Weiterer Bericht zu dem Kriminalfall im hessischen Büdingen

Nichts geschieht bekanntlich ohne Grund. Und so war es auch hier bei der in dunkler Nacht gewaltsam entführten  Frau Grete Flach, der international bekannten Kräuterheilerin aus ihrem Hause, um ihr, ihre Ersparnisse und ihre Altersversorgung zu stehlen. Mit Hilfe und erwiesener Zusammenarbeit ausnahmslos aller örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden, war dies auch gelungen in einer nachgewiesenen Höhe von naheui einer Million DM in bar in nur 10 Monaten ihrer Freiheitsberaubung. Auch nachgewiesen durch Kontrolle des eingeschalteten Finanzamtes und dessen Abteilung Steuerfahndung.

Damit wurde auch das Finanzamt und mit ihm die Allgemeinheit bestohlen durch nicht gezahlte Erbschaftsteuer am Nachlass der Erblasserin Grete Flach. Als die Frau dann an ihrem Zwangsaufenthalttsort  an bis heute ungeklärter Ursache verstorben war und ich den Zeitpunkt ihrer Beerdigung in der Presse ankündigte und auf Grund der Bekanntheit und Beliebtheit der Frau mit einer überaus großen Anteilnahme zu rechnen war, da wurde dasselbe böse Spiel mit der Frau nochj in ihrem Tod munter weiter betrieben.

Wie bei jeder anderen Beerdigung auch, hatte die Kirche Ort, Zeitpunkt und Tag bereits festgelegt. Die vielen Menschen, zum Teil von weit her angereist, erschienen wie erwartet in großer Zahl und standen vor verschlossener Kirchentür am Friedhof, wie auch ich selbst mit meiner Familie. Ich fragte einen mir unbekannten Friedhofswärter, der gerade in der Nähe war ob er wüsste, warum die Kirchentür kurz vor der angekündigten Beerdigung immmer noch geschlossen sei. Er antwortete, soviel ihm bekannt sei, sei die Beerdigung von Frau Flach verschoben worden. Viele Menschen, die das mithörten, waren sichtlich verärgert und sind mit den mitgebrachten Grabschmuck wieder abgereist. Als uns dann ein späterer Termin für die Trauerfeier und Beisetzung genannt wurde, war ich mit meiner Familie und weiteren gerademal 7 Personen, einschließlich einer Cousine von Grete Flach und eine Frau Flach gut bekannte Nachbarin allein am Grabe die wir ihr die letzte Ehre erwiesen, als man sie ins Grab zu ihrer letzten irdischen Ruhestätte hinab senkte.

In einiger Entfernung spielte die bestellte Feuerwehr Kapelle und der Frauenchor sang ein Lied, welches sich die Verstorbene noch zu Lebzeiten einst wünschte. Nach dem Grund der plötzlichen Verschiebung der Beerdigung brauchte man nicht lange zu suchen, er ag auf der Hand. Auf Grund der großen Bekanntheit und Beliebtheit dieser Frau war mit einer überaus großen Anteilnahme von Trauergästen zu rechnen, was ja auch der verärgerte Weggang vieler Trauergäste zeigte. Das aber war alles so geplant, denn nie und zu keiner Zeit, weiß ich als Bewohner dieser Stadt wurde jemals eine Beerdigung ohne jede Vorankündigung warum auch immmer verschoben. Solche Termine sind zuvor sowohl mit der Kirche als auch mit dem Beerdigungsinstitut festgelegt und fest vereinbart. Warum hier auch die Kirche und der Pfarrer mitspielte, das wissen nur sie. Es war und ist auch heute noch zu vermuten, dass die Beerdigung dieser in aller Welt bekannten und beliebten Frau  ebenso still und leise von statten gehen sollte als ihre kurz zuvor klammheimliche nächtliche Entführung aus ihrem Hause, mit in der Folgezeit bis zum Tode lebenslänglicher Freiheitsberaubung mit nachgewiesener Aufsichtsamtlicher Rückendeckung aller öffentlich zuständigen verantwortlichen Aufsichtsbehörden.

Hier war eine, auch schon nachgewiesenne hoch kriminelle Vereinigung am Werk, bestehend durchweg aus Aufsichtsamtlichen Behördenvertretern, die ihre ihnen vom Bürger übertragene öffentliche Aufsichtsämter, wie das hier vorliegt, in einem Höchstmaß an Untreue im Amt missbrauchten durch tatenloses Zuschauen und Wegschauen zu einem hier vorliegenden Kapitalverbrechen mit Menschenraub, Menschenhandel  mit der Handelsware Mensch und finanzieller Ausbeutung. Urkundenfälschung, Dokumentenmissbrauch beim Amtsgericht durch noch festzustellende Bedienstete,gefälschte Vollmachten, wovon die privat eingesperrte Frau Flach keine Kenntnis hatte, falsche, wohl gekaufte Zeugenaussagen und ein nicht geprüftes Gutachten eines willfährigen Amtsarztes des Gesundheitsamtes, der in eigener Sache, an welcher er maßgeblich schuldhaft beteiligt war und heute noch ist, gar kein Gutachten erstatten durfte, sind die Fakten, die zur Klärung anstehen, woran es nichts mehr zu rütteln gibt. Alles zusammengenommen beweisen diesen von langer Hand sauber vorbereiteten Betrug und Diebstahl an den redlich verdienten Ersparnissen der entführten privat weggesperrten Grete Flach, der mit Abstand bekanntesten Bewohnerin der hessischen Kleinstadt Büdingen.

Während andere mit Duldung aller öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort und deren Mitwissen über die Vermögenswerte und Ersparnisse der Frau Flach hinter ihrem Rücken hergefallen sind, und die künstlich hilflos und wehrlos gemachte Frau Flach in der Thiergartenstraße Nr. 27 in Büdingen hinter verschlossenen Türen privat ohne jede Rechtsgrundlage eingesperrt war, konnte die Frau nichts von alledem wissen was man mit ihren Vermögenswerten mit gefälschten Vollmachten getrieben hatte zujr eigenen Bereicherung.

Aber nicht nur Grete Flach war dort künstlich hilflos gemacht hinter Schloß und Riegel privat weggesperrt, Ein einmal von mir erzwungener Besuch in diesem Privatgefängnis des damaligen örtlichen Polizeichefs, jeder kennt ihn, hatte augenscheinlich ergeben, dass dort neben Grete Flach meiner Tante, noch weitere fünf festgestellte Personen nur Frauen im hohen Alter illegal mit Wissen aller örtlichen Aufsichtsbehörden einschließlich der zuständigen Justiz privat ohne Rechtsagrundlage bei diesem Hausherrn und örtlichen Polizeichef eingesperrt waren und systematisch um ihre Ersparnisse bestohlen wurden. Allein bei Grete Flach wurden der Frau dort Vermögenswerte nahezu der Millionengrenze in nur 10 Monaten mit gefälschen Vollmachten von ihren Bankkonten gestohlen und veruntreut.

Soweit lieber Leser, mein heutiger erneuter öffentlicher Bericht, der sicherlich an Kriminalität nichts mehr zu wünschen übrig läßt. Bleiben Sie bitte dran, ich werde ständig weiter berichten bis der ganze böse Spuck restlos aufgeklärt ist.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach                                  Heute ist der 3. Januar 2015

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