Unglaublichem Nachlass Betrug auf der Spur

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Ein Tatsachenbericht vom 5. November 2012.

Zugetragen in der hessischen Kleinstadt Büdingen. Dort verstarb die bekannteste und allseits beliebte Ortsbürgerin Grete Flach, bekannt, als die weise Frau von Büdingen und international bekannte Naturheilpraktikerin. Sie hinterlässt ein Millionen Vermögen, welches völlig fremde unbefugte sich rechtswidrig aneignen wollten um die testamentarisch bedachten Rechtsnachfolger betrügen zu wollen. Dies ist Punkt eins, eines unglaublichen Vorkommnisses.

Punkt zwei des vorliegend geplanten Nachlass Betruges ist der, dass die an dem Nachlass vehement interessierte, völlig sachfremde Stadt Büdingen und deren Magistrat das Nachlassgericht schriftlich vorliegend geradezu genötigt hat, den bereits getroffenen letzt testamentarischen Willen der Verstorbenen  zu missachten und sich für die Interessen der Stadt am Nachlass in der Erbschein Erteilung zu entscheiden. Anderenfalls, wurden dem Gericht juristische Maßnahmen angekündigt. Und dass es für jeden Leser auch glaubhaft ist, nachstehend der exakte Wortlaut- sogar über die Presse veröffentlicht. So heißt es da wörtlich; Sollte das Gericht dem Antrag der Stadt, den Nachlass auf Grundlage des ersten der Frau unbekannten Testamentes(meine Anmerkung) zu vollziehen,nicht zustimmen, müsste laut städtischen Justitiar Klage eingereicht werden. Einen Auftrag für einen solchen Fall hat der städtische Justitiar bereits.Ende des Zitats:

Eine weitere direkte massive Beeinflussung des Nachlassgerichts erfolgte durch einen zweckbestimmt bestellten Gutachter. Dieser bittet unter Missachtung seiner gutachterlichen Neutralitätspflicht und Partei Ergreifung für seine Auftraggeber das Amtsgericht in einem vorliegenden Schreiben geradezu, den letzten Willen der zweckbestimmt entführten Frau aus ihrem Hause nicht zu befolgen, und sich mithin für die Interessen seiner völlig sachfremden Auftraggeber zu entscheiden.

Angesichts dieser beiden massiven Beeinflussung und Nötigung des Gerichts hat dieses dem Druck von außen nachgegeben und hat sich erpressen lassen. Das Gericht stand unter massivem Druck, war irritiert, war im hohen Maße befangen, war nicht mehr frei in eigener Entscheidung und hat sich erpressen lassen, und hat damit selbst einen erheblichen Verstoß gegen geltendes Erbrecht begangen. Soweit mein heutiger sicherlich hoch interessanter Tatsachenbericht zur Sache. Ich werde weiter berichten. Passen Sie gut auf sich auf.

Freundliche Grüße an alle, die ebenfalls um ihr Recht kämpfen und kein Gehör finden.

Testamentarisch bedachter Neffe von Grete Flach