Weiterer Bericht zu Grete Flach aus dem hessischen Büdingen

Lieber Leser, heute ist Montag der 27. Januar 2014.

Mein heutiger Bericht ist eine direkte Parallele zu dem Fall Mollath, der landesweit durch das Fernsehen verbreitet für Aufregung und Ärger sorgte. Auch ich als Neffe von Frau Flach vor Ort habe kriminelle Dinge und ein Kapitalverbrechen an meiner vorgenannten Angehörigen ordnungsgemäß zur Anzeige gebracht und gebeten dem nachzugehen. Dies deswegen, weil auch hier wie bei Herrn Mollath auch, der wie berichtet wurde 7 Jahre seines Lebens unschuldig in der Psychaterie  verbringen musste ein Gutachter seine Finger im Spiel hatte, und seine gutachterlichen Kompetenzen in Zweifel zu ziehen waren und durch solches auch Grete Flach unglaubliche seelische Qualen erleiden musste in Händen von skrupellosen Entführern  und dadurch zusätzlich noch ein Vermögen Schaden entstand an dem der Frau heimlich gestohlenen Ersparnissen nahezu  in  nachgewiesenener Millionenhöhe in bar.

Dadurch aber wurde auch das Finanzamt mit tangiert, denn die gestohlenen Vermögenswerte beinhalteten auch erheblich zu zahlende Steuergelder durch die einstigen Erben. Privat exakt durchgeführte Ermittlungen haben ergeben, dass sich der Vermögens Diebstahl auf sage und schreibe auf 863.838,o5 DM in bar belief, was der Frau durch einen gerichtlich eingesetzten nicht notwendigen Fremdbetreuer und seinem Komplicen verursacht wurde. Die Ermittlungen haben auch ergeben, dass das Ganze von langer Hand sauber geplant und vorbereitet war und Frau Flach das Opfer von geldgierigen raffgierigen Haien wurde, welche sie in zwangsweiser Unfreiheit um ihr Lebenswerk und um ihre gesamten Ersparnisse bestohlen haben.

Weil ich als Angehöriger dieses Verbrechen aufgedeckt habe und zur Anzeige brachte ähnlich wie bei Herrn Mollath auch, versucht man auch mich schon seit nun 18 Jahren  Verfahrensdauer mit allen erdenklichen juristischen Dricksereien und Spitzfindigkeiten zum Schweigen zu bringen. Ermittlungen zu meiner zeitnahen Anzeige wurden auch nicht ansatzweise hinreichend durchgeführt und es wurde mit billigen Unterstellungen argumentiert ohne auch die dazu gehörenden Beweismittel vorzulegen, weil aber dies nicht möglich war wäre das Verbrechen sofort aufgeflogen was aber verhindert werden musste. Daher nehme ich mir auch in meinem heutigen Bericht kein Blatt vor den Mund und sage vor aller Öffentlichkeit, dass ein nicht Einschreiten von Amtswegen in ein angezeigtes bekanntes hier vorliegendes Kapitalverbrechen eine passive Mittäterschaft bedeutet. Wissentliche und willentliche Duldung eines Verbrechens wie an Frau Flach, bedeutet auch noch amtliche Rückendeckung für ein derartiges menschenfeindliches Verbrechen und ermuntert die Täter zu weiteren Verbrechen. An den vorstehend geschilderten gibt es nichts zu rütteln, es sind die Fakten! Das Amtsgericht hat mir auf alle meine Bemühungen und Anzeigen noch nicht einmal eine Antwort gegeben. Sollte auch nur einer der aktenkundigen Verantwortlichen für dieses Verbrechen etwa anderes behaupten wollen, dann möge er aufstehen, sich der Öffentlichkeit stellen und anders lautendes auch unter Beweis stellen. Solange dies nicht geschieht, ist die Mittäterschaft an dem Verbrechen an Grete Flach und deren dadurch erfolgte hohe Vermögens Veruntreuung  in zwangsweiser Unfreiheit privat eingesperrt  gegebene Tatsache, welcher gar nicht mehr zu widersprechen ist.

Man möchte mit immer wieder neuen Versuchen das Verfahren abwürgen, aber das werde ich nicht zulassen und ich werde mein der leid geprüften Frau gegebenes Versprechen einlösen alles zu tun bis vollständige Aufklärung erfolgt ist. Man hat mich zwar nicht wie Herrn Mollath in eine geschlossene Irrenanstalt gesteckt um ihn auszuschalten nur weil auch er Unregelmäßigkeiten  aufdeckte, dafür aber hat man die geistig bis zum Schluss selbst handlungsfähige Frau Flach auf vorliegend schriftliche Anordnung eines in diesem Fall maßgeblich verstrickten und befangenen Gutachters des nachtrs heimlich aus ihrem Hause entführt und in dem Privathaus ihrer Entführer ein ganzes Jahr lang ohne Rechtsgrundlage eigenmächtig eingesperrt und sie dort gegen ihre vorliegende Willenserklärung und ohne Notwendigkeit auch noch künstlich entmündigt und mit gefälschter Vollmacht ihre Sparkonten bei mehreren Geldinstituten vollständig geplündert in vorstehender Gesamtsumme.Der Gutachter legte sage und schreibe für ein alltägliches simples Gutachten dem Amtsgericht einen Monolog von 16 Schreibmaschinenseiten vor, welches auch mit 2 Seiten Genüge getan hätte, denn die Frau war ja nicht krank sondern nur ihrer Freiheit gewaltsam beraubt.

Obgleich das Amtsgericht seinerseits selbst durch eigenen dortigen Urkunden Missbrauch am persönlichen gerichtlich verwahrten Eigentum der Frau Flach bis nach ihrem Tode begangen hat  was vorliegt, dieses  Verfahren durch tatenloses Zuschauen und Wegschauen zu einem angezeigten Verbrechen selbst verschuldet hat und es sich auch noch auf schriftlich vorliegendes Anraten dieses merkwürdigen Gutachters das eigenschriftlich errichtete Testament  der Frau Flach nicht anzuerkennen,  beeinflussen und erpressen ließ, und daraufhin die letzte eigenschriftliche Verfügung der Frau Flach für den Todesfall missachtete, hat man beim Amtsgericht dieses merkwürdige Gutachten ungeprüft auf den Wahrheitsgehalt in die weiteren gerichtlichen Entscheidungen einbezogen. Der Grund dafür, es handelte sich ja um grobes amtliches Fehlverhalten von Personen der öffentlichen Aufsicht besonders der örtlichen Justiz, was man in der Amtssprache Untreue im Amt nennt durch nicht Wahrnehmung der öffentlichen Aufsichtspflicht und des nicht Handelns zu einem angezeigten Verbrechen. Dies alles liegt seit langem auf dem Tisch und ist durch nichts wegzudiskutieren.

Zehn Anwälte hatte ich bis zur Stunde mit der Sache befasst, alle haben nichts erreicht. Aus ihrem Verhalten aber konnte ich schließen, dass dieses Verfahren wohl ein paar Nummern zu groß für sie war denn immer dann  wenn es an den richtigen Punkt kam, hatten sie entweder keine Zeit mehr oder waren angeblich überlastet und anderes mehr. Einer sagte mir sogar, in seinem Alter kämpft man nicht mehr gegen Windmühlen. Windmühlen, die sich ja nur verkehrt drehten und es ja nur galt sie in die richtige Richtung zu drehen wofür er ja Jura studiert hatte um zu wissen wie man solches macht. Dabei war dieser Anwalt etwa 2o Jahre jünger als ich selbst. Nein, man machte einfach einen Rückzieher um das Verbrechen der mit verantwortlichen Justiz nicht aufdecken zu müssen, denn man hätte ja gegen die eigenen Kollegen und gegen das Versagen der verantwortlichen Richter vorgehen müssen. Anders ist dieses Verhalten dieser Anwälte nicht zu erklären.

Ich habe den Mut zur Verbrechensaufklärung dennoch nicht verloren, setzte mich an meinen Computer und fand dort einen der zahlreichen Juristen aus etwas weiteren Entfernung zum hiesigen Gerichtsbezirk. Dort wurde nun  das Verfahren erneut angegangen als ich diesem Anwalt dieses unglaubliche Verbrechen näher schilderte. Das Ganze geht nun in eine neue Runde mit weiteren neuen Erkenntnissen  der Hintergründe der Entführung von Grete Flach. Bleiben Sie bitte dran, denn dieses Eisen ist heiß, sehr heiß und für Jedermanauch für Sie lieber Leser von Interesse und Bedeutung, denn schon Morgen könnten Sie selbst oder einer Ihrer Angehörigen  der Nächste  sein, vor allem wenn Sie wie Grete Flach auch über Vermögenswerte verfügen bei denen es sich lohnt ein solches Verbrechen zu begehen. An armen Leuten haben sich die Herren nämlich sicher nicht vergriffen und neben Frau Flach waren in diesem Privatgefängnis zu der Zeit noch weitere 5 Menschen nur  Frauen hinter Schloß und Riegel weggesperrt und ihrer Freiheit beraubt. Soweit mein heutiger Bericht

Ihr

Kurt Maier,  Neffe von Grete Flach