weitere Berichterstattung zu Grete Flach aus dem hessischen Büdingen

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Guten Tag lieber Leser, heute ist Donnerstag der 18. Oktober 2012.

Nachstehend gebe ich Ihnen einen weiteren Bericht zur Sache, und wende mich damit direkt an den beauftragten Justitiar der Stadt Büdingen, in deren Diensten er steht.

Hinweis:

Es ist nicht meine Absicht, irgendjemanden nahe zu treten. Aber als Angehöriger der des nachts aus ihrem Bett entführten Schwester meines Vaters  Grete Flach, und als Wissensträger der näheren Umstände, ist es geradezu meine staatsbürgerliche Pflicht zur Aufklärung des Verbrechens an der Frau  beizutragen. Ich nehme daher Artikel 5 unseres Grundgesetzes für mich in Anspruch, welches Presse und Redefreiheit in Wort und Schrift jedem Bürger garantiert. Eine Zensur findet nicht statt.

Alle meine bisherigen und zukünftigen Tatsachenberichte, erscheinen in eigener Verantwortung für den Inhalt, sie sind belegt und ermittelt in jeder Einzelheit. Sie entsprechen auch der gebotenen Fairness, mit gegenseitigem Respekt. Jeder der sich betroffen und verantwortlich angesprochen fühlt, hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, sich ebenfalls öffentlich oder wie auch immer ebenso fair dazu zu äußern.

Und nun, sehr geehrter Herr städtischer Justitiar der hessischen Kleinstadt Büdingen, folgendes. Als langjähriger Ortsbürger von Büdingen, stehen wir uns zu allererst als gebildete Menschen mit Anstand und Respekt voreinander gegenüber. Im Zusammenhang mit dem plötzlichen Verschwinden meiner Tante Grete Flach aus ihrem Hause, habe ich Ihnen, als mit Verantwortlicher in der Gesamt-Sache, einige Fragen zu stellen, um deren korrekte Beantwortung ich Sie hiermit ersuche. Dies können Sie öffentlich wie ich über das weltweite Internet tun,denn es ist eine öffentlich rechtliche Angelegenheit und für viele Bürger dieser Stadt und weit darüber hinaus von nachhaltigem Interesse, oder Sie können sich via Internet auf meiner Homepage unter www.greteflach.de direkt mit mir in Verbindung setzen.

Sie sind Rechtsanwalt und Justitiar der Stadt Büdingen und vertreten öffentlich deren Interessen, ist das richtig? Als solcher haben Sie den seinerzeitigen Beschluss des Magistrats als Magister und Magistrats-Mitglied entgegengenommen gerichtlich gegen das Nachlassgericht vorgehen zu wollen, sollte sich dieses bei der Erben- Feststellung  in Sachen Grete Flach meiner Tante, nicht im gewünschten Sinne der Stadt entscheiden, welche Anspruch als angebliche alleinige Vermächtnisnehmerin an den Gesamt Nachlass der Erblasserin an deren Haus und Grundbesitz erhebt, als völlig außenstehende, sachfremde Kommune, die in den Privatangelegenheiten ihrer Bewohner nichts zu suchen hat.

Meine öffentliche Frage Herr stätischer Justitiar als Bürger dieser Stadt ohne jede Polemik. Warum haben Sie denn als Jurist wissentlich, dass Sie gegen geltendes Erbrecht verstoßen, dem Magistrats- Beschluss zur Nachlass-Sache Grete Flach nicht widersprochen und sich dem, bzw. dieser Erpressung des Nachlassgerichts angeschlossen? Das Nachlassgericht, welches das persönlich geschriebene Testament der Grete Flach zunächst geprüft und es nichts zu beanstanden gab, und wir dort ausgewiesenen bedachten Rechtsnachfolger–meine Ehefrau und ich zu je ein Halb–die uns vom Amtsgericht abverlangten Gerichtskosten für den an uns zu erteilenden Erbschein auch schon bezahlt hatten, war durch den Magistrats- Beschluss, welchen auch Sie als verantwortlicher Jurist zugestimmt haben, irritiert, verunsichert, befangen, massiv beeinflusst, war dadurch nicht mehr frei in eigener Entscheidung und hat sich durch Ankündigung juristischer Maßnahmen erpressen lassen und dem Druck des Magistrats- Beschlusses nachgegeben, und hat dadurch selbst einen Rechtsverstoß gegen geltendes Erbrecht begangen.

Dies, Herr städtischer Justitiar, war der Beginn des bis heute nicht geklärten Gesamtverfahrens um Grete Flach der Schwester meines Vaters, welchem ein Kapitalverbrechen an der Frau zugrunde liegt mit nächtlicher Verschleppung aus ihrem Hause, was heimliche hinterhältige Entführung war, mit anschließender Freiheitsberaubung ein volles Jahr lang und enormer Vermögens-Veruntreuung an ihren Ersparnissen in ihrer inzwischen nachgewiesenen privaten Verwahr-Anstalt-ohne jede Rechtsgrundlage. Die dort veruntreuten Ersparnisse der eingesperrten Frau  was auch unter Finanzamtlichem  Nachweis steht, und zusätzlich auch privat ermittelt vorliegt, belaufen sich auf die schier unglaubliche Summe von sage und schreibe weit mehr als eine Million in DM Währung.

Ich schreibe nichts und kann und darf auch nichts schreiben, was nicht auch der vollen Wahrheit entspricht. Dies bezieht sich auf sämtliche meine Berichterstattungen in dieser Sache. Und an dieser Wirklichkeit gibt es nichts mehr zu rütteln. Ein Gefälligkeits- Erbschein, der zunächst wegen vorstehender Erpressung des Nachlassgerichts an völlig Unbefugte erlassen wurde, wurde erfolgreich von uns angegriffen und musste wieder eingezogen werden weil  er schon vom Anbeginn dem bestehenden Erbrecht im Wege stand. Eine letzt richterliche Erben-Feststellung, mit den erforderlichen hinreichenden Ermittlungen von Amts wegen, und deren vorliegenden nachvollziehbaren Ergebnis, liegt bis heute nicht vor und das Verfahren ist völlig offen und ungeklärt.

Völlig überraschend und nicht ermittelt, tauchte nach dem Tode von Grete Flach plötzlich ein weiteres, älteres Testament auf, wovon die Frau keinerlei Kenntnis hatte jemals ein solches Testament selbst errichtet oder in Auftrag gegeben zu haben. So erklärte sie ca. 8 Wochen vor ihrem Versterben einem befragenden Richter, was in den Akten liegt, bis dahin im April 1994, noch kein Testament gehabt zu haben. Dies war dann der direkte Beweis durch die Betroffene selbst, dass dieses ihr unbekannte fremd errichtete Dokument eine handfeste Urkundenfälschung war wie anderes auch in diesem Verfahren, welchen man bis zur Stunde nicht nachgegangen ist. Durch diese richterliche Befragung wohl verunsichert, schrieb sie dann selbst ihren letzten Willen nieder so gut es ihr bettlägrig möglich war.

Dieses der Frau fremd errichtete Dokument, wozu nicht ermittelt wurde, wie unter welchen Umständen und unter welchem Vorwand ihre Unterschrift dorthin gelangte, weist die völlig unbefugte, außenstehende Stadt Büdingen als alleinige Vermächtnisnehmerin ihres gesamten Nachlasses an Haus und Grundbesitz aus. Darüber hinaus, sollte keine Verteilungsmasse mehr vorhanden sein–was auch widerlegt ist. In demselben uns in Kopie vorliegenden Stück wertlosen Papier ohne jede amtliche Beglaubigung des Inhalts was dort geschrieben steht, und ohne Gegenzeichnung eines kompetenten Vertreters der Stadt Büdingen als angebliche Vermächtnisnehmerin, mit Gegenzeichnung der Vermächtnis-Geberin, dass das dort geschriebene, in sich völlig widersprüchliche ihr freier ungezwungener Wille war, dass sämtliche ihre 5 lebenden Neffen völlig enterbt werden sollten, steht auch nicht irgendwo geschrieben. Wohl aber stehen dort noch 3 weitere Privatpersonen als angebliche Erben bedacht. Was noch merkwürdiger ist, ist dies, dass diese drei, in diesem nichts sagenden Stück Papier auch noch von der Erblasserin mit erheblichen Auflagen, sprich Bestrafung belastet sind. Warum? , auch dies steht dort nicht geschrieben.

So sollen sie aus eigener Tasche 40.000 DM in bar an dort genannte völlig fremde Stellen zahlen und wissen nicht warum, aus einem Nachlass, den sie ja gar nicht geerbt haben weil der gesamt verwertbare Nachlass laut Fremden Nachlasspfleger ja an die Stadt Büdingen fallen sollte an Haus und Grundbesitz und darüber hinaus keine Verteilungsmasse mehr vorhanden sein sollte, was vorliegend nachweislich ebenfalls unwahr und eine Sachverfälschung ist.

Im Selbstzweifel an seiner Erbberechtigung, die ihm das Nachlassgericht eigenmächtig gegen den Willen der Erblasserin zugesprochen hat, hat dann zumindest einer dieser falsch bedachten Erben an das Amtsgericht geschrieben was vorliegt, Sollte das Nachlassgericht unserem Bemühen als ausgewiesene Erben-meine Ehefrau und ich als Neffe der Erblasserin nachkommen und deren testamentarisch letzten Willen entsprechen, werden sie uns nichts in den Weg legen. Damit wurde schon der Verzicht auf das Erbe erklärt in dem Wissen, dass dies der letzte Wille der Frau war, und nicht der des Nachlassgerichts.

Eine weitere Frage, Herr städtischer Justitiar. Warum  hat denn die Stadt ihren nur vermeintlichen Erbanspruch, der ihr als völlig außenstehende fremde Kommune nichts angeht, nicht auch wahr gemacht? Diese wichtige Frage Herr städtischer Justitiar, interessiert zahlreiche Bürger der Stadt Büdingen und darüber weit hinaus. In einem weiteren vorliegenden Schreiben einer der falsch benannten Erben am Nachlass der Grete Flach,hat dieser vom Bürgermeister der Stadt Büdingen verlangt, wofür Sie als Justitiar zuständig sind, dass ihm 7 wichtige Fragen die vorliegen, beantwortet werden. In Klärung auch dieser Frage, frage ich Sie, haben Sie dem berechtigten Fragesteller diese Fragen korrekt beantwortet? Wenn ja, wann und welches waren Ihre Antworten auf diese auch meine, berechtigte Frage.

Sollten Sie mir warum auch immer die vorstehen den Fragen nicht beantworten, legen Sie damit ein Selbst-Geständnis ab zur Mitschuld an dem Verbrechen an Grete Flach. Herr städtischer Justitiar, woher nehmen Sie als Jurist und Vertreter Ihres Arbeitgebers der Stadt Büdingen die unwahre Behauptung über die Presse in aller Öffentlichkeit, welche vorliegt, Frau Flach sei angeblich für die Öffentlichkeit irreführend im Mai 1994, bereits unter Vormundschaft gestanden und hatte von daher keine Testier-Fähigkeit besessen. Daher meine Frage auch hierzu, woher hatten Sie denn diese doch sachentscheidende Information. Solches findet man doch nicht auf der Straße, wohl aber in diversen Amtsstuben. Also nennen Sie bitte Ihre Informanten für solche Märchen, die Sie da der Öffentlichkeit wahr-machen wollten.

Ob Sie wollen oder nicht, müssen Sie sich auch hier gefallen lassen, dass Sie mit Ihrer Behauptung auch hier die gesamte Leserschaft belogen hatten. Als Bürger aus dem Volke muss ich Ihnen als Anwalt dies nicht noch näher erklären, denn man sollte meinen, Sie als Anwalt kennen die bestehenden Gesetze und haben dennoch die breite interessierte Leserschaft mit Unwahrheiten überzogen. Eine weitere öffentliche Frage Herr Justitiar, woher hatten Sie und der gesamte Magistrat, welchen Sie ja angehörten die Information, dass es sich bei dem Nachlass der Grete Flach um einen siebenstelligen Betrag handelt. Wollen Sie bitte auch dies der nach wie vor sehr interessierten Öffentlichkeit erklären? Auch wussten Sie als Jurist, dass die Entmündigung von Bürgern hierzulande bereits mit Datum vom 1.Januar 1992 abgeschafft,und vom Gesetzgeber in ein neues Betreuungsrecht und Gesetz gefasst wurde. Allein auch dieser Artikel in der örtlichen Presse, an welchem Sie als Jurist mitgewirkt haben, ist der Beweis dafür, wie die Leser durch Sie, wissentlich getäuscht und in die Irre geführt wurden.

Als Neffe meiner inzwischen verstorbenen Tante sage ich Ihnen mit allem gebotenen Nachdruck, dass meine Tante Grete Flach nicht eine Minute ihres langen Lebens jemals unter Vormundschaft gestanden hat, und auch nicht eine Stunde ihres Lebens jemals ernsthaft krank war, und sie als excellente Kennerin der Humanmedizin von daher auch nie einer Krankenkasse angehörte und sich im Notfall selbst am besten zu helfen wusste. Was, Herr städtischer Justitiar, haben Sie auch dem entgegen zu stellen, indem Sie öffentlich Gegenteiliges behaupten? Beweisen Sie bitte mir und der gesamten Leserschaft, nun auch weltweit im Internet, das Gegenteil. Nur dann wären Sie frei von ihren zweckbestimmten, gezielten Unwahrheiten über andere.

Zwei Jahre nach in Kraft treten des neuen Betreuungs-Gesetzes nämlich am 2o. April 1994, wohnte ich einer öffentlichen Versammlung in der Nachbarstadt Nidda bei, wo es um das Thema der neuen Betreuung ging. Referent war der dortige zuständige Vormundschafts-Richter-Name bekannt-. Der Richter trug folgendes vor. Ganz wesentlich sagte er, sei die Tatsache,dass die neu geschaffene Betreuung nicht gleichzeitig auch Geschäfts-oder- Testier-unfähig mache. Dies gelte selbst dann, wenn Gebrechlichkeitsbetreuung angeordnet ist. In jedem Fall, so der Richter weiter, ist dem Willen eines Betreuten Folge zu leisten. Und weiter, nicht der Richter habe das letzte Wort,sondern allein der Betroffene. Dort wo der Betroffene nein sagt, endet die Macht eines jeden Richters über ihn, er ist und bleibt für sich selbstbestimmend- und- selbstentscheidend in seinen Belangen.  ,Nicht jedoch so im hessischen Büdingen. Dort werden, wie die Akte Grete Flach aufzeigt, eigene Gesetze gemacht. Woher also nehmen Sie, Herr städtischer Justitiar die Behauptung des Gegenteils des vortragenden Richters?

Die nur zweckbestimmte Aberkennung angeblicher Geschäfts und Testierfähigkeit der geistig völlig gesunden Frau Flach war gewollt, um eigene Ziele zu erreichen. Sie erfolgte nach neuestem Erkenntnisstand durch einen zweckbestimmt amtlich bestellten Gefälligkeits-Gutachter, auch noch als öffentliche Aufsichtsperson der unteren Aufsichtsbehörde vor Ort in Diensten des Gesundheitsamtes. Dieser Gutachter, als williges Werkzeug, ist einer der Hauptschuldigen am unglaublichen seelischen Leid was Grete Flach durch sein bewusstes Fehlverhalten im Amt durchmachen musste. Ihm, an dem Verfahren maßgeblich schuldhaft beteiligt, war es rechtlich und gesetzlich verboten in eigener Sache weder als Zeuge und schon gar nicht als Gutachter aufzutreten. Sein Fehlverhalten im Amt, war Parteinahme für seine Auftraggeber sowie massive Verletzung seiner öffentlichen Aufsichtspflicht als Zugehöriger der unteren Aufsichtsbehörde vor Ort  mit Verletzung seiner gutachterlichen Wahrheitspflicht, seiner gutachterlichen Neutralitätspflicht und seiner gutachterlichen Glaubhaftigkeitspflicht. Dies alles sind die Fakten, die bereits schon lange auf dem Tisch liegen und bis heute totgeschwiegen werden, was nun  ein Ende hat, und woran es nichts mehr zu rütteln gibt. An dem Verhalten aller hier Verantwortlichen, ist Grete Flach wohl zugrunde gegangen.

Und nun Herr städtischer Justitiar, habe ich als Bürger aus dem Volk und als nicht Jurist eine weitere sachdienliche Frage an Sie. Wie konnte es sein, dass eine nach Ihrer Sachdarstellung angeblich entmündigte und nicht mehr geschäftsfähige Frau Flach,  geraume Zeit nach ihrer angeblichen Entmündigung  vor einem ihr völlig fremden Notar einer entfernten Stadt, wohin man die Frau karrte, noch eine für sie weittragende Vermögens-Vollmacht beglaubigen ließ, und der Notar, wozu er verpflichtet war, in einer Unterhaltung mit ihr die volle Geschäftsfähigkeit feststellte und dies auch amtlich beglaubigte. Wer, so frage ich Sie auch hier in aller Öffentlickeit, hat denn nun auch hier gelogen?, Sie, oder der Notar?, welcher die Frau nie zuvor gesehen hatte.

Herr Justitiar, mit Schreiben vom 22. 7. 1994, an das Amtsgericht- Nachlaßabteilung- bitten Sie das Gericht geradezu darum, keinen Erbschein auf Grundlage des handschriftlichen Testamentes der Grete Flach zu erlassen. Unterschrieben ist diese Bitte an das Gericht von Ihnen, Herr Justitiar. Ihnen ist und war als Jurist schon vom Anfang an klar, dass dieses Schreiben an das Gericht, eine direkte massive Beeinflussung  des selbst entscheidenden Gerichts war, der bereits getroffenen letztwilligen Verfügung der Testierenden für den Todesfall nicht Folge zu leisten, und deren Willen zu missachten zu Gunsten Ihres Arbeitgebers, der unbefugten Stadt Büdingen. Das Gericht war durch Sie in die Irre geführt, war im hohen Maße befangen, war nicht mehr frei in eigener Entscheidung und hatte sich durch Ihr Schreiben erpressen lassen zu einer massiver Verletzung des bestehenden Erbrechts, welches den langwierigen Prozess zur Erbfolge erst in Gang setzte. Was, Herr Justitiar der Stadt Büdingen, haben Sie auch dem entgegenzusetzen?

Auch im Namen weiter interessierter Kreise erwarte ich-zu all dem Vorstehenden eine nachweisbare glaubhafte Erklärung. Ich sagte schon einleitend, dass wir als gebildete Menschen und Bewohner dieser Stadt im gegenseitigem Respekt zueinander auch respektvoll miteinander umgehen sollten. Dazu zählen auch klare Antworten auf meine vorstehenden berechtigten Fragen, denn sie dienen der Sachklärung. Herr Justitiar, ich bin selbst nun schon seit 20 Jahren gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen armen kranken Menschen.Ich führe dieses mir anvertraute Ehrenamt gern und zu allseitigen Zufriedenheit völlig kostenlos für meinen mir anvertrauten Betreuten aus. Ebenso gerne wie beantragt, hätte ich ebenso kostenlos die Betreuung für meine entführte Tante Grete Flach übernommen, um eine Handhabe zu haben, ihr zum Freikommen aus ihrem Zwangsaufenthalt behilflich zu sein. Dies aber durfte ich nicht, das Gericht hat mir das nicht gestattet und statt meiner, einen Wildfremden, völlig ungeeigneten und dazu auch noch höchst unerhrlichen, Fremden zum Betreuer bestellt, der gemeinsam mit dem illegalen Altenheim Betreiber die eingesperrte Frau in nur einem Jahr um fast alle ihre Ersparnisse mit gefälschter Vollmacht bestohlen hat. Ich kenne das neue Betreuungsgesetz genau was ein Betreuer und auch ein Richter darf und was er nicht darf.

Um Sie als Anwalt aufzuklären, was Sie eigentlich selbst wissen müssten, sind für eine geistige Entmündigung einer Person, wenn dies nachgewiesen unbedingt erforderlich werden sollte, drei Faktoren absolute Voraussetzung dafür. Erstens, eine erhebliche geistige Behinderung, oder eine psychische oder seelische Behinderung. Mindestens eine dieser drei Voraussetzungen muss amtsärztlich durch entsprechende Untersuchungen nachgewiesen werden. Bei meiner Tante Grete Flach, welche ich wöchentlich auf ihren Wunsch bis zuletzt mehrmals an ihren unfreiwilligen Aufenthaltsort besucht hatte, und wir uns immer ausführlich unterhielten über alles woran sie interessiert war, war nicht eine der vorstehenden Voraussetzungen für eine Entziehung der Geschäftsfähigkeit gegeben, was auch nirgendwo glaubhaft nachgewiesen geschrieben steht. Herr Justitiar, wie wollen Sie da Ihre Unterstellungen und Behauptungen rechtfertigen? Ich habe Ihre Sach- Falschdarstellungen nun hinreichend kommentiert, kritisiert und richtig gestellt. Nun erwarte ich, dass auch Sie zu alledem Stellung beziehen. Wir stehen uns als Erwachsene, gebildete Menschen mit Respekt voreinander gegenüber, was eine gerechte Sachdarstellung Ihrerseits geradezu verlangt und Sie sich im Namen auch der verstorbenen Grete Flach entschuldigen mögen, für all die Unwahrheiten die Sie dieser Frau wissentlich oder unwissentlich unterstellt haben. In diesem Sinne

Mit freundlichen Grüßen

Kurt Maier, Neffe der Verstorbenen.