Verbrechen an Grete Flach–Entstehungsgeschichte

Um allen Menschen die das Verbrechen an Grete Flach vom Anfang an nicht kennen aufzuzeigen wie dies begonnen hat, und ausnahmslos sämtliche öffentliche Aufsichtsbehörden vor Ort einschließlich der Justiz diesen Skandal in der Geschichte der Stadt Büdingen kraft ihrer öffentlichen Aufsichtsämter auch noch deckten und wegschauten, und dies mithin keine Privatsache ist wie mancher glauben mag sondern eine öffentlich rechtliche Angelegenheit, dazu dient mein heutiger Bericht als öffentliche Information. Er stammt zeitnah vom 13. Dezember 1993 und lautet wie folgt:

Ein herzliches Dankeschön all den vielen Menschen  aus nah und fern die mir und meiner Familie bei der Wiederauffindung unserer Tante und Großtante Grete Flach genannt Kräuterfrau aus Büdingen international bekannt geholfen haben. Sie wurde erneut von ihrem unerklärlichen Fremdbetreuer ohne uns die Angehörigen zu verständigen vor uns nun schon zum zweiten Male heimlich an einem wiederum zunächst fremden Ort versteckt um jeden familiären Kontakt zu unterbinden. Anrufe hierzu erreichten uns bis aus Nürnberg, Augsburg Bad Salzschlirf und andere mehr. Die Anrufer von dort wurden von ihren hier lebenden Angehörigen über die Dinge unterrichtet die sich schon seit geraumer Zeit in den Mauern von Büdingen hinter dem Rücken der Bevölkerung zugetragen haben. Es waren alles frühere Patienten von Grete Flach, denen kein Arzt der Welt in ihren Krankheiten mehr helfen konnte.

Durch ihr enormes Wissen um ihre damaligen Krankheiten hatte sie ihnen allen zur völligen Wiedergesundung verholfen. Auch sehr viele Anrufer aus der näheren Umgebung reagierten mit Empörung über das was hier in Büdingen vor sich geht.

Die Anrufer aus Nürnberg und Augsburg bat ich mich in meinen Bemühungen dahingehend zu unterstützen,diesen Skandal bundesweit in die Öffentlichkeit zu bringen indem sie auf meine Kosten in ihrer Region Anzeigen schalten sollten. Die netten Leute aus Augsburg teilten mir mit, Herr Maier, wir werden Ihnen selbstverständlich helfen aber auf unsere Kosten, sie brauchen diese Anzeigen nicht bezahlen, denn wir verdanken ihrer Tante Frau Flach unser Weiterleben in Gesundheit.

Am 3o. 11. 1993 ließ ich in der Zeitung hier vor Ort eine private weitereSuchanzeige veröffentlichen um meine abermals aus dem ominösen Altenheim in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27 plötzlich erneut verschwundene Tante wiederzufinden. Die Reaktion der Bevölkerung war enorm. Die Leser reagierten mit Wut und Empörung darüber was hinter dem Rücken aller Bürger in dieser Stadt für merkwürdige Dinge vor sich gehen. Es dauerter nur einen einzigen Tag und wir hatten zunächst genügend Hinweise wo wir suchen sollten um die verschwundene Frau zu finden. Sofort setzte ich mich ins Auto und fuhr alle uns angegebenen Stellen und Orte an, wobei eine Adresse tatsächlich die Richtige war. Nun fand ich Frau Flach unsere Tante in der entfernten Gemeinde Marköbel bei Hanau wieder, erneut heimlich privat eingesperrt hinter verschlossenen Türen in einem weiteren Privathaus desselben illegalen Altenheimbetreibers wie in Büdingen auch. Auch hier wies keinerlei der Vorschrift entsprechendes Schild an der Haus- Fassade auf ein Altenpflegeheim hin. In dieser nun schon zweiten zwangs- Bleibe befand sich nun diese seelisch unmenschlich gequälte Frau erneut vor ihren besorgten Angehörigen heimlich versteckt. Mit ihrer gesamten Habe die ihr der gerichtlich eigenmächtig bestellte Fremd Betreuer ohne Notwendigkeit gegen den erklärten Willen der Frau belassen hatte ein kleines Handtäschchen,läuft Frau Flach laut eines Zeugen der Zugang hatte von Tür zu Tür und will ständig nach Hause. Es war ihr voll bewußt, dass hier etwas nicht in Ordnung war und sie nicht in einem Altenpflegeheim war wie man ihr vorgelogen hatte, sondern in einem Privatgefängnis des Hausbesitzers mit Aufsichtsamtlicher Deckung. So heißt es denn in meiner Offerte wie folgt;

HerrFremdbetreuer, fassen Sie sich ans Herz und geben Sie dem Richter ihre zu Unrecht erhaltene Bestallungsurkunde zurück! Nach all den Vorfällen gegenüber Ihren Schützling Frau Grete Flach betrachte ich Sie für ein solches Ehrenamt als ungeeignet. Diese Frau die Schwester meines Vaters geht Sie nichts an, Sie haben in fremden Familienverhältnissen nichts verloren.

Bedenken Sie, wie hoch Sie Ihr eigenes Gewissen belasten, denn dieser Zwangsaufenthaltsort in ihren Händen von Richters Gnaden kann das Todesurteil für diese so verdienstvolle wunderbare Frau bedeuten. Wir die Angehörigen allesamt werden Sie zur Rechenschaft ziehen sollte die Frau unter Ihrer somerkwürdig zustande gekommenen Betreuung und somit in Ihrer Verantwortung Sterben. In dieser Frau schlummern Kräfte die Sie nicht kennen. So habe ich hausintern in Erfahrung gebracht, dass meine Tante diejenigen verflucht, die sie in dieses Getto gebracht haben. Daher noch einmal meine eindringliche Bitte, geben Sie dieser künstlich hilflos gemachten Frau die täglich aufs Neue in ihr eigenes vertrautes Heim zurück will endlich frei und in unsere Obhut als Angehörige zurück. Wir werden für sie sorgen in ihrem Sinne und zu ihrem Wohle wie sich das gehört. Wir werden sie nicht wie Sie dies in Absprache mit ihrem Partner dem Heimbetreiber in Presseberichten sogar auch gegenüber der Öffentlichkeit fertig brachten immer wieder aufs Neue belügen. Sie sagten schon im August des Jahres zu der Frau, ihre Wohnung werde angeblich renoviert  damit sie dann wieder heimkehren kann in ihr eigenes Haus. Aus dem gleichen Haus haben Sie, noch ehe Sie dieses öminöse Betreuung inne hatten die hilflose in eigener Regie ohne die Angehörigen zu benachrichtigen in Ihre privaten Hände geschafft. Ich frage hier in aller Öffentlichkeit und mit Recht die für diese zustande gekommene Betreuung Verantwortlichen. Hat so von Amts wegen gewünscht ein Betreuer gegenüber einer Frau zu handeln die mehr für diese Stadt Büdingen und deren Bekanntwerden in aller Welt getan hat als jemals ein anderer vor ihr. Das Ganze stinkt ganz erbärmlich zum Himmel!

Herr Fremdbetreuer, legen Sie Ihr Ehrenamt nieder und erfüllen Sie dieser Frau ihren letzten Wunsch an der Schwelle ihres wohl nahen Todes.

Allein aus Respekt vor dem Leben eines Menschen dürfen Sie Frau Grete Flach einer so wunderbaren Frau diesen letzten Wunsch nicht verweigern. Sie werden mich nicht zum Schweigen bringen solange nicht der Gerechtigkeit Genüge getan ist.

Soweit lieber Leser, meine Eingangs erwähnte Öffentlichkeitsarbeit wofür mir ein verantwortlicher Richter eine halbe Million DM Strafe androhte,sollte ich weiterhin die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sagen wenn ich das nicht bezahlen könne, drohte der Richter mir 3 Monate Gefängnis an, wo ich dann  bei richtigen Verbrechern eingesperrt das Verbrechen erst richtig erlernt hätte

Heute ist Donnerstag, der 19. Juni 2014

Bleiben Sie dran, ich werde ständig weiter berichten bis dieser unglaubliche Skandal restlos aufgeklärt ist. Vorstehende richterliche Androhung einer so utopischen Strafe für das, dass ich nichts als die auf dem Tisch liegende ermittelte Wahrheit sagte, war ein Maulkorb um mich durch einen Richter der das Verbrechen auch kannte durch die Akten und nicht ermittelte, zum Schweigen bringen zu wollen.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach