Weiterer Bericht zu Grete Flach aus Büdingen

Lieber Leser,

schier unglaublich ist es ,was Menschen im Stande sind, wenn es um Geld und Raffgier geht und man darauf bedacht ist, seine Mitmenschen um ihre Ersparnisse zu bestehlen. Noch schlimmer ist es, wenn solches älteren Menschen passiert, die sich nicht mehr helfen können  und die Justiz, der dieses Verbrechen angezeigt war, tatenlos zuschaut und wegschaut und die Verbrecher unbeschadet gewähren lässt. So geschehen an der mit Abstand ältesten Bewohnerin der Kleinstadt Büdingen in Hessen( Wetteraukreis Frau Grete Flach mit 94 Jahren, allein in ihrem Hause lebend.

Da es sich hierbei um die Schwester meines Vaters handelte und es mithin auch mich als nächster Angehöriger vor Ort betraf, kümmerte ich mich darum, dem Verbrechen mit nächtlichen Menschenraub, Menschenhandel mit der Ware Mensch auf dem Grund zu gehen

. Als ich von dem Verbrechen erfahren hatte, zeigte ich dies sofort an bei der örtlichen Polizei und auch bei der Justiz. Was kaum zu glauben war, reagierte man gar nicht und ich wurde völlig ignoriert. Dafür, so sagte ich mir schließlich, musste es einen erheblichen Grund gehen, solches von den Ordnungsbehörden nicht zu verfolgen.Einen Grund oder Gründe, die nicht öffentlich werden durften. Und tatsächlich, es hat nicht lange gedauert als ich die Ermittlungen wegen amtlicher Verweigerung was Ermittlungsbehinderung von Amts wegen war, privat selbst in die Hand nahm, und wie es sich vorliegend zeigen sollte ein Kapitalverbrechen in dieser Kleinstadt aufdeckte, welches sich schon seit geraumer Zeit hinter dem Rücken aller Bewohner dieser Stadt völlig im Geheimen zugetragen hat.

Jeder vor Ort und im weitem Umkreis wusste,dass diese international tätige bekannte Frau keine arme Frau war aufgrund ihres enormes Wissens im Gesundheitswesen und inzwischen aktenkundige Verbrecher und ihre Erfüllungsgehilfen in den Aufsichtsämtern vor Ort gezielt darauf bedacht waren, der Frau von langer Hand geplant im passenden Moment ihre gesamten Ersparnisse eines arbeitsreichen Lebens zu stehlen. Dazu, man sollte es nicht glauben, erhielten die inzwischen aktenkundigen Täter, die ich hier schonungslos als Verbrecher bezeichne, auch noch Rückendeckung durch sämtliche Verantwortlichen der unteren Aufsichtsbehörde vor Ort. Wie sich inzwischen herausstellte, handelte es sich hierbei um eine hoch kriminelle Vereinigung und einer deckte den anderen in ihren gepolsterten Amts Sesseln, was meine privaten intensiven Ermittlungen zutage brachten.

Wegen amtlicher Ermittlungs -Behinderung und nicht Verfolgung und damit Vertuschung eines Kapitalverbrechens, dauern meine privaten Ermittlungen mit hohem Zeit und Kostenaufwand seit nun schon 20 Jahren immer noch an und es kommt immer mehr ans Tageslicht, was wohl im Verborgenen bleiben sollte.

Bleiben Sie dran lieber Leser, ich werde weiter berichten und Sie auf dem Laufenden halten.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach                          Heute ist der 6. Oktober 2014