Weiterer Bericht zu dem Kriminalfall an Grete Flach im hessischen Büdingen

Lieber Leser, Heute schreiben wir den 11. Februar 2014. In meinem letzten Bericht vom 27. Januar 2014, habe ich einen parallel laufenden Fall  zu den Vorkommnissen um Frau Flach aus  Büdingen angesprochen, nämlich den aufsehen erregenden Fall Mollath, welcher im Fernsehen übertragen wurde. Heute nun mein weiterer Bericht zum nahezu ähnlichen Fall um Grete Flach der international weltweit bekannten pflanzenkundigen  Naturheilerin aus dem hessischen Büdingen.

Dem Verfahren liegt ein Nachlass zugrunde, in welchem meine Ehefrau und ich selbst als Neffe vor Ort als die hier lebenden Angehörigen am Nachlass Eigenschriftlich letzt testamentarisch bedacht wurden. Um den Nachlass mit eigenschriftlicher Verfügung heimlich an sich ziehen zu wollen, haben völlig Unbefugte nicht Bedachte das eigenschriftliche Testament der Frau angegriffen und dem Nachlassgericht schriftlich vorliegend mit juristischen Maßnahmen gedroht, sollte das Nachlassgericht nicht ihren unbefugten Wünschen entsprechend einen Erbschein  erteilen im Sinne ihrer Ansinnen nicht nachkommen und statt dessen den Willen der Erblasserin befolgen. Eine solche öffentlich ausgesprochene Erpressung eines Amtsgerichts muss man sich einmal vor Augen führen.

Das Amtsgericht selbst als Verursacher des delikaten Verfahrens, sah offensichtlich keine andere Wahl, als sich von solch kriminellen Erpressungs Methoden erpressen zu lassen um Ruhe zu haben vor weiteren bereits angekündigten juristischen Maßnahmen und beugte sich den Druck und beging damit selbst einen groben Verstoß gegen das bestehende Erbrecht. Ohne auch  nur annähernd hinreichend zu ermitteln was die gesetzliche Pflicht des Gerichts war, erteilte man wunschgemäß vorstehender Erpressung einen Erbschein an völlig Unbefugte im Testament nicht Bedachte in anmaßender Eigenmächtigkeit was der Auslöser für dieses Verfahren überhaupt war. Dies haben wir Bedachte Rechtsnachfolger mit Recht sofort angegriffen mit dem Ergebnis, dass der falsch erteilte Erbschein schon nach nur wenigen Wochen vom Amtsgericht von welcher Abteilung dort auch immer wieder angefordert und schriftlich vorliegend mit genauem Rückgabe Datum auch wieder an das anfordernde Amtsgericht zurückgegeben wurde.

Gemäß geltendem Gesetz wird ein Erbschein mit der wieder Anforderung ungültig und hat seine Rechtswirkung verloren, er existiert nicht mehr. Der Grund einer Erbschein Einziehung ist der beteiligten Gegenseite auf Antrag offen zu legen, gegebenenfalls müsste vor einer erneuten Erteilung die Gegenseite informiert werden und es müssten zur Wahrheitsfindung einer wieder Erteilung von Amts wegen die hier bisher nicht oder nur höhst oberflächlich erfolgen Sach- Ermittlungen hinreichend in jeder Einzelheit durchgeführt werden um der Wahrheit gerecht zu werden. Mit der vorstehenden Rückforderung des falsch erteilten Erbscheins leitete das Amtsgericht selbst ein neues Verfahren zur Sache ein, welches bis zum Schreiben dieses Berichtes bereits 18 Jahre ungelöst andauert durch immer wieder neue Verfahrens Verschleppung um mich mit allen juristischen Spitzfindigkeiten zum Schweigen bringen zu wollen um dann das Verfahren ungeklärt einschlafen zu lassen. Solche Mittel zum Zweck, was ich im Vorausgang meiner Öffentlichkeitsarbeit schon einmal erklärt habe, reichten bis hin zu einer mit vom Richter angekündigten Geldstrafe von sage und schreibe 5oo.ooo DM einer halben Million, oder seinerzeit 3 Monate Gefängnis wenn ich dies nicht bezahlen könnte, wenn ich wie bisher weiterhin die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sagen sollte.

Um auch mich wie den Eingangs erwähnten Herrn Mollath zum Schweigen bringen zu wollen der auch nur laut einem Fernsehbericht seine bürgerliche Pflicht erfüllte, wurden bei mir immer wieder angeblich neue Straftaten erfunden die ich in diesem Zusammenhang angeblich behangen haben soll, wonach ich eine Rehe von Gerichtsverhandlungen die künstlich herbeigeredet wurden über mich ergehen lassen musste, ohne jeweils auch nur den geringsten Beweis zu all den Unterstellungen auf dem Tisch zu legen wo doch zu jeder Anklage auch der entsprechende Beweis gehört. Wiederholt wurde mir vom Richter auch das rechtliche Gehör verweigert was selbst ein Rechtsverstoß der Justiz war und was mit einem fairen Verfahren nichts aber auch gar nichts mehr zu tun hatte. All das Vorstehende waren Einschüchterungsversuche und gerichtlich verordnete Maulkörbe, an welchen  ich mich in keinster Weise störte. Vielmehr wusste ich genau, dass ich über den Dingen stand und ich ja nichts verbrochen hatte und all die Unterstellungen gegen mich gezielte Unwahrheiten waren. Man kann in einem freien Rechtsstaat wie wir uns alle ja nennen niemanden verurteilen, wenn er nichts verbrochen hat. Aber das hatten wir ja schon einmal. Besonders die Älteren meiner Generation mussten als damals blutjunge Soldaten mit 16 Jahren auf Befehl töten und anderes Leben für einen Irrsinn auslöschen. Jeder der sich weigerte wurde selbst erschossen. Da jedoch lebten wir in einer Diktatur und nicht in einer freien Demokratie. So setzte ich meine privaten Ermittlungen nun noch verstärkt fort weil ich vom Amtsgericht voll ignoriert und gar nicht beachtet wurde.

Die Richter, hätten sie nur gekonnt, hätten mich mit Sicherheit wie angekündigt zu richtigen Verbrechern ins Gefängnis gesperrt wo ich dann von dortigen Experten und richtigen Verbrechern das Handwerk des Verbrechens erst gelernt hätte, denn die Ankündigung hatten sie ja bereits ausgesprochen und liegt protokollarisch vor. Warum hat der Richter das getan? und das auch ihm über die Akten bekannte Verbrechen an Frau Flach kraft seines Amtes gedeckt? Er wusste sehr genau, dass ich im Recht war und ich nur meine staatsbürgerliche Pflicht erfüllte ein Verbrechen zu melden, was mir bekannt wurde und die Betroffene auch noch meine eigene Angehörige vor Ort war. Da aber das Amtsgericht selbst es war, welches dieses verfahren überhaupt erst in Gang setzte durch dortigem vorliegenden Dokumenten Missbrauch am persönlichen amtlich verwahrten Eigentum der betroffenen Frau Flach war jedes Mittel recht um mich zum Schweigen zu bringen. Dies allerdings ist misslungen und das Amtsgericht muss sich auch heute noch fragen lassen, ob es etwa von der nächtlichen Entführung der Frau Flach aus ihrem Hause wusste und deren Freiheitsberaubung und Menschenhandel in den Mauern von Büdingen mit der Ware Mensch und anderem mehr Kenntnis hatte und nicht eingeschritten ist, was mit einem deutlichen ja zu beantworten ist, und ermittelt vorliegt und die aktenkundigen Täter noch heute unbeschadet unter uns umher laufen und sich noch nie vor einem Gericht verantworten brauchten. Ermittlungen gegen sie im Sinne des Gesetzgebers wurden auch nicht Anatzweise durchgeführt und meine wiederholten Anzeigen hatte das Amtsgericht völlig ignoriert um das Verbrechen mit Wissen des Gerichts totschweigen zu wollen.

Nach einem bis dahin letzten Strafverfahren gegen mich buchstäblich wegen  nichts vor dem Strafgericht in Gießen mit Datum vom 4. 4. 2012, wo auch dieses Mal von der Anklage keinerlei Beweismittel vorgelegt werden konnte und die Kläger die Blamierten waren, war der böse Spuck zu Ende. Im Gegensatz zu allen vorausgegangenen jüngeren Richter war es wohl diesem nun älteren erfahrenen Richter sichtlich zu dumm geworden als er mich sah, und ich ihm direkt gegenüber geraden Blickes in die Augen schaute  all das zu glauben, was mir die Anklage ohne Beweis Vorlage anlasten wollte. Schließlich empfahl er schon nach nur knapp 3o Minuten dem Vertreter der mich anklagenden Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen mich einzustellen, was auch geschehen ist. Nun kann für alle Zukunft niemand mehr all diesen bisherigen Unsinn behaupten was ich angeblich alles an Straftaten begangen haben soll. Die angezeigten aktenkundigen wirklichen Verbrecher und ihre Erfüllungsgehilfen in öffentlichen Aufsichtsämtern vor Ort sitzend, die in grober Dienst Verletzung ihre Amtspflichten nicht nur verletzt, sondern diese überhaupt nicht wahrgenommen hatten, brauchten sich bis zur Stunde wegen Untreue im Amt wie man solches in der Juristen Sprache nennt noch nie verantworten.

Dieser Verhandlung vor dem Strafgericht in Gießen wohnten ca. 2o Jura Studenten auf den Zuhörer Bänken bei. Als wir den Verhandlungssaal verließen, sprach mich einer dieser jungen Studenten an, schüttelte den Kopf und sagte, das ist ja ungeheuerlich was man ihnen da alles anhängen wollte was der Staatsanwalt da alles vorgetragen hat. Ich schaute ihn an und fragte, studieren Sie Jura? er antwortete Ja. Ich sagte, dieses Verfahren gibt Ihnen einen kleinen Einblick in die Materie in ihrer künftigen praktischen Arbeit und liefert Ihnen gleichzeitig auch den Beweis, dass nirgendwo mehr gelogen wird als vor Gericht wenn man den eigenen Hals aus der Schlinge ziehen will den man zuvor selbst dort hinein steckte in der Hoffnung, dass die Schlinge reißt und sich nicht zu zieht. Abermals klopfte mich dieser mir fremde junge Student freundschaftlich auf die Schulter und sagte, bravo, das haben Sie gut gemacht. Lieber Leser, ich berichte mit meinen Tatsachenberichten keine Märchen sondern die pure Wirklichkeit. Bleiben Sie daher bitte dran, dieses Thema ist keine Privatsache, sondern eine öffentlich rechtliche Angelegenheit woraus auch Sie für sich selbst viel lernen können und es wer weiß, vielleicht einmal für sich oder einen Ihrer Angehörigen oder Bekannten gut brauchen können, denn Wissen ist nicht nur Wissen, sondern bedeutet auch Macht. Nur eines möchte ich Ihnen noch mitgeben. Kommen Sie selbst einmal in eine solche Lage, bleiben sie fest, gehen Sie keine faulen Kompromisse ein wenn man sie Ihnen anträgt und bestehen Sie ohne Wenn und Aber auf Ihrem  Recht, dann werden Sie es auch bekommen obgleich es zunächst nicht danach aussehen mag, denn auch jedem Richter sind vom Gesetzgeber Grenzen gesetzt die er beachten muss und nicht überschreiten darf. Soweit mein heutiger Bericht, ich werde weiter berichten

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach der bekannten Kräuter Heilerin aus Büdingen