dort, so zeigt die bisherige Aktenlage zum Nachlass der Grete Flach, macht man seine eigenen Gesetze um eigene Ziele zu erreichen und Unrecht in Recht umsetzen zu wollen. Diese Tatsache, die nicht mehr wegzudiskutieren ist, liegt bereits ermittelt auf dem Tisch.
eS IST ALLGEMEIN WEIT UND BREIT BEKANNT; DASS GRETE FLACH DURCH IHRE Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit im Gesundheitswesen keine arme Frau war. Sie hatte mehr als nur bescheiden gelebt, und gönnte sich mit ihren nahezu 100 Jahren nicht einen Tag Urlaub und stellte ihre Dienste in das Wohl der Allgemeinheit. Allen Respekt kann man da nur sagen. Geld, so sagte sie oft in Gesprächen braucht man zwar zum Leben aber mitnehmen kann man es einst nicht, alles muss man zurück lassen.
Aber leider gibt es da auch andere Lebensauffassungen, welche nicht der, der Grete Flach entsprechen und viele Menschen, die nur von heute auf morgen denken, machen sich damit das eigene Leben schwer. Und so führt Hab und Gut, welches man oft nicht einmal selbst erarbeitet hat sondern oftmals von anderen geerbt oder gestohlen hat zu Streitigkeiten und selbst herbeigeführten Feindschaften.
Auch der Fall Grete Flach offenbart ein solches Beispiel, so traurig es auch ist, dass Geldgier in dieser Welt so verbreitet ist. Auch sie hinterlässt ein persönlich geschriebenes Testament, in welchem sie auch mich ihren Neffen vor Ort als einen ihrer Teil Erben ihres Nachlasses bedacht hat. Soweit war ja da alles korrekt, was auch rechtlich geprüft wurde. Da aber tauchte nach ihrem Tode aus heiterem Himmel ein weiteres Testament auf, welches die Frau nach eigener Auskunft nicht selbst geschrieben hatte und auch nicht in Auftrag gegeben hatte, und dieses Fremd-Testament auf 3 Jahre zurück datierte und durch eine spätere Verfügung von ihr noch selbst beseitigt wurde. Und hier offenbarte sich plötzlich eine von langer Hand geplante Betrügerei an Nachlass der Frau. Im vorstehenden Fremd- Testament,welches der Frau unbekannt war und sie dies noch zu richterlichen Protokoll gab waren ganz andere bedacht, welche die Frau vorliegend wohl nicht als ihre Erben am Nachlass haben wollte und im späteren eigenschriftlichen Testament auch nicht bedacht wurden.
Das Amtsgericht hatte das eigenschriftliche Testament geprüft, es gab keine Beanstandung und wir gewordenen Teil- Erben wurden aufgefordert, die Kosten für den an uns zu erteilenden Erbschein bei Gericht einzuzahlen. Dies ist auch so geschehen. Nun aber folgte das, was ich ganz unverblümt als Betrug und Urkundenfälschung und Urkunden Missbrauch bezeichne, denn wir Teil Erben durften den an uns zu erteilenden Erbschein bezahlen und das Amtsgericht, welches nach Aktenlage von dritten genötigt wurde um nicht zu sagen erpresst wurde, erteilte den von uns bereits bezahlten Erbschein an völlig fremde, Unbefugte und unerwünschte Personen. Das war der reinste Husarenstreich bei diesem Gericht, welches selbst der berüchtigte Hauptmann von Köpenick hätte nicht besser machen können.
Die eigenmächtige Handlungsweise des Nachlassgerichts, welche von Hintermännern erzwungen wurde und sich das Amtsgericht erpressen ließ, führte zum Prozess. Die falsch benannten Erben haben das persönliche Testament der Frau Flach angegriffen und mich dessen beschuldigt, was andere bereits begangen hatten nämlich Betrug, Urkundenfälschung, Urkunden Missbrauch und Untreue im Amt.
Mit dem ihnen zuz Unrecht erteilten Erbschein als nur vorläufige Erben, haben sie als völlig unbefugt Nachlasskonkurs am Nachlass der Erblasserin betrieben. Unbefugt deshalb, weil ein vorläufig erteilter Erbschein auch nicht gleichzeitig in materielles Erbrecht erwächst und der Nachlass nicht angetastet werden durfte bevor nicht die endgültig und letzt richterlich erkannten Erben bekannt waren. Mit diesem ihnen falsch erteilten Erbschein, der wieder eingezogen werden musste durften sie den Nachlass der Erblasserin nicht antasten. Dennoch haben sie mit Zustimmung des Nachlassgerichts diesen Nachlass Konkurs- durchgezogen wegen angeblicher unwahrer Überschuldung, was weitere nicht geringe Vermögen Schäden am Nachlass mit sich brachte durch hohe Kosten Entnahme. Und nun folgte erneut etwas Merkwürdiges.Der Nachlassverwalter teilte den falschen Erben mit, dass der Nachlass der Grete Flach angeblich überschuldet sei. Die Höhe der angeblichen Überschuldung wurde ihnen aber nicht mitgeteilt, auch nicht die angeblichen Gläubiger und auch nicht wohin denn die ganz erhebliche Summe des Nachlasses geflossen sei.
Anstatt beim Nachlassverwalter darauf zu bestehen auf Auskunft der angeblichen Höhe der Überschuldung und wer denn die Gläubiger sind, um selbst über Annahme oder Ausschlagung des Erbes entscheiden zu können, haben sie dennoch auf das angeblich überschuldete Erbe bestanden und einen Prozess darum geführt. Einen Prozess zu einem Erbe, welches in unbekannter Höhe überschuldet sein sollte und sie damit ihr eigenes Vermögen oder gar ihre eigene Existenz aufs Spiel setzten. Hier also war ein neuer Ansatzpunkt gegeben für tiefer greifende Ermittlungen denn kein normal denkender Mensch würde ein Erbe annehmen welches in unbekannter Höhe überschuldet ist und damit die Schulden anderer zu bezahlen ohne selbst etwas davon zu haben. Etwas konnte also auch hbier nicht in Ordnung sein. Dieses zu ergründen mit meinen eigenen weitgehenden Kenntnissen der Vermögensangelegenheiten meiner Tante Grete Flach vor Ort hatte ich mir nun zum Ziel gesetzt. Ich werde weiter berichten.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach